Call of Duty: World at War - PC

Ego-Shooter  |  Release: 13. November 2008  |   Publisher: Activision
Seite 1 2 3 4 5   Fazit Wertung

Call of Duty: World at War im Test | Seite 2

großartige Action, kein Spannungsbogen

Ganz schön knackig

Das Spiel macht’s Ihnen an vielen Stellen selbst auf den unteren beiden Schwierigkeitsgraden nicht einfach. Die in Modern Warfare noch streckenweise erfolgversprechende Methode »blindlings bis zum nächsten Speicherpunkt vorstürmen« (die Call of Duty-Spiele sichern selber, Sie dürfen nicht) funktioniert so gut wie nie. Probieren Sie es dennoch, tauchen entweder unversehens Gegner in Ihrem Rücken auf und stechen Sie nieder, oder Sie werden mit Granaten und Kugeln so reichlich eingedeckt, dass keine fünf Sekunden vergehen, bevor Sie ins Gras beißen. Man verlangt von Ihnen, ein Mindestmaß an Gegnern zu erledigen, sodass Sie und Verbündete sicher vorrücken können. In der vorletzten Mission müssen Sie gar eine bestimmte Zeit an einer Stelle ausharren und immer wieder anstürmende Gegner erledigen, bis ein entscheidendes Script-Ereignis eintritt, das Ihnen den Vormarsch ermöglicht.

Call of Duty: World at War  : Mit dem Flammenwerfer sichern Sie schnell japanische Schützengräben am effektivsten. Mit dem Flammenwerfer sichern Sie schnell japanische Schützengräben am effektivsten.

Ansonsten bleibt das Spiel aber der Serie treu: Feindwelle um Feindwelle brandet auf Sie ein, wenn Sie es sich an einer Stelle gemütlich machen. Positionen werden dabei immer wieder neu besetzt, taktische Finessen dürfen Sie von der Gegner-KI aber nicht erwarten. Gerade in der Rolle des Amerikaners Miller müssen Sie mit massig hirnlos auf Sie zustürmenden Japanern rechnen, die Sie mit dem Bajonett aufspießen wollen. Das wirkt in der Häufigkeit, in der es auftritt, zuweilen etwas albern.
Irgendwann versiegt der Strom an Gegnern zwar stets, doch wenn Sie jedes Mal so lange warten, bis es nur noch Feinde kleckert, sitzen Sie Ewigkeiten an World at War.

Unsichtbare Gegner

Call of Duty: World at War  : Schwierig wird Call of Duty 5 nicht nur durch die schiere Masse der Gegner, sondern auch durchs Leveldesign. Deutlich häufiger als im Vorgänger Modern Warfare bewegen Sie sich durch verwinkelte Abschnitte, in denen Sie leicht einen Feind übersehen können. In Berlin lauern Deutsche gerne in Ruinen, die Sie längst passiert haben, und schießen Ihnen in den Rücken.

Apropos »übersehen«: Die Japaner machen regen Nutzen von Tarnkleidung, verbergen sich nahezu unsichtbar im hohen Gras (ähnlich wie Captain McMillan und Sergeant Price in Modern Warfare) oder springen aus Löchern im Boden. Bessere Übersicht erhalten Sie in solchen Momenten durch den Einsatz des Flammenwerfers, der Bodenbewuchs schnell stutzt und Widersachern oft schon vor einer Attacke den Garaus macht. Die überall in den Wedeln von Palmen lauernden Feinde auf den pazifischen Inseln erreichen Sie damit allerdings selten. Die Burschen müssen Sie mit einem Schießeisen pflücken.

