Assassin’s Creed Unity : Assassin's Creed ist laut dem Produzenten Vincent Pontbriand eine flexible Marke - das zeigen die Seeschlachten, die zuerst als Feature im dritten Teil enthalten waren und der Fokus von Black Flag wurden. Assassin's Creed ist laut dem Produzenten Vincent Pontbriand eine flexible Marke - das zeigen die Seeschlachten, die zuerst als Feature im dritten Teil enthalten waren und der Fokus von Black Flag wurden.

Irrwitzige zehn Entwicklerstudios arbeiten an Assassin's Creed Unity - trotzdem sei man mit der Marke sehr flexibel, so der Senior Producer Vincent Pontbriand in einem Interview mit OXM.

»Wir planen voraus, wir haben einen langfristigen Plan, aber wenn sich eine Gelegenheit anbietet, stürzen wir uns sofort darauf. Wir sind bereits, Risiken einzugehen - das ist es, was ich liebe«

Als Beispiel nannte Pontbriand die Seeschlachten. Nachdem diese in Assassin's Creed 3 sehr beliebt waren und der Serie neuen Wind gaben, entschied man sich mit Assassin's Creed 4: Black Flag, ein ganzes Spiel um das Thema zu stricken.

Das gab dem Entwicklerteam von Unity auch ein Jahr mehr Entwicklungszeit für den ersten reinen Next-Gen-Ableger der Serie - offensichtlich hätte das Spiel also als Launch-Titel für Xbox One und PlayStation 4 herhalten müssen.

Ob Assassin's Creed Unity, das sich laut Pontbriand an Brotherhood orientieren soll, genauso neue Akzente setzen und der Marke eine neue Richtung weisen kann, wissen wir am 28. Oktober 2014. Dann erscheint der Titel für PC, Xbox One und PlayStation 4.

Assassin's Creed Unity
So beginnen die Attentatsmissionen: Wir belauern ein großes Missionsgebiet und müssen selbst herausfinden, wie wir hereinkommen, die Zielperson finden, sie abmurksen und dann fliehen.