Technikcheck: Battleforge
So läuft es auf Ihrem PC
Unser Technikcheck von Battleforge verrät, wie der Strategietitel auf Ihrer Hardware optimal läuft.
Von
Fabian Lein
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Datum:
26.03.2009
Trotz stimmiger Effekte und schönen Animationen läuft Battleforge selbst auf betagten Single-Core-CPUs und Grafikkarten noch flüsig, sofern Sie auf einige Effekte verzichten. Selbst auf Mittelklasse-PCs läuft es mit maximalen Detials flüssig. Die Engine lässt sich mit Hilfe des internen Benchmarks und den gut gewählten Detaileinstellungen exzellent an Ihre Hardware anpassen.
» Test zu Battleforge lesen
Technikcheck-Tabelle: Battleforge
Mittelklasse-PC:
Athlon X2 5000+
2,0 GByte RAM
Geforce 8800 GT
Selbst günstige Spielerechner können Battleforge in voller Pracht darstellen.
Standard-PC:
Athlon 64 4000+
1,0 GByte RAM
Geforce 7900 GT
Ab einem Gigabyte RAM läuft Battleforge unter Windows XP reibungslos, Vista benötigt schon zwei Gigabyte.
Minimale Systemkonfiguration:
Single-Core-CPU mit 2,0 GHz
512 MByte RAM (XP)/1,0 GByte (Vista)
Geforce 6 oder Radeon X800
Selbst in minimalen Details sieht Battleforge immernoch ansehnlich auf Rechnern aus, auf denen viele moderne Spiele nicht mehr laufen.
Techniktipps:
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Durch Herabsetzen der Auflösung und Texturqualität erhalten Sie die größten Leistungsschübe.
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Selbst auf langsameren Karten kostet die vertikale Synchronisation praktisch keine Leistung - und sie verhindert Zeilenverschieber.
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Mit Schatten- und Effektqualitätsstufen machen Sie das Fein-Tuning.
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Durch Deaktivieren von »Wolken-Schatten« und »Leuchten« holen Sie ohne großen Qualitätsverlust noch zusätzliche Frames heraus.