Update: Ich rede Quatsch im Video, also nicht an allen Stellen, sondern nur beim Detail mit der neuen Fell-Engine und den Partikel-Effekte. Tatsächlich sollen Fell-Engine und dynamischer Rauch (der also von Objekten, wie hindurchlaufenden Figuren beinflusst wird) erst mit einem Patch nachgeliefert werden. Bitte entschuldigt den Fehler. Kein Wunder, dass wir keinen Unterschied erkennen konnten, außer der besser aufgelösten Effektgrafiken bei den Partikeln.

Ursprüngliche Meldung: Den Vergleich zwischen den Current-Gen-Fassungen und den Versionen für PS4 und Xbox One hatten wir bereits - wobei wir allerdings nur PS4-Material zeigen durften. Jetzt ist aber endlich auch die PC-Version dran, die mit ein paar zusätzlichen Grafikeffekten aufwartet, allerdings auch teils sehr hohe Systemanforderungen stellt. Dazu aber mehr im Technik-Check. An dieser Stelle geht es um die optischen Unterschiede zwischen PC und PS4, die wir mit einem Video zeigen wollen.

Und an dieser Stelle erneut die Warnung, die PC-Version von Call of Duty: Ghosts ist zwar sicherlich die hübscheste Fassung des Ego-Shooters, startet aber auch erst, sobald mindestens sechs Gigabyte RAM im System verbaut sind. Obwohl diese sechs GB vielleicht gar nicht gebraucht werden, wie Messungen vermuten lassen.

Unterhalb haben wir nochmal das Vergleichs-Video zwischen Current- und Next-Gen-Konsolen eingebaut.