Call of Duty : Vielleicht war die Entscheidung für den Fensterplatz von Ghost nicht die beste Wahl ... Vielleicht war die Entscheidung für den Fensterplatz von Ghost nicht die beste Wahl ...

Kurioser Vorfall vergangenen Donnerstag bei Entwickler Robotoki, dem neuen Studio von Ex-Infinity Ward Robert Bowling: Beamte des Los Angeles Police Departement stürmten die Büroräumlichkeiten und nahmen den Entwickler, der als einziger noch am werkeln war, in Gewahrsam. Danach umstellten sie einen schwer bewaffneten und gefährlich aussehenden Verdächtigen, dessen Gesicht von einer Sturmhaube, verziert mit einem weißen Totenschädel, bedeckt war.

Der Bewaffnete entpuppte sich schließlich als Simon »Ghost« Riley, bekannt vor allem aus Call of Duty: Modern Warfare 2 . Oder zumindest als eine lebensgroße Statue von ihm, die in einer Ecke einer der Räume wacht.

Tatsächlich rückte das LAPD aber eigentlich nicht wegen Ghost an, auch wenn dessen Fensterplatz vielleicht etwas ungünstig gewählt ist: Einer von Bowlings Mitarbeitern drückte vor dem Weg nach Hause aus reiner Neugierde einen frisch installierten Knopf. Dabei handelte es sich allerdings um einen Panik-Schalter, für den Fall, dass tatsächlich einmal bewaffnete Personen unbefugt in das Gebäude eindringen sollten. Dieser ist direkt mit dem LAPD verbunden - und wenn Bewaffnete gemeldet werden, wird natürlich nicht nur ein einzelner Streifenwagen geschickt.

»Das System wurde gestern neu installiert. Einer unserer Designer, den ich hier jetzt nicht an den Pranger stellen will, betätigte den Alarm, als er das Gebäude verließ. Anscheinend müssen Jungs instinktiv auf jeden Knopf drücken, den sie sehen und bei dem sie nicht wissen, was er macht.«, so Bowling.

Via Polygon.com