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Special: Die 5 wichtigsten Trends 2009

Von Download Content bis Japan-Invasion

2009 war ein Jahr des Umbruchs für die Spielebranche. Wir zeigen die fünf wichtigsten Trends, die das Jahr geprägt haben.

Von Christian Schmidt |

Datum: 04.01.2010


Als ein herausragendes Spielejahr wird 2009 nicht in die Geschichte eingehen, obwohl es einige ausgezeichnete Spiele hervorgebracht hat. Gut möglich aber, dass man über 2009 später als ein Jahr des Übergangs, des Wandels sprechen wird. Denn die Spielebranche ist in vieler Hinsicht im Umbruch. Fünf Trends zeigen, wohin die Reise geht.

Direct to Consumer

Die 5 wichtigsten Trends 2009 : Die Software-Industrie verkauft ihre Produkte traditionell nicht direkt an ihre Kunden, sondern an Groß- und Einzelhändler wie Media Markt oder Amazon, die sie dann weiterreichen. Das ändert sich seit einigen Jahren, und die Zielsetzung ist klar: Die Hersteller von Spielen wollen den lästigen, gewinnschluckenden Zwischenschritt loswerden. Sie möchten direkt mit ihren Kunden in Kontakt treten – »direkt to consumer«. Das Medium dazu ist das Internet, und die Methode heißt: digitale Distribution. 2009 war das Jahr des Download-Booms. Nie zuvor wurden mehr Spiele und Zusatzprogramme direkt über das Netz verkauft und übertragen. Bei Electronic Arts macht der Anteil von digitalen Inhalten bereits 40% aus, die Download-Plattform Steam verdoppelt Jahr für Jahr ihren Umsatz. Für den Spielemarkt bedeutet das einen Paradigmenwechsel: Weg von der Schachtel und dem physikalischen Besitz hin zu einem virtuellen Eigentum, das in Internet-Konten gebündelt ist.

Wie geht’s weiter? Wenn es nach den Herstellern geht, dann endet die Ära der Spieleschachtel in absehbarer Zeit. Man mag das aus zahlreichen Gründen beklagen, aber an der grundlegenden Entwicklung gibt es keinen Zweifel: In Zukunft werden Spiele direkt digital übertragen. Der Trend wird sich 2010 beschleunigen.

Download Content

Die 5 wichtigsten Trends 2009 : Früher nannte man so was mal »Addon«, spätestens 2009 hat sich eine englische Abkürzung nach vorne geschoben: DLC, Download Content. Der Trend kommt von den Konsolen; dort kannte man das klassische Addon lange Zeit nicht, weil jedes Spiel für sich laufen muss. Mit der Internet-Anbindung des Konsolen kam der Wendepunkt, nun versuchen auch Microsoft und Sony, die Lebensdauer ihrer Spiele zu erhöhen, indem sie mit zusätzlichen (in der Regel kostenpflichtigen) Häppchen erweitert werden. Für die Spielehersteller geht die Rechnung so: Top-Projekte kosten zweistellige Millionensummen; wenn man die technische Basis und die Käuferschaft aber erst mal hat, lassen sich kleine Addons mit minimalem Aufwand nachschieben. Da ist Musik drin. Inzwischen erscheinen zu jedem großen Spiel DLCs, oft zahlreiche; für Fallout 3 sind es bis dato bereits fünf Stück.

Wie geht’s weiter? Über kurz oder lang wird das klassische Addon, das für den Vertrieb im Laden gemacht ist, zugunsten von DLCs und Standalone-Erweiterungen aussterben. Die Download-Häppchen dürften bereits 2010 bei jedem wichtigen Spiel Standard werden. Die Frage ist lediglich, wo sich das Preisniveau einpendelt, denn derzeit sind viele DLCs überteuert.

Free to Play

Die 5 wichtigsten Trends 2009 : Auf ihrer Suche nach neuen Einnahmequellen in einem PC-Markt, der schrumpft und von Raubkopierern geplagt wird, haben die Hersteller ein neues Hoffnungsmodell entdeckt: Sie verschenken ihre Spiele. Dann verkaufen sie den Spielern im Spiel Gegenstände und Dienstleistungen. Das Konzept ist nicht neu, es kommt aus dem asiatischen Markt. Aber inzwischen wird es auch in westlichen Ländern ausprobiert. Das Jahr 2009 hat zwei Dinge gezeigt: Auch die großen Publisher interessieren sich inzwischen für Free to Play, Electronic Arts hat mit Battlefield Heroes und Battleforge vorgelegt. Und: Die Qualität der kostenlosen Spiele wird immer besser, Kandidaten wie Runes of Magic müssen sich vor Vollpreis-Produkten nicht verstecken. Abseits des Hardcore-Markts, bei den Browserspielen und Gelegenheitsspielen, boomt das Konzept bereits massiv. 2009 kamen die ersten wichtigen Schritte in den Mainstream.

