The Witcher

Fast schon teuflisch spielt The Witcher mit den Entscheidungen des Spielers. Denn anstatt ihn sofort mit den Konsequenzen seiner Wahl zu konfrontieren, hebt sich das Rollenspiel die Ergebnisse für spätere Handlungswendungen auf. So muss der Spieler länger über mögliche Alternativen nachdenken und lädt bei Nichtgefallen nicht sofort einen früheren Spielstand. Dadurch wird den Entscheidungen mehr Gewicht verliehen. Und wählen muss der Protagonist Geralt von Riva eine Menge: Kampfstil, Allianzen, Dialogoptionen für mehrere Quest-Ausgänge und Bett-Gespielinnen.

In der Fortsetzung The Witcher 2: Assassins of Kings geht die Wählerei noch weiter: So bestimmt der Spieler jetzt sogar, wann welche Handlungsorte bereist werden. Zudem führen die Entscheidungen letztlich zu mehreren unterschiedlichen Endsequenzen.

The Witcher 2: Assassins of Kings
Geralt von Riva, der grauhaarige Monsterjäger, Weiberheld und Schwertschwinger ist wieder da ...