Microsoft Windows 7

Betriebssysteme   |   Datum: 22.10.2009
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Die größten Windows-Probleme einfach lösen

Schnelle Tipps gegen großen Ärger

Ärger mit Windows 7, Vista, XP? Und keine Zeit? Macht nichts! Für unsere Lösungen brauchen Sie nicht mehr als 5 Minuten.

Datum: 17.04.2011


Die größten Windows-Probleme einfach lösen : Windows 7 ist das bislang beste Windows, macht aber trotzdem hin und wieder Zicken. Windows 7 ist das bislang beste Windows, macht aber trotzdem hin und wieder Zicken. Windows funktioniert nicht immer so, wie Sie es wollen. Und selbst das stark verbesserte Windows 7 hat seine ganz eigene, verquere Art, Arbeiten zu erledigen. Manchmal ist es aber wie es ist: das Betriebssystem bricht zusammen. Die Problemlösung und Fehlerbehebung sichert Arbeitsplätze und hält nicht zuletzt Webseiten wie unsere am Leben. Aber wissen Sie was? Sie müssen nicht mehrere Stunden mit Problembehebungen verbringen, nur weil Ihre Soundkarte streikt oder die Feststelltaste spinnt. Der schwierige Teil ist oft nicht die eigentliche Behebung des Fehlers, sondern das Herausfinden, wo's eigentlich genau hapert. Und anschließend in Erfahrung zu bringen, was Sie dagegen tun können.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf - und dem Wissen, dass Ihre Zeit kostbar ist - bieten wir im Folgenden Problemlösungen an, die nicht länger als fünf Minuten dauern: Optimierungen, Upgrades und Anleitungen für einige der ärgerlichsten Software-Probleme

Treiber aktualisieren

Die Treiber Ihres PCs regelmäßig zu updaten, hält Ihr System auf dem neuesten Stand, beseitigt Fehler und führt unter Umständen neue Funktionen ein. Doch ein Treiber-Update kann auch dazu führen, dass neue Probleme auftreten, die vorher nicht dagewesen sind. Wenn Sie also feststellen, dass Ihr PC seit dem letzten Patch oder Update besonders häufig abstürzt oder sich seltsam verhält, greifen Sie auf eine ältere Version zurück. Egal, ob Sie das Update nun manuell durchgeführt haben oder Windows automatisch aktualisiert hat: es ist relativ einfach, eine alte Fassung wieder aufzuspielen. Dazu braucht es nur wenige Klicks.

Öffnen Sie zuerst den Gerätemanager und suchen Sie nach dem Gerät, dessen Treiber Sie zurücksetzen wollen. Doppelklicken Sie das betroffene Gerät. Auf dem »Eigenschaften«-Bildschirm wählen Sie den Reiter »Treiber«. Klicken Sie dort auf »Installierter Treiber« und folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten um einen älteren Treiber wiederherzustellen. Danach ist ein Neustart erforderlich.

Wenn die Option "Installierter Treiber" bei Ihnen ausgegraut ist, ist kein älterer Treiber vorhanden. Wenn Sie aber wissen, dass der betroffene Treiber kürzlich geupdatet wurde, können Sie die ältere Version unter Umständen mit der Windows Systemwiederherstellung zurück erlangen. Denn die setzt auch Treiber-Aktualisierungen zurück.

Fehlermeldung suchen

Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, die nicht gerade Ihr gesamtes System zum Absturz gebracht hat, notieren Sie sich den exakten Wortlaut der Nachricht. Der Nutzen dahinter: die Chancen stehen überaus gut, dass Sie nicht der erste PC-Nutzer sind, der eine spezielle Fehlermeldung erhalten hat. Trotzdem könnte der Fehler selten genug sein, dass die Standard-Hilfsdokumente von Windows und der Kundendienst keinen Aufschluss geben. Wenden Sie sich daher an die breite Masse und durchsuchen Sie das Web nach Antworten. Und zwar mit dem exakten Text der Fehlermeldung. Setzen Sie den Text am besten in Anführungszeichen, zum Beispiel »Error loading cmicnfg.cpl. Die Datei konnte nicht gefunden werden.« Klicken Sie sich fortan durch die einzelnen Ergebnisse, um Antworten zu erhalten. In unserem Beispiel dauert es nur wenige Minuten, bis der Schuldige ausfindig gemacht ist: ein fehlerhafter Audio-Treiber. Die Lösung: das Löschen einiger Dateien und ein paar kleine Änderungen in der Registry.