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Avatar GothofCookie
GothofCookie
#1 | 13. Nov 2008, 15:17
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar insn
insn
#2 | 13. Nov 2008, 15:38
besser oder schlechter als teil 4? geschmackssache.

multiplayertechnisch kann da nix schiefgehen. von daher pflichtkauf.
imo einer der besten shooter heuer.
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Avatar schwarzseher
schwarzseher
#3 | 13. Nov 2008, 15:39
hmm...bin noch nicht schlüssig ob ich das geld wirklich investiere...mich reizt der koop-modus aber ich habe auch keine wirkliche lust mir die geschnittene deutsche version für so viel geld zu holen wenn da auch noch der koop-zombie-modus fehlt...mal abwarten viell kann man es ja irgendwo doch noch auftreiben ohne sich strfbar zu machen
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Avatar Rickomanio
Rickomanio
#4 | 13. Nov 2008, 15:54
8 umfangreiche Spielstunden...8?! und dafür gibs noch 9/10 Punkte? Das ist echt wenig und ich bin schonlange der Meinung dass die Gamestar die Ego-Shooter ziemlich überbewertet. Ich war auch von CoD4 nicht begeistert..schon alleine weil es extrem skriptorientiert war und abgeschossene Gegner immer wieder kamen..zusätzlich waren teamkameraden unverwundbar...das ist für mich geballer ohne hirn
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Avatar Petra Schmitz
Petra Schmitz
#5 | 13. Nov 2008, 16:07
Nun, zusammen mit Koop und Gedöns ist die 9 durchaus gerechtfertigt.
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Avatar Wetter
Wetter
#6 | 13. Nov 2008, 16:11
Zitat von Rickomanio:
8 umfangreiche Spielstunden...8?! und dafür gibs noch 9/10 Punkte? Das ist echt wenig und ich bin schonlange der Meinung dass die Gamestar die Ego-Shooter ziemlich überbewertet. Ich war auch von CoD4 nicht begeistert..schon alleine weil es extrem skriptorientiert war und abgeschossene Gegner immer wieder kamen..zusätzlich waren teamkameraden unverwundbar...das ist für mich geballer ohne hirn


CoD war schon immer so. Es ist also eher mehr die Frage, ob man es durch die Intensivität schafft, den Spieler trotzdem am Spiel zu fesseln.

Und 8 Stunden ist schon ok. Besser als 4-5 Stunden Crysis Warhead xD
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Avatar Zero_0
Zero_0
#7 | 13. Nov 2008, 16:12
Zitat von Rickomanio:
8 umfangreiche Spielstunden...8?! und dafür gibs noch 9/10 Punkte? Das ist echt wenig und ich bin schonlange der Meinung dass die Gamestar die Ego-Shooter ziemlich überbewertet. Ich war auch von CoD4 nicht begeistert..schon alleine weil es extrem skriptorientiert war und abgeschossene Gegner immer wieder kamen..zusätzlich waren teamkameraden unverwundbar...das ist für mich geballer ohne hirn


8 Stunden sind für heutige Shooter schon eine Menge sofern sie gut inszeniert sind...und von unverwundbarkeit der Teamkameraden in CoD4 kann keine rede sein ,nicht selten erledigt man ausversehn die eigenen Kameraden .Ich weiss ja nicht was du für einen zensierten quatsch spielst ,aber mach deswegen bitte nicht das eigentliche Spiel dafür verantwortlich ;)
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Avatar Rickomanio
Rickomanio
#8 | 13. Nov 2008, 16:16
vielleicht solltet ihr das system der bewertung nochmal überarbeiten, wenn sich etwas an der tendenz zu immer kürzeren spielen ändern soll..denn sonst müssten wirklich umfangreiche spiele, welche viel inhalt bieten ja schon über zehn punkte bekommen um das zu rechtfertigen
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Avatar MaNToRoK
MaNToRoK
#9 | 13. Nov 2008, 16:17
CoD ist auch eher Multiplayerorientiert. Da macht eine 8 Stunden lange SP-Kampagne doch keine Probleme.
Ach, und das mit den Nazi Zombies - ich habs euch gesagt, aber auf mich hat keiner gehört :D
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Avatar Rickomanio
Rickomanio
#10 | 13. Nov 2008, 16:19
@zero
meine kameraden standen in irgendeiner map vor einem gegnerischen bmp, der minutenlang auf freier fläche auf diese gefeuert hat..sowas stört mich schon enorm
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PROMOTION

Details zu Call of Duty: World at War

Plattform: PC (PS3, PS2, Xbox 360, Wii, NDS)
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 13. November 2008
Publisher: Activision
Entwickler: Treyarch
Webseite: http://www.callofduty.com
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 279 von 4492 in: PC-Spiele
Platz 48 von 571 in: PC-Spiele | Action | Ego-Shooter
 
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