Aliens: Colonial Marines : Gearbox involviert sich aus purem Interesse in Spielen anderer Hersteller. Gearbox involviert sich aus purem Interesse in Spielen anderer Hersteller. »Als wir Halo für den PC entwickelt haben, taten wir das ganz einfach, weil es das Spiel sonst für den PC nie gegeben hätte. Nachdem ich das Spiel aber auf der Xbox gespielt und festgestellt hatte, wie toll der Multiplayer Modus im LAN war, wollte ich es unbedingt auch online spielen«, so Gearbox-Software-Chef Pitchford in einem Interview mit CVG.

Laut Pitchford arbeitet seine Firma an fremden Marken meist aus purem Interesse und Liebe zu deren Inhalten.

»Wenn wir an Spielen anderer Firmen arbeiten, sehen wir das nicht wirklich als Lizenzgeschäft – wir werden immer unser ganz eigenes Spiel daraus machen.«

Als weiteres Beispiel nannte Pitchford auch Half-Life , zu dem Gearbox Software damals die Addons Opposing Force und Blue Shift entwickelte. In diesen durchlebte der Spieler die Geschehnisse von Half-Life aus der Sicht eines Wachmanns und eines Soldaten.

»Wir haben uns in die Half-Life Serie eingebracht, weil es mit Half-Life für uns nicht getan war. Wir wollten mehr Zeit in dieser Welt verbringen und hatten Ideen für ganz neue Perspektiven, von denen wir dachten, dass sie es wert sind beleuchtet zu werden.«

Der Gearbox-Chef ist sich allerdings auch klar darüber, dass ein solches Engagement in anderen Marken zum Teil nur möglich ist, da die eigenen Titel so erfolgreich sind.

»In gewisser Weise hat es uns erst der Erfolg von Borderlands erlaubt, an der Aliens-Reihe mitzuarbeiten und dort wirklich einzubringen.«

Am 21. September erscheint Gearbox nächster Titel Borderlands 2 . Aliens: Colonial Marines soll dann im Februar 2013 veröffentlicht werden.