C&C: Alarmstufe Rot 3 - Technikcheck
Alte Engine, alte Hardware?
Das neue Alarmstufe Rot 3 basiert immer noch auf der Sage-Engine, die von Entwickler EA Los Angeles für alle Strategiespiele seit C&C Generäle verwendet wird. Zwar gibt es einige neue Shader, Rauch- und Partikeleffekte. Insgesamt ist Red Alert 3 aber immer noch gut auf älterer Hardware spielbar -- zumindest wenn Sie ein paar Abstriche bei den Explosionen und Effekten in Kauf nehmen.
Von
Rene Heuser
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Datum:
29.10.2008
Technik-Tipps
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Am meisten Leistung kosten die »Schatten«. Reduzieren Sie diese um eine Stufe, sind bis zu 30 Prozent mehr Leistung drin.
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Viel Einfluss auf die Performance haben die Wasser-Details. Auf älteren Grafikkarten steigt die Performance pro reduzierter Stufe um bis zu 20 Prozent.
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Aktivieren Sie auf leistungsfähigen Systemen »Vertical Sync«, um hässliche Zeilenverschiebungen beim Scrollen zu vermeiden.
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Bereits ab einer Grafikkarte mit 128 MByte Speicher sollten Sie mittlere Texturqualität wählen.
So läuft Alarmstufe Rot 3 auf ihrem PC.
Hardware: Oldie-PC
1024x768, minimale Details
Mit öden Bodentexturen, altmodischen Punktschatten sowie geringen Modell- und Wasserdetails läuft Alarmstufe Rot 3 auch auf alten PCs flüssig.
* Athlon 64/2600+
* 768 MByte RAM
* Geforce 6600 GT
Hardware: Standard-PC
1280x1024, mittlere Details
Auf einem Standard-PC wirkt das Spiel dank höher aufgelöster Texturen, realistischerer Schatten sowie detaillierterem Wasser und Einheiten deutlich hübscher.
* Athlon 64 3500+
* 1,0 GByte RAM
* Geforce 7800 GT
Hardware: Mittelklasse-PC
1680x1050, maximale Details
In maximaler Detailstufe gibt es scharfe Texturen, nochmals verbesserten Schattenwurf sowie eindrucksvolle Wassereffekte inklusive plastischer Wellen.
* Athlon 64 X2/5000+
* 2,0 GByte RAM
* Geforce 8800 GT
Checkliste
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7,7 GByte Speicherplatz
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2,6 GHz Prozessor
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768 MByte RAM
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Shader-2.0-Karte
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DirectX 9.0c