Wie geht’s weiter? Noch ist Free to Play unter den Top-Spielen eine vergleichsweise kuriose Nische. Auch ist längst noch nicht ausgemacht, dass sich das Konzept wirklich breitflächig durchsetzt. EA ist mit den Erlösen aus Battlefield Heroes nicht zufrieden, hört man. Aber sicher ist: 2010 wird weitere ernstzunehmende Experimente in diesem Bereich bringen.

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Avatar Blackknight
Blackknight
#1 | 04. Jan 2010, 12:55
Das es immer wieder mal schlechte Zeiten für bestimmte Genres gibt ist doch nichts neues. Adventure Spieler wissen das sehr sehr gut. Da gab es wirklich schwere Zeiten, inzwischen kommen eigentlich schon zuviele Adventures wieder auf den Markt. Was leider auch nicht so super ist.
1. sind dann nicht alle Spiele super
2. hat man auch nicht die Zeit alle zu spielen

Ich bin sicher das auch Strategiespiele wieder kommen werden.

Zu den anderen Themen, ja ich lade auch ab und zu mal ein Spiel bei Steam runter, aber da ich nur DSL 3000 habe, und bei uns mit Sicherheit lange Zeit sich daran nichts ändern wird. Sind für mich Spiele Downloads nicht wirklich interessant.
Spiele werden ja immer größer, und wer will schon den ganzen Tag den PC laufen lassen um ein Spiel runterzuladen?
Und ja, ich mit meinen DSL 3000 habe ja noch Glück, es gibt genug Spieler da draussen die nicht mal das haben können.
Also ich glaube und hoffe das die Datenträger nicht aussterben bis wir alle richtig schnelles Internet haben können.

DLCs jucken mich eigentlich gar nicht. Ich kaufe ein Spiel für knapp 50 € das reicht allemal. Ich gebe sicher kein Geld für ein paar Mini Addons aus.
Kostenloses DLCs nehme ich dagegen gerne.
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Avatar Rübezahl
Rübezahl
#2 | 04. Jan 2010, 13:08
Das Dawn of War 2 entäuscht hat, ist ja aufgrund des fehlenden Basisbaus kein Wunder. Ähnliches wird wohl auch Command and Conquer 4 blühen. Man kann einfach keine Fortsetzung eines Erfolgspiels machen und dann das Spielkonzept zum Teil komplett umkrempeln.
Oder bei Red Alert 3... Securom, Multiplayer nur mit max. 6 Spielern und kein Lanmodus. Wer kommt denn auf solche beknackten Ideen???
Die momentane Hoffnung liegt in dem Bereich neben Starcraft 2 auch noch bei Generäle 2 und Age of Empires 4. Wenn sie dennmal angekündigt werden.

btw: Das Einzige was bei Heroes of Might and Magic Echtzeit ist, ist das Optionsmenü. Ansonsten ist das einer DER klassischen Vertreter der Rundenstrategie. :)
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Avatar Arius
Arius
#3 | 04. Jan 2010, 13:26
Zitat von Rübezahl:
Das Dawn of War 2 entäuscht hat, ist ja aufgrund des fehlenden Basisbaus kein Wunder. Ähnliches wird wohl auch Command and Conquer 4 blühen. Man kann einfach keine Fortsetzung eines Erfolgspiels machen und dann das Spielkonzept zum Teil komplett umkrempeln.Oder bei Red Alert 3... Securom, Multiplayer nur mit max. 6 Spielern und kein Lanmodus. Wer kommt denn auf solche beknackten Ideen???Die momentane Hoffnung liegt in dem Bereich neben Starcraft 2 auch noch bei Generäle 2 und Age of Empires 4. Wenn sie dennmal angekündigt werden.btw: Das Einzige was bei Heroes of Might and Magic Echtzeit ist, ist das Optionsmenü. Ansonsten ist das einer DER klassischen Vertreter der Rundenstrategie. :)

