Zum Thema Conan Exiles ab 29,99 € bei Amazon.de Eigentlich ist es nur fair: In der Vergangenheit wurden so viele Spiele vordergründig über die Oberweite hübscher Damen vermarktet. Und jetzt dreht Conan Exiles den Spieß eben um (hach, diese Wortspiele). Das Barbaren-Survival-Spiel sorgt im Internet nämlich vor allem mit seinem Penis-Slider für Furore.

Wer sich einen Avatar bastelt, kann die Länge des eigenen Pillermanns genauso bestimmen wie den Grad an Nacktheit, in dem der Lustmuskel zu sehen sein soll. Und jetzt erklären die Entwickler, warum dieses Feature eingebaut wurde. In einem AMA auf Reddit fiel nämlich tatsächlich der Begriff Gleichbehandlung.

Wir haben Nacktheit als Spielelement früh in der Entwicklung diskutiert und kamen rasch zu dem Schluss, dass sie einfach ins Setting der Welt passt. Nacktheit gehört zu einem Barbarenspiel. Der Penis-Slider war eine natürliche Weiterentwicklung dieser Idee, schließlich haben wir auch einen Slider für die weibliche Oberweite. Gleichbehandlung und so.

Den Busen-Slider gibt's mittlerweile ja durchaus in einigen Spielen - sogar in Die Sims 4. Allerdings werden die Geschlechtsteile in Zukunft vielleicht sogar einen spielerischen Nutzen erfüllen. Und hier kommt das zweite Zauberwort des Entwickler-AMA zum Tragen: Kastration.

Willst du dir ein Omelett backen, musst du erstmal Eier knacken

Die Welt von Conan Exiles wird ein rauer Ort. Das Unterwerfen von Sklaven soll laut Entwickler Funcom ausgeweitet werden und beispielsweise Opferaltare integrieren, auf denen man Leibeigene und andere Spieler für Boosts hinrichten kann. Wer sich eher als Landschaftsarchitekt sieht, kann alternativ Köpfe auf Spieße stecken und seinen Mauerzinnen damit zieren.

Außerdem können sich die Entwickler Eiserne Jungfrauen vorstellen, um das letzte Quäntchen Qual aus den armen Opfern zu pressen. Oder eben Kastration - über Sinn und Zweck einer solchen Aktion sprechen die Jungs und Mädels allerdings nicht. Vielleicht kann man daraus ein Murmelspiel craften. Oder Komboloi.