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| Freitag, 19.03.2010 Specials - Filmkritik Gesetz der Rache Gerard Butler stellt sich über das Gesetz und legt sich mit Jamie Foxx an. Ob der blutige Vergeltungs-Thriller Gesetz der Rache hält, was er verspricht?
![]() Was kann da schief gehen? Vor allem, wenn man als Gegner einen Oscar-Gewinner gegenüber stellt, dessen Charakter ebenfalls mehrere Richtungen einschlägt? Lässt ein derart ungleiches Duell Spitzenklasse erwarten? Rachegelüste![]() Zehn Jahre später erklärt er - als Konsequenz aus den Geschehnissen - allen Beteiligten den Krieg. Dabei greift er auf seine fundierten Künste aus der Vergangenheit zurück und weist, zynisch lachend, dem System seine Makel auf. Der Anwalt hat indes eine Kehrtwendung gemacht und bereut, was er damals getan hat. Ist es dennoch zu spät für Reue? Gesetzloses Genie![]() Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihren Browseroptionen und installieren Sie das Flash-Plugin von Adobe. Die neueste Version könn Sie hier downloaden. » Video in Originalgröße anschauen Shelton ist kein Held mit weißer Weste, er ist ein Killer, der gnadenlos arbeitet und sich nicht ins Gewissen reden lässt... aber zufällig charismatisch ist. Man ertappt sich demzufolge öfters bei dem Gedanken, ob man nun für, oder gegen ihn sein soll. Immer wieder überraschen seine genialen Rachepläne. Selbst als er scheinbar wehrlos im Gefängnis sitzt, führt er sein Pläne fort. Regisseur F. Gary Gray setzt dies aufregend in Szene und überrascht mit immer neuen Ideen und unerwarteten Momenten. Einseitiges Duell![]() Das Finale, ein abgeschwachtes, aufgesetztes Happy-End, das eher nach falsch gewählter Zweitwahl aussieht, enttäuscht. Mit etwas mehr Mut zur Kontroverse hätte Gesetz der Rache optimaler enden können, den Mumm eines Death Sentence hat er dadurch nämlich nicht. Grays Regie ist generell in Ordnung und durchaus als überdurchschnittlich zu bezeichnen. Fazit Christian Mester (bereitsgesehen.de): "Gesetz der Rache ist ein ordentlicher Thriller, der zwar deftig zur Sache geht, dafür aber klasse gespielt ist. Alleine schon wegen Butlers toller Darbietung ist der Film sehensewert." Kinokritik in Kooperation mit bereitsgesehen.de. Promotion:
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quicked
#1 | 20. Nov 2009, 15:56
Ich werd ihn mir wohl heut abend antun, - nachdem paranormal activity ja jedenfalls im örtlichen kino nicht gezeigt wird und 2012 erst später betrunken geguckt werden will ^^
NxGRaziel
#2 | 20. Nov 2009, 16:00
Der Film ist gut bis auf das Ende...
Achtun Spoiler: ^^ Wäre die Bombe am richtigen Ort hochgegangen dann wäre der Film gut aber so immer das selbe öde Ende "Der Staat gewinnt immer"...
hoodie
#3 | 20. Nov 2009, 16:14
Das geb' ich mir auch definitiv so bald wie möglich im Kino. 2012 wär auch toll, aber ich (bzw, mein Hintern) stehe Kino maximal 1 mal im Monat durch...
Craim
#4 | 20. Nov 2009, 16:39
und was hat der Film nun mit Pc-Spielen zutun? Da wird doch nix umgesetzt?
ziemlich fehl am Platze hier
dasAge
#7 | 20. Nov 2009, 17:01 Zitat von Jul!an: Frage: Was ist daran so schlimm, dass er brutal ist? Es impliziert die Warnung, dass es sich hier um einen sogenannten "Killerfilm" handelt. ;-)
stotch
#8 | 20. Nov 2009, 17:35 Zitat von Jul!an: Frage: Was ist daran so schlimm, dass er brutal ist? Gewalt kann gut und schlecht/aufgesetzt eingesetzt werden. Gewalt kann ein ordentlichen Stilmittel sein, kann aber auch einfach n guten Film schlechter dastehen lassen, wenn der das nicht nötig hat.
2JZ-GTE
#9 | 20. Nov 2009, 18:16 Zitat von stotch: Zitat von Jul!an: Frage: Was ist daran so schlimm, dass er brutal ist? Gewalt kann gut und schlecht/aufgesetzt eingesetzt werden. Gewalt kann ein ordentlichen Stilmittel sein, kann aber auch einfach n guten Film schlechter dastehen lassen, wenn der das nicht nötig hat. Vielleicht bei Vergewaltigungsszenen, aber sonst kenne ich keinen Film der durch sowas jemals kaputt gemacht wurde, ausser vielleicht die Effekte sind unterste Schublade.
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