Technikcheck: Burnout Paradise
Wie läuft das Rennspiel auf dem PC?
Burnout Paradise bekam eine technisch lupenreine Umsetzung spendiert. Selbst mit allen Effekten auf Anschlag und in hohen Auflösungen läuft die Raserei auf Mittelklasse-PCs nicht nur flüssig, sondern sieht auch besser aus als auf den Konsolen.
Von
Hendrik Weins
|
Datum:
04.02.2009
Technik-Check: Burnout Paradise
Technik-Tipps
-
Ab einer Geforce 8800GT oder Radeon HD 4830 können Sie problemlos Kantenglättung hinzuschalten.
-
Ohne Shader 3.0 läuft Burnout Paradise nicht.
-
Hinter dem Kürzel SSAO (»Screen Space Ambient Occlusion)« verbirgt sich eine Beleuchtungs-Technik. Mit aktiviertem SSAO werfen Objekte deutlichere Schatten; das fällt bei den schnellen Rennen aber kaum auf. Umso deutlich ist der Leistungseinbruch – mit einer Radeon HD 4870 fielen die FPS von 60 (mehr zeigt das Spiel nicht an) auf 40 FPS in 1920x1200 mit vierfacher Kantenglättung.
-
Ab einer Geforce 7800 GT oder Radeon 2600 XT können Sie Burnout in maximalen Details spielen.
1280x1024; niedrige Details
Oldie-PC
• Athlon 64 3200+
• 1,0 GByte RAM
• Geforce 7600 GT
In minimalen Details läuft Burnout Paradise auch auf älteren PCs flüssig, wenn auch ohne Schatten, Reflektionen und mit unsauberen Kanten.
1680x1050; maximale Details
Standard-PC
• Athlon 64 X2/3500+
• 1,0 GByte RAM
• Radeon X1900 XT
Mit einem Standard-PC läuft Burnout bereits in maximalen Details. Weiche Schatten und Reflektionen sind auch an Bord, nur Kantenglättung fehlt.
1920x1200; maximale Details, 4xAA
Mittelklasse-PC
• Athlon 64 X2/5000+
• 2,0 Gbyte RAM
• Geforce 8800 GT
Bereits mit einem halbwegs aktuellen Dual-Core-PC spielen Sie Burnout Paradise in maximalen Details und mit vierfacher Kantenglättung.
Checkliste
-
3,2 GByte Speicherplatz
-
3,2 GHz Prozessor
-
1,0 GByte RAM
-
Shader-3.0-Karte
-
DirectX 9.0c