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Filmkritik zu Dead Man Down

Raue Romantik für den Actionfan

Im neuen Colin-Farrell-Film gibt es eine Mischung aus Action, Romantik und dem typischen Rachethriller. Also tatsächlich für jeden etwas?

Von Anne Facompre |

Datum: 03.04.2013


Zum Thema » Gewinnspiel zu Dead Man Down Bruno-Banani-Uhren gewinnen » Filmkritiken auf GameStar.de Unser Kanal zu aktuellen Kinofilmen Civilization: Beyond Earth ab 49,95 € bei Amazon.de Den dänischen Regisseur Niels Arden Oplev kennt man hierzulande vor allem wegen der erfolgreichen schwedischen Bestsellerverfilmung Verblendung. Für sein Hollywooddebüt Dead Man Down nimmt er die Verblendung-Hauptdarstellerin Noomi Rappace gleich mit und stellt sie neben Action-Beau Colin Farrell. Mit den beiden schafft Oplev ein interessantes Action-Thriller-Romance-Crossover, das wohl am besten gleich jedem gefallen soll.

Die Story

Victor (Colin Farrell) ist Auftragskiller und arbeitet für den dubiosen Unterweltboss Alphonse (Terrence Howard) in New York. Dieser bekommt seit geraumer Zeit anonyme Drohbriefe zugeschickt. Zudem wurde einer seiner besten Männer von einem mysteriösen Killer umgebracht. Alphonse hat seinen größten Widersacher in Verdacht, und bei einem gefährlichen Schusswechsel mit der gegnerischen Gang gelingt es Viktor, seinen Boss zu retten. Damit hat er sich dessen Respekt noch einmal gesichert. Als Viktor auf Beatrice (Noomi Rapace) trifft, glaubt er zunächst, dass es sich um ein reguläres Date handelt.

Doch sie ist durch einen Autounfall grässlich entstellt und von Narben übersät. Sie verlangt von ihm, dass er den verantwortlichen Autofahrer aus dem Weg räumt, denn Beatrice hat ein Druckmittel in der Hand. Viktor hegt währenddessen eigene Absichten, denn ihm sinnt es nach Rache für den Tod seiner Frau und seiner kleinen Tochter...

Dead Man Down
Noomi Rappace hat den Sprung nach Hollywood geschafft. Sie war schon in "Prometheus" und "Sherlock Holmes 2: Spiel der Schatten" zu sehen.

Von Skandinavien nach Hollywood

Dead Man Down : Action gibt es natürlich auch. Der kampferprobte Colin Farrell scheut keine Waffengewalt. Action gibt es natürlich auch. Der kampferprobte Colin Farrell scheut keine Waffengewalt. Die erfolgreiche Verfilmung von Verblendung hat nicht nur dem Dänen Niels Arden Oplev den Weg nach Hollywood geebnet, sondern auch Darstellerin Noomi Rappace geradewegs in die Traumfabrik katapultiert. Die Schwedin war in den letzten Jahren in hochkarätigen Blockbustern wie Prometheus oder Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten zu sehen. Während Oplev mit Dead Man Down also sein Hollywooddebüt feiert, kann Rappace schon mit ordentlich Erfahrung aufwarten. Mit Bad Boy Colin Farrell als Aushängeschild soll der Film ordentlich Zuschauer in die Kinos locken. Da ist es dann vielleicht auch zweitrangig, dass Rappace neben dem gewohnt charismatischen Iren stets ziemlich unscheinbar und oftmals etwas deplatziert wirkt.

Mit Jessica Biel oder Kate Beckinsale, die neben Farrell in Total Recall spielten, kann die Schwedin definitiv nicht mithalten. Dazu fehlt es der relativ renitenten Beatrice einfach an Charme und Ausstrahlung. Nichtsdestotrotz geben die zwei ein interessantes Paar ab, das wohl vor allem durch seine Unkonventionalität punkten kann. Gerade die Tatsache, dass Rappace wenig mit einem Supermodel gemein hat und ihre Figur stattdessen ordentlich Ecken und Kanten aufweist, macht sie für die Geschichte attraktiv. Wenn die entstellte Beatrice eine Moral verdeutlicht, dann sicher zum einen die ziemlich abgekaute, dass es nicht nur um äußerliche Werte gehen soll.

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Avatar DarkCaedus
DarkCaedus
#1 | 03. Apr 2013, 12:01
Den Film habe ich vor einem guten Monat in der OV Sneak gesehen. Ordentlicher Streifen ohne besonders zu wirken. Stark war noch, dass es sich um einen WWE Studio Film handelt, was den Saal zu lautstarken, ungläubigen Aufstöhnen verleitet hat. Collin Farrell hat dann viele aber wieder versöhnt ;)
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Avatar Leruun
Leruun
#2 | 03. Apr 2013, 13:21
Freut mich dass der Film gut sein soll. Aber die Synchro der Frau geht mir schon nachm Trailer aufn Sack
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Avatar Trekki
Trekki
#3 | 03. Apr 2013, 13:27
Könnte mir womöglich gefallen, allein schon wegen Pink Floyds "Shine on you crazy diamond" im Trailer.
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CCCP
#4 | 03. Apr 2013, 22:02
WWE macht auch gute Filme. See no Evil fand ich grandios als einen Horror, slasher, gore Streifen. Mit Kane in Hauptrolle, dafür kan ich mir keinen anderen vorstellen.
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Avatar Schattenlos
Schattenlos
#5 | 04. Apr 2013, 10:50
Anne Facompre - schon bei dem Name hat sich die Kritik erübrigt.
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Avatar iwanafugalot
iwanafugalot
#6 | 04. Apr 2013, 18:48
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