Neuinstallation leicht gemacht

Um Windows neu zu installieren oder auf Reparaturtools auf der Windows-DVD zurückzugreifen, müssen Sie den PC so einstellen, dass er von einem optischen Laufwerk aus bootet statt von der Festplatte. Legen Sie dazu die Windows-DVD ein, während das Betriebssystem läuft und starten Sie anschließend den Rechner neu. Folgen Sie aufmerksam den Bildschirmanzeigen während des Boot-Vorgangs und drücken Sie die angezeigte Taste, wenn Sie die Meldung »Select Boot Device« oder »Change Boot Order« sehen. Bei der Taste wird es sich wahrscheinlich um Esc, F10 oder F12 handeln. Wenn Sie Ihren Einsatz verpasst haben - Sie haben nur wenige Sekunden Zeit zu reagieren - starten Sie den PC nochmal neu und versuchen Sie es erneut.

Sobald Sie dann im Boot-Menü angekommen sind, wählen Sie das passende optische Laufwerk mit den Pfeiltasten aus und bestätigen Sie mit Enter. Jetzt heißt es warten. Beim nächsten Neustart werden Sie nun eine Meldung sehen, die da lautet »Press Enter to boot from CD« (oder etwas in der Art). Wenn Sie nun die richtige Taste drücken, startet das System vom optischen Laufwerk, ansonsten greift es wie gewohnt auf die Festplatte zu.

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Avatar Husky666
Husky666
#1 | 17. Apr 2011, 09:20
oh gott.. PCWelt Tipps..

und dann auch noch welche für Anfänger..
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Avatar Browni
Browni
#2 | 17. Apr 2011, 09:36
"Öffnen Sie dazu das Benutzerkonten-Panel in der Systemsteuerung. Löschen Sie jeden Account, außer Ihrem eigenen Zugangs-Konto."

Also soweit ich weiß ist es sicherer neben seinem eigenen Konto ein Administratoren Konto zu haben und selbst nur als normaler User zu arbeiten...
Inzwischen mach auch ich das so.
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Avatar flown
flown
#3 | 17. Apr 2011, 09:39
Danke! Endlich mal wieder was gelernt :D
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Avatar mr.ioes
mr.ioes
#4 | 17. Apr 2011, 09:50
windowstaste + r -> msconfig -> enter
unter dienste alle programme abhaken, die nicht von microsoft sind.
schnellerer systemstart, hooray.

oder auch alle dateien im ordner c:windowsprefetch löschen. noch schnellerer systemstart.

unter den ordnereinstellungen das automatische suchen nach verbindungen abschalten, sonst kanns passieren dass sich im explorer mal für ne minute nichts tut wenn man auf die netzwerkverbindungen klickt.

autoplay wurde doch schon längst deaktiviert von microsoft, oder popt das fenster immer noch auf?

das neustart problem nach einem update ist auch nicht mehr aktuell, da er nicht mehr nach glaub 4 stunden erzwungen wird wie früher. einfach das fenster nach ganz rechts unten verschieben. zu empfehlen, keine automatischen updates zu verwenden -> schwachsinning.
weil ein noob user (welcher ja zielgruppe ist des artikels) macht dann niemals updates. klar wie kloßbrühe, würde donald duck sagen.
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Avatar Coolstyle
Coolstyle
#5 | 17. Apr 2011, 10:13
En schworzn Bildschirm hab isch.. en schworzn Bildschirm!! En ganzes Wochenende!!! SCHAISE!!! So.. wo is hier vorn und hinten...
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Avatar Rule24
Rule24
#6 | 17. Apr 2011, 10:33
schön - aber wie wärs mit was wirklich sinnvollem wie zum beispiel ein Netzwerk mit Windows 7 und XP! ^^
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Avatar Aralus
Aralus
#7 | 17. Apr 2011, 10:34
Nette Tricks für Anfänger, aber als fortgeschrittener Problemlöser, der schon alle möglichen Fälle von kaputten Registryeinträgen über den BSOD als Dauergast bis hin zum Spannungsabfall im Netzteil hatte, kann man damit wohl weniger anfangen ;)
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Avatar NekatorFail
NekatorFail
#8 | 17. Apr 2011, 10:50
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Nuance
Nuance
#9 | 17. Apr 2011, 11:28
Wie wäre es mit der Überschrift
"Schnelle Tipps GEGEN großen Ärger" ?
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Avatar Orcinus Orca
Orcinus Orca
#10 | 17. Apr 2011, 11:29
Nett geschrieben. Mich wundert allerdings folgendes:
"Schnelle Tipps FÜR großen Ärger"
Weshalb steht da "für"? Sollen die Tipps dem Ärger nicht entgegenwirken? oO

Edit: Mist, zu langsam. :D
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