A Vampyre Story - PC

Point & Click  |  Release: 19. November 2008  |   Publisher: Crimson Cow
Seite 1   Fazit Wertung

A Vampyre Story im Test

Witze top, Rätsel flop

Witze top, Rätsel flop: Trotz sympathischer Helden und toller Atmosphäre enttäuscht das Vampir-Adventure mit teils fiesen Rätseln, lahmer Story und einem offenen Ende.

Von Christian Fritz Schneider |

Datum: 01.12.2008


A Vampyre Story : Das braune Flattervieh auf Monas Schulter ist ihr Fledermausbegleiter Froderik. Das braune Flattervieh auf Monas Schulter ist ihr Fledermausbegleiter Froderik.

Vielleicht war die DVD voll? Vielleicht haben sich die gut ausgewählten Synchronsprecher bei der Vertonung von A Vampyre Story heiser gequasselt? Wir wissen es nicht. Fest steht: Das klassische Point-and-Click-Adventure macht mitten in der ohnehin recht dünnen Handlung Schluss. Gerade lassen wir die Vampirdame Mona und ihren Fledermausbegleiter Froderik noch einen verlorengegangenen Haustürschlüssel abliefern, im nächsten Moment rollt die Endsequenz über den Bildschirm – kein dramatischer Höhepunkt, keine Auflösung der angebrochenen Erzählstränge. Wann und ob die zwei geplanten Fortsetzungen erscheinen, ist noch nicht bekannt. Hinzu kommt: Bereits der Serienauftakt wirkt auffällig gestreckt. Die leichenblasse Hauptdarstellerin und ihr vorlauter Flatterkumpane geizen zwar nicht mit flotten Sprüchen und gelungenen Anspielungen auf Spiele- und Filmklassiker. Viel zu sagen hat das vampirische Heldenduo letztendlich aber nicht.

Viel Lärm um nichts

A Vampyre Story : Mona kann jeden Gegenstand ansehen, verwenden, ansprechen oder versuchen, ihn in Fledermausform zu nutzen. Mona kann jeden Gegenstand ansehen, verwenden, ansprechen oder versuchen, ihn in Fledermausform zu nutzen. Mona hat einen Traum: Sie will als Operndiva an die Pariser Bühnen. Soweit die Hintergrundgeschichte. In A Vampyre Story darf die unfreiwillig zum Vampir gewordene Nachwuchssängerin zunächst aber nur aus einem Schloss fliehen, ihrem rachsüchtigen Vampirvater entwischen und sich ein Pferd samt geräumiger Sarg-Kutsche für die Fahrt nach Paris besorgen. Dazu unterhalten wir uns mit skurrilen Schloss- und Stadtbewohnern, lösen Kombinationsrätsel und legen Erinnerungen an besonders schwere Gegenstände ins Inventar ab. Die holen wir dann im passenden Moment per Vampir-Teleportation. Das Problem: Die meisten Aufgaben sind zwar – bis auf ein paar unfaire Aussetzer – solide aufgebaut. Fehlende Hinweise machen die Lösungen aber oft unnötig schwer nachvollziehbar. Es gibt zwar eine schier endlose Zahl von witzigen Kommentaren, doch der Großteil davon ist im besten Fall spaßige Ablenkung und wenig hilfreich, im schlimmsten Fall führen Sie die Kommentare sogar in die Irre. Zudem sind die Umgebungen mit maßlos vielen unnützen Interaktionspunkten überladen. Darunter leidet die Spieldynamik merklich, denn der makabere Humor und die dichte Atmosphäre können die Designschwächen auf lange Sicht nicht ausgleichen.

