Technik-Check: Alice: Madness Returns
PhysX-Unterstützung im Grafik-Vergleich
Der Nachfolger von American McGees: Alice spielt sich wie ein Mix aus Hack & Slay und Jump & Run, die verwendete Unreal Engine 3 dazu mit Nvidias PhysX-Effekten auf Geforce-Grafikkarten.
Von
Tom Loske
|
Datum:
21.06.2011
Zum Thema
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Test mit Wertung & Video
» So beginnt das Spiel
Video: Die ersten 10 Minuten
In unserem PC-Konsolen-Vergleichsvideo haben wir Ihnen bereit die grafischen Unterschiede zwischen den Konsolenverisonen und der PC-Fassung von
Alice: Madness Returns
gezeigt. Da der Titel auf nahezu jedem halbwegs aktuellem Rechner problemlos läuft, verzichten wir auf einen ausführlichen Technikcheck: Bereits mit einem Zweikern-Prozessor und einer Einsteiger-Grafikkarte spielen Sie mit allen Details flüssig. Wenn eine Mittelklasse-Geforce-Karte wie
Geforce GTX 460
in Ihrem Rechner steckt, können Sie zudem alle Hardware-PhysX-Effekte aktivieren.
Wie sich PhysX bemerkbar machen, zeigt unser Bildervergleich. Komplett auf Physikspieleren verzichten müssen Radeon-Besitzer übrigens nicht – standardmäßig laufen die PhysX-Effekte immer auf der CPU und sind weniger umfangreich als Nvidias hardwarebeschleunigte PhysX-Effekte. Das erste Bild unseres Vergleich zeigt Ihnen die generelle Bildqualität von Alice, bevor wir auf die PhysX-Unterschiede eingehen.
Maximale Details/Minimale Details
Maximale Details
Mit maximalen Details gibt es dynamische Schatten, Post-Processing und Kantenglättung obendrauf.
Minimale Details
In minimalen Einstellungen wirkt Alice ohne all diese Effekte ziemlich blass.
PhysX im Vergleich
PhysX GPU
Mit PhysX wirbeln überall Funken herum.
PhysX CPU
Mit ausgeschaltetem PhysX gibt es kaum noch brennenden Zunder.
PhysX GPU
Besser nicht in all die Scherben treten.
PhysX CPU
Ohne PhysX ist der Boden trümmerfrei.