Mit Colin McRae: Dirt 2 bringt der Entwickler Codemasters eines der ersten Spiele mit DirectX-11-Unterstützung auf den Markt. Explizit mit diesem Thema beschäftigen wir uns in unserem Special zu DirectX 11 in Dirt 2, das Sie in den kommenden Tagen auf GameStar.de lesen.

In unserem Technik-Check zu Dirt 2 erfahren Sie alles, was Sie zu den Grafik-Einstellungen des Spiels wissen müssen und wie Sie es auf Ihrem System optimal konfigurieren. Mehr zum Spiel lesen in unserem auführlichen Test zu Dirt 2.

Allgemeine Grafik-Details

Technik-Check: Dirt 2 : In minimalen Details läuft Dirt 2 zwar auch auf älteren PCs, viele fehlende Effekte (Partikel, Reifenspuren, Motion Blur, Reflexionen...) und der geringe Detailgrad an den gegnerischen Autos trüben das Bild aber deutlich (Core 2 Duo E4300, 1,0 GByte RAM, Geforce 7800 GT)

1280x800, sehr niedrig
In minimalen Details läuft Dirt 2 zwar auch auf älteren PCs, viele fehlende Effekte (Partikel, Reifenspuren, Motion Blur, Reflexionen...) und der geringe Detailgrad an den gegnerischen Autos trüben das Bild aber deutlich (Core 2 Duo E4300, 1,0 GByte RAM, Geforce 7800 GT)

Grafikeinstellungen

Technik-Check: Dirt 2 : Die Grafik-Optionen sind extrem umfangreich. Die Fülle an Detaileinstellungen lässt sich mit fünf Voreinstellungen oder einzeln in mehreren Stufen steuern. Alle Änderungen werden ohne Neustart und sogar während eines laufenden Rennens übernommen. Die Grafik-Optionen sind extrem umfangreich. Die Fülle an Detaileinstellungen lässt sich mit fünf Voreinstellungen oder einzeln in mehreren Stufen steuern. Alle Änderungen werden ohne Neustart und sogar während eines laufenden Rennens übernommen.

Nachtbeleuchtung

Technik-Check: Dirt 2 :

Niedrig

Die Nachtbeleuchtung spielt - wie der Name schon sagt - nur in Nachtrennen eine Rolle. Dann steuert die Option atmosphärische Lichtkegel und an Wänden reflektiertes Licht. Wenn die Leistung bei Ihnen nur in nächtlichen Rennen einbricht, versuchen Sie die Option auf »niedrig« zu setzen.

Schatten

Technik-Check: Dirt 2 :

Sehr Niedrig

Steht die Einstellung auf »Sehr niedrig«, fehlen dynamische Schatten und viele statische Schattenwürfe komplett - nur die nötigsten sind noch vorhanden. Zwischen den restlichen Stufen variiert lediglich die Auflösung der Schatten. Der Leistungsunterschied ist marginal, nur die niedrigste Einstellung setzt sich mit zehn Prozent Mehrleistung deutlich ab.