ich kann dir in keiner weise zustimmen, die entwickler müssen sich etwas neues einfallen lassen wer würde sich den nachfolger eines spiels kaufen wenn es genau so wie der vorgänger ist
ich finde relic hat es mit dawn of war 2 sehr gut gemacht!
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Avatar TiNNiTUS
TiNNiTUS
#4 | 04. Jan 2010, 13:27
ein trauriges jahr ging zu ende und es wird weitergehen.
ich halte nichts von onlinedatenkäufen, weil man im endeffekt garnichts besitzt. wenn eine firma pleite gehen würde und die server abgeschaltet werden, hat man nichts mehr davon. mit den klassischen spielen konnte und kann man jahre weiter im lan mit kumpels spielen.
DLC kommen für mich auch nicht in frage. bieten derzeit zu wenig fürs Geld und wir werden verarscht, da man ja jetzt schon mehrmals gehört hat, das die DLC bei mehreren spielen eigentlich schon zum hauptprogramm gehörten.
vor einem japanischen einfluss in westliche titel graut es mir auch. die japanische mentalität ist anders und das würde gefahr bedeuten, das sich klassische rollenspiele, wie zb das oben genannte neverwinter nights in zukunft sehr verändern könnten. und entweder man mag japanische einflüsse in rollenspielen, oder man hasst sie.
strategie ist mein favourisiertes genre und gefallen hat mir vor allem der klassische basisbau wie bei AOE oder C&C. wenn sie sowas in allen zukünftigen spielen weglassen und man einfach nur loskämpft. ressourcen spielen keine rolle mehr. dann wirds ganz schön langweilig.
es brachte doch gerade spass sich um die wenigen ressourcen zu kloppen.
ein trauriges jahr für mich
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Avatar TiNNiTUS
TiNNiTUS
#5 | 04. Jan 2010, 13:29
Zitat von Arius:
Zitat von Rübezahl:
Das Dawn of War 2 entäuscht hat, ist ja aufgrund des fehlenden Basisbaus kein Wunder. Ähnliches wird wohl auch Command and Conquer 4 blühen. Man kann einfach keine Fortsetzung eines Erfolgspiels machen und dann das Spielkonzept zum Teil komplett umkrempeln.Oder bei Red Alert 3... Securom, Multiplayer nur mit max. 6 Spielern und kein Lanmodus. Wer kommt denn auf solche beknackten Ideen???Die momentane Hoffnung liegt in dem Bereich neben Starcraft 2 auch noch bei Generäle 2 und Age of Empires 4. Wenn sie dennmal angekündigt werden.btw: Das Einzige was bei Heroes of Might and Magic Echtzeit ist, ist das Optionsmenü. Ansonsten ist das einer DER klassischen Vertreter der Rundenstrategie. :)

ich kann dir in keiner weise zustimmen, die entwickler müssen sich etwas neues einfallen lassen wer würde sich den nachfolger eines spiels kaufen wenn es genau so wie der vorgänger ist
ich finde relic hat es mit dawn of war 2 sehr gut gemacht!


naja ich spiele wie gesagt super gerne strategiespiele, aber ich zb halte nichts von rollenspieleinflüssen in diesen. ich will eine armee zu sammen bauen und keinen helden leveln.
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Avatar Eiswolf_cool
Eiswolf_cool
#6 | 04. Jan 2010, 13:31
Ist Steam nicht auch eher sowas wie Media Markt, Saturn usw. denn es gehört ja nicht denn Publishern sondern Valve und diese kriegen ja auch nen Teil des Verkauften ab.

Also DLCs sind für mich relativ uninteressant, da sie zumal recht teuer sind und zum anderen nichts wirklich bieten, Addons haben erweitert, DLCs machen das eher wie patches damals ;).

Auf den Konsolen gibt es auch Raubkopierer. Die ganzen Kopierschütze waren dafür gedacht, das diese nicht in Videotheken ausgeliehen werden können, oder weiter verkauft, denn die Publisher und Entwickler sind sich bewusst, das jeder Kopierschutz geknackt wird.

Und seitwann ist Sims 3 ein Echtzeit-Strategie Spiel, das ist doch eher eine Simulation, aber keine Strategie... oh man

Und das Dawn of War 2 so entäuschend war, liegt daran das man sich auf nichts neues einlässt, ich fand das Spiel relativ Lustig, jedoch hat STEAM alles geblockt, denn ohne Steam hätten wir das auf Lan-partys gespielt, jedoch mit Steam naja...

@Blackknight, das es hier in Deutschland nur so schwache Leitung gibt weiß jeder, jedoch ist ja Steam usw. nicht NUR für Deutschland gedacht, denn z.B. in Japan hat soziemlich jede Stadt ne 50MB oder höher ;).

Und ich will auch garnicht, das Datenträger aussterben, denn Downloads z.B. von Steam sind alle nur von Nachteil, denn man kann nicht zusammen zocken, ohne das jeder nen eigenen Key hat/Account mit dem Spiel drauf.
Wenn man das Spiel offline Spielen könnte zusammen, muss der andere das erstmal runterladen, das ging viel schneller mit hin und her geben per USB Stick usw.
Und Steam hat zum großteil nur Nachteile ;), denn es ist einfach überteuert: MW2 = 60€, MW1 = 50€ usw. natürlich es gibt diese Steam Wochenden und so, jedoch ist das nicht die Optimale Lösung.
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Avatar Termkiller
Termkiller
#7 | 04. Jan 2010, 13:32
Ich halte von dem sog. DLC gar nichts. Früher wurde das, was da jetzt meist verkauft wird, in einem Patch nachgeliefert. Kostenlos für die Besitzer der Kauf-Versionen. Oder dann gebündelt mit vielen zusätzlichen Inhalten als AddOn.