A Vampyre Story

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Avatar lostfan11
lostfan11
#1 | 01. Dez 2008, 15:23
enorm Unterbewertet!!!!! Critify.de Durchschnittswertung: 84 %!
Gamestar hat von allen Magazinen dem am wenigsten Punkten vergeben....
Obwohl das Spiel ein so tolles Adventure ist!!!!!!!!!!
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Avatar plan58
plan58
#2 | 01. Dez 2008, 18:24
Ich hätte sofort eine 80+ vergeben. Für mich ein absolutes Highlight in diesem Jahr.
Das einzige was mich wirklich gestört hat, war das apprupte Ende, aber wahrscheinlich bin ich nur zu unkritisch...
... oder das Spiel wurde zuvor nicht genug gehypt.

Edit sagt: Schade, dass der Test und das Spiel bei dem gerade veröffentlichten GTA 4 Test untergeht.
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Avatar Korel
Korel
#3 | 01. Dez 2008, 22:30
Biiiiittteee stellt doch mal wieder einen fähigen Mann oder Frau für die Adventuresparte ein. Die Zeiten, in denen Adventures eine Randerscheinung waren, sind nun so allmählich vorbei. Diese Spiele haben wieder Redakteure verdient, die Rätsel lösen und daran auch noch Spaß haben können. So gern ich GAMESTAR auch lese, so wenig mag ich euch, wenn es um Abenteuerspiele geht. Gehts um Spiele mit wenig Hirnschmalz, Shooter und dergleichen, da gibt es Mega-Pre/Reviews und am liebsten 29 Videos, aber wenn es um Adventurespiele geht, die wirklich gut sind, dann werden die nur mal so am Rand getestet und sinnlos schwach bewertet. Ich frage mich manchmal wirklich, ob ihr vielleicht etwas gegen das Genre habt. Ok, da sei eure Entscheidung, aber es kann doch nicht sein, dass ich als Leser darunter leiden muss. Bei Adventures kann man auf euer Urteil nichts geben. Da habt Ihr keinen blassen Schimmer. Eine Schande für ein ansonsten doch so gutes Magazin. Schaut mal nach links und rechts. Die Konkurrenz hat mittlerweile dazugelernt und der Titel sahnte Teils sogar dicke Awards ab.

68 Punkte - da fragt man sich doch. Schlechter als das völlig verbuggte und oberflächliche Gothic3-Addon???? Was immer ihr nehmt, wenn ihr euch an ein Adventure setzt, lasst es in Zukunft weg!! Also, bei der Wertung habe ich mich einmal mehr an den Kopf fassen müssen. Das ist ja beinahe eine Frechheit.

PS: Der Titel ist klasse! Von mir mindestens 85!
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Avatar SchwarzesSchäflein
SchwarzesSchäflein
#4 | 02. Dez 2008, 08:53
Ich kann mich Korel nur anschließen. Das hier ist nicht mal ein Test in meinen Augen, sondern ein Lückenfüller.

Da wurde sich in keiner Weise beim Testen Mühe gegeben. Bestes Indiz: Einer der Haupcharaktere wurde im ganzen Text immer wieder falsch geschrieben. Froderick schreibt man mit CK und nicht mir K!

Ich habe das Spiel mittlerweile durch und selten wurde ich so gut und so lange von einem Adventure unterhalten.

GameStar hat mit Abstand die schlechteste Wertung vergeben im Vergleich zu anderen Redaktionen, die wohl mehr Ahnung haben.

Auch von mir bekommt das Spiel eine 85.
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Avatar SENTENZ
SENTENZ
#5 | 02. Dez 2008, 22:31
@ Korel
68 Punkte - da fragt man sich doch. Schlechter als das völlig verbuggte und oberflächliche Gothic3-Addon???? Was immer ihr nehmt, wenn ihr euch an ein Adventure setzt, lasst es in Zukunft weg!! Also, bei der Wertung habe ich mich einmal mehr an den Kopf fassen müssen. Das ist ja beinahe eine Frechheit.


Also das Wertungsystem der Gamestar sollte wirklich überdacht werden, den so etwas darf nicht passieren das ein "schlechtes" Spiel ohne Bugs schlechter bewertet wird als ein "gutes" mit sovielen Fehlern.

