Brothers in Arms: Hell's Highway im Test
Der beste Teil der Serie
Fazit der Redaktion
Petra Schmitz: Wenn’s nach mir ginge, könnte Brothers in Arms: Hell’s Highway nur aus Zwischensequenzen bestehen. Die sind fantastisch. Die meiste Zeit sehr ernst, bringen Sie mir Baker, seine Kameraden und die Abgründe des Kriegs auf eindringliche Art näher. Umso mehr schmerzt es mich, wenn einer der Männer zu Boden geht. Dann muss ich zwanghaft den letzten Checkpunkt laden, selbst wenn ich die Mission auch so schaffen könnte. Doch keine Sorge: Der dritte Teil von Brothers in Arms ist trotz des schnell durchschaubaren Kartendesigns und des Bazooka-Teams noch immer fordernd, vor allem auf höheren Schwierigkeitsgraden. Ganz klar der beste Teil der Serie.
Großartig