Ich bin gegen jede Art von kostenpflichtigen DLCs!
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Avatar Dementor
Dementor
#8 | 04. Jan 2010, 13:34
Ich spiele zZ WoW, habe aber mir Soul of the Ultimate Nation gesaugt. SUN online ist ein Free2Play MMORPG und macht richtig Spass. Grinden muss man nicht (bis zu Level 60 wie ich im Forum las, wobei seit einem Monat neuer Kontent da ist) und die Skills sind auch recht interessant. Natürlich hat es die typischen Free2Play Macken. Respeccen kostet Geld. Nicht wie in WoW ingame Kohle, ein harte Euro. Lags sind kaum welche vorhanden, dafür ist die Bewegung anfangs sehr irritierend, besonders wenn man WoW gewöhnt ist. Meist wenig dynamisch, verglichen mit den ganzen Möglichkeiten in WoW. Dennoch unheimlich unterhaltsam und auch gut ohne Cashshopitems zu spieln.

Kann jedem der gern mal Free2Play ausprobiern möchte das Spiel empfehlen.
Tipp: Webzen ist für Europa zuständig, alle anderen Seiten haben Clients die bei Europäischen IPs eine Fehlermeldung ausspucken.
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Avatar Hannibal Barkas
Hannibal Barkas
#9 | 04. Jan 2010, 13:40
Eure Beispiele für gute RTS-Games sind denkbar schlecht gewählt.
Empire? Geniales Spiel aber vor allem ebend nicht nur ein reines RTS-Game. Die Sims? Strategie? Jetzt ist die Nachbildung der Work/Sleep-Routine also schon ein Strategiespiel... intessant. Und Anno 1404 ist zwar ein tolles Aufbauspiel aber ebenso ein wirklich lausiges Strategiespiel bezüglich des milirärischen Parts.
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Avatar Caltaron
Caltaron
#10 | 04. Jan 2010, 13:53
In einem hat der Autor sicherlich Recht: In digitaler Distribution liegt die Zukunft, ob es uns passt oder nicht. Wenn niemand das System nutzt wundert es mich, von wem die irren Mengen an Einkäufen kommen, welche EA oder Steam-Betreiber Valve vermelden. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Wenn der Vorteil der Gewinnmaximierung besser zwischen Publisher und Käufer aufgeteilt werden würden als bisher, dann hätte ich auch nichts dagegen - gleichzeitig ist dies aber auch die Voraussetzung für Akzeptanz. Ich sehe nicht ein, warum ich in digitaler Form zum Teil mehr oder mindestens genau so viel für ein Spiel ausgeben soll, als wenn ich es im Laden kaufe.

Was die rechtliche Situation ("mieten" statt "kaufen") angeht, sollten wir ehrlich zu uns selbst bleiben. Hat ein Spiel nur Solo-Content, dann spielt man das Ding nach ein paar Jahren eh nicht mehr. Man hat's längst durch und/oder es läuft unter aktuellen Betriebssystem nicht mehr richtig, während es wieder viele, viele neuere Spiele gibt (und an alle, die derzeit noch in die Schule gehen oder studieren: Ihr habt in fünf Jahren kaum noch Zeit, neben neuen Spielen auch noch alte Spiele regelmäßig rauszukramen, glaubt mir).
Hat ein Spiel auch Multiplayer-Content, kommt es vielmehr darauf an, wie lange der Hersteller die Server zum Spielen unterstützt. Das wird zukünftig schließlich seine alleinige Entscheidung sein: Die Infrastruktur von Modern Warfare 2 und StarCraft 2 zeigen, wo es hingeht. Da ist es völlig unerheblich, ob ein Hersteller mal pleite geht. Lange vorher wird der Multiplayer-Support eingestellt, und dann ist es auch egal, ob das Spiel noch heruntergeladen werden kann.
BTW: Ich kenne viele Kritiker, die digitale Distribution aus der selben Angst nicht nutzen wollen, weil das Spiel ja irgendwann "verschwindet". Gleichzeitig spielen selbige einen Haufen MMORPGs. Da war es schon immer so und wird auch immer so bleiben - sind Server weg, ist's aus mit der Zockerei. Egal, wie viel Geld Ihr dafür hingelegt habt.
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