Alien Breed: Impact im Test | Seite 2
Unkomplizierte und preiswerte Alienhatz
Grafik und Sound
Fünf Kapitel und somit fünf Levels stecken in Alien Breed: Impact. Die unterscheiden sich grafisch nicht sonderlich voneinander. Conrad läuft zumeist durch immer gleich anmutende Gänge und Räume.
Manchmal zaubert die Engine hübsche Effekte wie diesen Rauch auf den Monitor.
Nur gelegentlich überrascht das Spiel, etwa wenn’s mal über einen Glasboden geht und Sie unter dem Helden fliegende Reparaturroboter bei der Arbeit sehen, oder wenn der Weg Sie nahe an die Schiffshülle und somit an ein hübsches Planeten-Panorama führt.
Weil in Alien Breed: Impact die Unreal Engine 3 werkelt, sind Feuer und Rauch ganz gut gelungen, große Aha-Momente dürfen Sie allerdings nicht erwarten. Das Spiel spart bei imposanten Effekten. Gespart wurde auch bei der Vertonung. Nur in den mäßigen Comic-Sequenzen, die die Kapitel miteinander verbinden, reden Conrad und andere Besatzungsmitglieder. Übrigens ähnlich hölzern wie der Bordcomputer, der Ihnen während der Ballereien immer mal wieder mitteilt, dass die nächste Tür verschlossen ist. Aber apropos »gespart«: Alien Breed: Impact kostet ja auch nur 15 Euro.
Nur über Steam
Alien Breed: Impact ist die PC-Umsetzung des bereits Ende 2009 für die Xbox 360 erschienenen Actionspiels Alien Breed: Evolution. Das Spiel gibt’s momentan nur als Download über Valves Vertriebsplattform Steam.