Windows 8 : Laut dem Beitrag von Rob Copeland messen die Entwickler von Windows 8 die grafische Leistung des Betriebssystems in verschiedenen Bereichen. So soll eine hohe Bildrate mit möglichst wenig Einbrüchen und geringem Bedarf an Arbeitsspeicher und CPU-Leistung erreicht werden. Dazu wurden viele Programme und deren Nutzung von Grafikhardware analysiert.

Text und grafische Elemente wie Linien oder Rechtecke gehören aufgrund der Benutzeroberfläche zu den meistgenutzten Optionen. Hier hat Microsoft die Leistung im Vergleich zu Windows 7 zwischen 150 Prozent und 438 Prozent steigern können. Auch bei der Darstellung von 2D-Grafiken, seien es Vektorgrafiken wie SVG oder JPEG, GIF und PNG wurde die Leistung deutlich erhöht. Für die Darstellung von Webseiten wurde DirectX derart optimiert, dass beispielsweise Text nur dann neu berechnet und angezeigt wird, wenn dies notwendig ist. Ist ein Video eingebettet, so wird nur dieses ständig aktualisiert, aber nicht der umgebende Bereich, der ohnehin gleich bleibt.

Auf diese Weise wird nicht nur die Leistung erhöht und weniger Arbeitsspeicher benötigt, sondern auch der Energieverbrauch gesenkt, was bei mobilen Geräten für längere Akkulaufzeiten sorgen soll. Apps für mobile Geräte können zur Energieeinsparung Grafiken auch mit geringerer Präzision berechnen lassen, sofern dies die Bildqualität nicht beeinflusst. Windows 8 soll so mit DirectX 11.1 als Grundlage von kleinen Grafikchips in mobilen Geräten bis hin zu Systemen mit mehreren High-End-Grafikkarten die unterschiedlichen Bedürfnisse nach Energieeffizienz oder hoher Leistung befriedigen.

Windows 8 : In einem Microsoft-Test, der viele Grafikfunktionen verwendet, ist Windows 8 deutlich schneller als Windows 7. In einem Microsoft-Test, der viele Grafikfunktionen verwendet, ist Windows 8 deutlich schneller als Windows 7.