Alan Wake in der Vorschau | Seite 4
Der echte Nordwesten
Drama: Alan Wake wird auf einer Landstraße Zeuge eines mysteriösen Unfalls.
Aus einem so kurzen Spielschnipsel lässt sich natürlich nicht allzu viel ableiten. Klar ist, dass Mr. Wake Lichtquellen zu seinem Vorteil einsetzen muss - seine Feinde werden im Dunkeln stärker. Die Geschichte ist linear und wird wie eine TV-Serie in Episoden erzählt, mit inneren Monologen des Helden als Stilmittel. Zur Präsentation: Wir sahen fotorealistische Grafik - das finnische Team hat Leute in den Nordwesten der USA geschickt, um Aufnahmen von der Gegend zu machen. Dementsprechend wirken die Landschaft und der Ort Bright Falls sehr echt, vor allem die Texturen der Gebäude. Außerdem gibt es eine ausgesprochen realistisch aussehende Wetter- und Tageszeit-Simulation im Spiel. Die Entwickler zeigten uns stolz einen Wirbelsturm, Regen, Sonne und die Lichtstimmungen diverser Tageszeiten. Das Areal soll rund zehn Quadratkilometer groß sein, alles frei befahr- und begehbar. Und obendrein ohne Ladebildschirme, Alan Wake lädt die Details der Umgebung im Hintergrund laufend nach. Um das zu schaffen und gleichzeitig mit den Anforderungen der Physikberechnungen klarzukommen, wird die Engine Mehrkern-Prozessoren unterstützen. Besitzer älterer PCs dürften wohl deutliche Abstriche bei der Optik machen müssen. (GUN)
Diese Preview lesen Sie in GameStar-Ausgabe 12/2006.