Zum Thema » Alice: Madness Returns Test mit Wertung & Video » So beginnt das Spiel Video: Die ersten 10 Minuten Alice 2 ab 4,99 € bei Amazon.de In unserem PC-Konsolen-Vergleichsvideo haben wir Ihnen bereit die grafischen Unterschiede zwischen den Konsolenverisonen und der PC-Fassung von Alice: Madness Returns gezeigt. Da der Titel auf nahezu jedem halbwegs aktuellem Rechner problemlos läuft, verzichten wir auf einen ausführlichen Technikcheck: Bereits mit einem Zweikern-Prozessor und einer Einsteiger-Grafikkarte spielen Sie mit allen Details flüssig. Wenn eine Mittelklasse-Geforce-Karte wie Geforce GTX 460 in Ihrem Rechner steckt, können Sie zudem alle Hardware-PhysX-Effekte aktivieren.

Wie sich PhysX bemerkbar machen, zeigt unser Bildervergleich. Komplett auf Physikspieleren verzichten müssen Radeon-Besitzer übrigens nicht – standardmäßig laufen die PhysX-Effekte immer auf der CPU und sind weniger umfangreich als Nvidias hardwarebeschleunigte PhysX-Effekte. Das erste Bild unseres Vergleich zeigt Ihnen die generelle Bildqualität von Alice, bevor wir auf die PhysX-Unterschiede eingehen.

Maximale Details/Minimale Details

Technik-Check: Alice: Madness Returns : Mit maximalen Details gibt es dynamische Schatten, Post-Processing und Kantenglättung obendrauf.

Maximale Details
Mit maximalen Details gibt es dynamische Schatten, Post-Processing und Kantenglättung obendrauf.

PhysX im Vergleich

Technik-Check: Alice: Madness Returns : Mit PhysX wirbeln überall Funken herum.

PhysX GPU
Mit PhysX wirbeln überall Funken herum.

Technik-Check: Alice: Madness Returns : Besser nicht in all die Scherben treten.

PhysX GPU
Besser nicht in all die Scherben treten.