Command an Conquer : Command & Conquer wird sich nach bewährten Free2Play-Modellen ausrichten. Ob das eine faire Mehrspieler-Erfahrung ergibt, bleibt abzuwarten. Command & Conquer wird sich nach bewährten Free2Play-Modellen ausrichten. Ob das eine faire Mehrspieler-Erfahrung ergibt, bleibt abzuwarten.

Electronic Arts' Free2Play-Fortsetzung der beliebten Command&Conquer-Reihe wird hinsichtlich seines Bezahlmodells auf Standard-Elemente setzen, die sich auch in anderen Free2Play-Titeln etabliert haben: normale Ingame-Währung, Premium-Währung und einen Ingame-Shop. In einem Beitrag auf der offiziellen Webseite des Spiels äußerte sich der Mitarbeiter »EA Tobster« zu dem Thema.

  • Command Points: Die normale Währung. Sie wird durch Spielen des Spiels gewonnen. Alle Gameplay-relevanten Gegenstände sollen ausschließlich durch Command-Points erhältlich sein - darunter Stärke- und Trefferpunkteboni für eigene Einheiten.

  • Victory Points: Die Premium-Währung kann nur durch den Einsatz von echtem Geld erworben werden. Mit Victory-Points sollen sich optische Anpassungen für die eigenen Einheiten, aber auch ein Premium-Status kaufen lassen, mit dem sich in kürzerer Zeit mehr Command-Points erspielen lassen sollen.

  • Generäle: Die Kommandanten lassen sich über den Ingame-Shop erwerben und kosten entweder Command- oder Victory Points. Mit ihnen sind unterschiedliche Spielweisen möglich, es sollen aber durch die Generäle keine Vor- oder Nachteile für einen Spieler entstehen.

Unklar ist noch, ob sich Victory Points in Command Points umtauschen lassen werden - dies würde zu einer Pay2Win-Ökonomie führen.