Respekt und Ehre, auch wen man das Genre nicht mag.
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Avatar Johans
Johans
#6 | 03. Dez 2008, 01:59
Dieser "Test" ist eine Frechheit!

"Kaum Hinweise einerseits" - Das ist ein ADVENTURE! Da gehört rätseln und selbständiges Denken dazu!! Oder spielt der Tester auch lieber Kreuzworträtsel, bei denen schon die Hälfte ausgefüllt ist?

"aber anderseits locker mehr als 50 Interaktionsmöglichkeiten" - Mann... Endlich mal wieder ein Adventure mit Interaktionsmöglichkeiten. DAS TRÄGT ZUR ATMOSPHÄRE BEI!!! oder soll man nur das anklicken können, was man zur Lösung braucht? Wieso nicht gleich beim Spiel ein Lösungsheft bei legen, dass man sich auf den Schoss legt und dann alles nach Plan löst.

Das Spiel ist einfach toll, zwar mit Fehlern, aber bei diesem Test sieht man, dass jemand ohne goße Ahnung oder Interesse von/an dem Genre ihn geschrieben hat.

Bitte behandelt das Genre der Grafik-Adventure nicht so Stiefmütterlich, nur weil es nicht (mehr) das Topseller Genre wie z.b. Ego-Shooter ist.

Game-Star kann man als Grafik-Adventure-Fan ohnehin vergessen...
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Avatar Christian Fritz Schneider
Christian Fritz Schneider
#7 | 03. Dez 2008, 16:37
Zitat von Johans:
"aber anderseits locker mehr als 50 Interaktionsmöglichkeiten" - Mann... Endlich mal wieder ein Adventure mit Interaktionsmöglichkeiten. DAS TRÄGT ZUR ATMOSPHÄRE BEI!!!


Da muss ich dir leider deutlich widersprechen. Die Atmosphäre des Spiels ist super, aber die zahlreichen Interaktionspunkte sind nicht der Grund dafür. Es gibt eine Szene in der kann ich mir 15 Objekte auf vier unterschiedliche Arten ansehen. Tatsächlich brauche ich nur einen der Gegenstände und es gibt trotz der vielen Kommentare keine schlüssige Herleitung, die ein cleveres Design erkennen lässt. Ich habe also 60 Kommentare für eine Lösung. Meiner Meinung nach eine deutlich Schieflage, die ich mit der Zwischenüberschrit „Viel Lärm um nichts“ zum Ausdruck bringen wollte.

In diesem Spiel wird viel erzählt und meist ist das Gesprochene gelungen. Was die Entwickler vergessen haben, ist die innere Logik, ein Gefühl von Zusammenhängen stellt sich zwischen diesen ganzen Gesprächen zu selten ein. Und hier versagt A Vamprye Story so sehr, dass es zwar wie ein LucasArts-Spiel erscheint, aber bei genauer Analyse bei weitem nicht an die Vorlagen heranreichen kann.

Gutes Rätseldesign zeichnet sich eben aus der Möglichkeit zur logischen Herleitung aus. Die funktioniert in A Vampyre Story so gut wie nie. Im Nachhinein habe ich mich bei den Rätseln oft gefragt, warum die an sich gut angelegte Struktur nicht greifen wollte, die Antwort war immer: Die schlechte Herleitung.

Natürlich kann ich auch sagen, das „nur selten“ Unmögliches verlangt wird, oder das „nur an manchen“ Stellen ein göttlicher Geistenblitz oder ein Blick in die Komplettlösung nötig ist. Aber dann würde ich die Situation ja aus der völlig falschen Richtung betrachten.

