Aliens: Colonial Marines : Gearbox Software ist bei der Klage wegen irreführender Werbung von Aliens: Colonial Marines ab sofort ausgeschlossen. Gearbox Software ist bei der Klage wegen irreführender Werbung von Aliens: Colonial Marines ab sofort ausgeschlossen.

Zum Thema Aliens: Colonial Marines ab 15,70 € bei Amazon.de Aliens: Colonial Marines für 14,99 € bei GamesPlanet.com Der Entwickler Gearbox Software ist ab sofort aus der einstigen Sammelklage Anwaltskanzlei Edison LLC wegen angeblich irreführender Werbung des Shooters Aliens: Colonial Marines ausgeschlossen.

Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Magazins Polygon hervor, das sich auf offizielle Gerichtsunterlagen beruft. Demnach haben die Kläger diesem Ausschluss zugestimmt, so dass sich jetzt nur noch der Publisher Sega auf der Seite der Angeklagten befindet.

Des Weiteren hat der zuständige Richter mittlerweile entschieden, dass der vorliegende Fall nicht mehr als Sammelklage behandelt wird. Vielmehr repräsentieren ab sofort nur noch die beiden Spieler, die die Klage ursprünglich ins Leben gerufen haben, die Seite der Kläger.

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Deren Vorwurf lautete im Mai 2013, dass die beiden Unternehmen bewusst geschönte Demos von Aliens: Colonial Marines präsentiert hätten, um so ihre potentielle Kundschaft in die Irre zu führen und zum Kauf des Titels zu animieren. Außerdem wird in der Klageschrift die Tatsache angeprangert, dass Sega das Embargo für (größtenteils sehr negativen) Tests zu Aliens: Colonial Marines erst am 12. Februar 2013, dem Tag der Veröffentlichung, aufhob, um den Frühkäufern und Vorbestellern diesen Umstand vorzuenthalten.

Im August 2014 hatte Sega den Klägern ein Angebot in Höhe von 1,25 Millionen Dollar gemacht, sollte die Klage zurückgezogen werden und es so zu keinem kostspieligen Gerichtsverfahren kommen. Doch diese außergerichtliche Einigung kam niemals zustande.

Aliens: Colonial Marines
Im Kampagnenverlauf finden wie legendäre Waffen wie Vasquez' Smartgun.