Call of Duty : Activision verkauft immer mehr DLCs für seine Shooter-Reihe Call of Duty. Activision verkauft immer mehr DLCs für seine Shooter-Reihe Call of Duty.

Zum Thema CoD: Black Ops 3 ab 15,01 € bei Amazon.de Call of Duty: Black Ops III für 49,99 € bei GamesPlanet.com Vor einigen Jahren waren kostenpflichtige Download-Inhalte für Vollpreis-Titel bei vielen Spielern noch verpönt: Geldmacherei mit eigentlich schon fertigen Inhalten warfen die Kunden den Entwicklern und Publishern lange Zeit vor.

Heute gehören die DLCs in der Gaming-Branche zur Standard-Monetarisierung - und finden auch bei Spielern offenbar immer mehr Akzeptanz. Das zeigen Aussagen des Publishers Activision zu den DLC-Verkaufszahlen der letzten Monate.

DLC-Verkaufszahlen mehr als verdoppelt

Die Verkäufe von Download-Inhalten für die Shooter-Reihe Call of Duty haben sich demnach im Vergleich zum Jahr 2015 mehr als verdoppelt. Das gab das Unternehmen während einer Investoren-Konferenz zu seinen aktuellen Quartalszahlen bekannt.

Konkrete Zahlen nannte Activision in diesem Zusammenhang aber nicht. Es bleibt also unklar, welche DLCs genau bei den Kunden gut ankamen. Der Publisher spricht lediglich von robusten Verkaufszahlen beim Season-Pass und den Standalone-Map-Packs.

Außerdem hätten die durchschnittlichen Umsätze pro CoD-Spieler zugenommen. Es werden also durchschnittlich deutlich mehr oder höherwertigere Zusatz-Inhalte pro Kunde verkauft als früher.

Mit Call of Duty: Infinite Warfare ist der neueste Ableger der Shooter-Reihe seit dem 4. November 2016 erhältlich. Auf die Spieler wartet jedoch eine kleinere Multiplayer-Hürde: Nicht jeder kann mit jedem spielen.

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