Ich möchte auch nochmal auf eine andere und gravierende Schwächen des Spiels hinweisen. Ein Adventure lebt von der Story. Hier wird nur 1/3 einer Handlung erzählt, fast jedes Gespräch das Hintergründe liefert, liefert Hintergründe für Dinge die erst in den nächsten Spielen stattfinden werden. Bisher hat A Vampyre Story eigentlich noch fast keine Story gehabt. Viel mehr als eine Ausgangsituation gibt es bisher nicht. Das geht in einem Adventure einfach nicht. Offenes Ende ist eine Sache, aber dann will ich doch bis dahin auch etwas erleben und nicht nur Teaserinfos für das nächste Spiel und witzige Sprüche hören?

Vielleicht wäre ein flüchtigerer Blick für das Spiel besser gewesen, aber ich habe mir A Vampyre Story sehr genau angesehen um zu verstehen, warum es als Adventure nicht gut funktioniert und warum es nicht etwa altmodisch sondern nur veraltet ist.

Ich habe dem Spiel eine 68 gegeben. In unserem Wertungssystem ist es damit eine deutliche Empfehlung für Genrefans und mehr ist eben auch nicht drin.

Ich habe vor wenigen Tagen die Previewfassung von Ceville angespielt und da wurde mir nochmal bewusst, wie richtig die 68 für A Vampyre Story sind. Denn was mache ich, wenn ein Adventure kommt, das nicht nur viele flotte Sprüche und nette Figuren bietet, sondern auch eine komplette Handlung, ein bessere Dramaturgie, noch wesentlich bessere Witze, eine unglaublich gute Synchro und, das ist besonders wichtig, ein funktionierende Spielmechanik, also gute, einfallsreiche, aber auch herleitbare Rätsel bietet?

Adventures sind Spiele zum Nachdenken und genau das kann manchmal gefährlich für die Spiele sein, denn wer gut nachdenkt beim Spielen stolpert leicht über die Schwächen in der Logik eines Spiels, seien es geschichtliche oder spielerische Schwächen. So ging es mir bei A Vampyre Story.

Und ja. Es tut mir leid, dass ich immer so lange Kommentare schreibe. Ich setzte mich eben auch gern sehr genau mit Spieldesign auseinander und das dauert dann etwas. Sorry :)
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Avatar Korel
Korel
#8 | 04. Dez 2008, 15:10
Zitat von Christian Schneider:


Ich habe dem Spiel eine 68 gegeben. In unserem Wertungssystem ist es damit eine deutliche Empfehlung für Genrefans und mehr ist eben auch nicht drin.
...
Adventures sind Spiele zum Nachdenken und genau das kann manchmal gefährlich für die Spiele sein, denn wer gut nachdenkt beim Spielen stolpert leicht über die Schwächen in der Logik eines Spiels, seien es geschichtliche oder spielerische Schwächen.



"Wer gut nachdenkt" ... Na, da bin ich aber froh, dass wenigstens Sie, Herr Schneider, "gut nachdenken" können. Diese Fähigkeit scheint uns "Normalos" ja scheinbar nicht gegeben zu sein. Immerhin bewerten wir das Spiel deutlich besser als Sie. Es tut mir leid, aber Sie können sich - was mich betrifft - nicht rausreden. Würden Sie beispielsweise die klassischen LucasArts-Adventures kennen, dann würden sie das Rätseldesign mit anderen Augen sehen. "Monkey Island" hat es mit den skurillen Knobelleien vorgemacht und nicht alles entsprach der Realität. So waren die Adventures von LucasArts eben und Bill Tiller (der ja ehemals dort arbeitete und Leiter von Autumn Moon Ent. ist, die "A Vampyre Story" entwarfen) hat es, wie viele andere vor ihm, dem gleich getan ... und gut hat er's obendrein gemacht. Es kommt verdammt nah an die Klassiker heran.

Das ist meine Meinung. Über Ihre Wertung werde ich aber in zehn Jahren noch nicht fertig werden, das kann ich Ihnen sagen. Ganz davon abgesehen, das meine beiden Foreneinträge länger sind als ihr ganzer Test. Manche Verpackungsrückseiten haben nämlich mehr Informationen als das, was sie als Rezension verkaufen wollen.
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Avatar Christian Fritz Schneider
Christian Fritz Schneider
#9 | 05. Dez 2008, 01:47
Zitat von Korel:

"Wer gut nachdenkt" ... Na, da bin ich aber froh, dass wenigstens Sie, Herr Schneider, "gut nachdenken" können. Diese Fähigkeit scheint uns "Normalos" ja scheinbar nicht gegeben zu sein.


Es tut mir leid, wenn Sie sich angegriffen fühlen, dass war absolut nicht meine Absicht. Ich habe mich schlecht ausgedrückt, dafür möchte ich mich entschuldigen.

Zitat von Korel:
Würden Sie beispielsweise die klassischen LucasArts-Adventures kennen, dann würden sie das Rätseldesign mit anderen Augen sehen. "Monkey Island" hat es mit den skurillen Knobelleien vorgemacht und nicht alles entsprach der Realität.


Es geht in diesem Fall nicht um Realität sondern um inhaltliche Beständigkeit im Rahmen der Spielwelt und um den richtigen Takt aus Aufgaben lösen und Geschichte erzählen. Die Rätsel sollten nicht nur Stolpersteine in der Dramaturgie sein. Zumal das eigentliche Design eben nicht an die Klassiker heran reicht, da kann Bill Tiller noch so sehr am eingestellten Indianer Jones 5 und Vollgas 2 mitgearbeitet haben. Ein bekannter Name macht noch lange kein gutes Spiel.

Wir haben hier übrigens nur den eine Seite langen Test aus dem Heft online gestellt, was den Umfang hoffentlich erklärt.
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Avatar SchwarzesSchäflein
SchwarzesSchäflein
#10 | 05. Dez 2008, 08:01
Jaja,

so sorgfältig habt ihr „getestet“, dass ihr

1. einen der Hauptcharaktere immer falsch geschrieben habt.
2. wie ich woanders gelesen habt, sogar A Vampyre Story falsch geschrieben habt.


Finde es schon komisch, dass man nun wie ein trotziges Kind von Redaktionsseite aus reagiert. Dazu muss ich nichts sagen, da kann sich schon jeder denken, wieso das so ist.

Lustig finde ich auch, dass geschrieben wird, dass es nicht wie ein LucasArts-Spiel ist. Steht bei mir auch nicht auf der Verpackung drauf, dass es eines ist. Seit wann müssen Adventures so sein wie von LucasArts?

Genau so seltsam finde ich, dass bei richtigen Adventure-Fachredaktionen das genaue Gegenteil von dem geschrieben wird, was ihr zum Spiel meint. Und die meisten Spieler können auch das von den anderen Redaktionen bestätigen. Das, was ihr geschrieben habt, jedoch nicht.

Anscheinend haltet ihr eure Leser für zu dumm, um A Vampyre Story zu spielen. ^^

Und dann wie immer alles auf das Wertungssystem zu schieben, finde ich, bei allem nötigen Respekt, ziemlich armselig. Komisch, dass es immer wieder passiert, dass ihr bei gewissen Spielen absolut daneben liegt. Aber so ein Wertungssystem ist schon eine tolle Sache, wenn es wieder mal als Ausrede benutzt werden kann.

Eventuell sollte man dieses System mal ändern oder die Fehler bei sich suchen ;)
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Details zu A Vampyre Story

Plattform: PC
Genre Adventure
Untergenre: Point & Click
Release D: 19. November 2008
Publisher: Crimson Cow
Entwickler: Autumn Moon Entertainment
Webseite: http://www.vampyrestory-game.c...
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 2065 von 5705 in: PC-Spiele
Platz 100 von 301 in: PC-Spiele | Adventure | Point & Click
 
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