Counter-Strike : Counter-Strike: Global Offensive kriegt mit Wildfire die erste Operation im Jahr 2016 - mit dabei ist ein Nuke-Remake. Counter-Strike: Global Offensive kriegt mit Wildfire die erste Operation im Jahr 2016 - mit dabei ist ein Nuke-Remake.

Zum Thema CS: GO ab 76,62 € bei Amazon.de Der Entwickler Valve hat die Community-Operation Wildfire für den Shooter Counter-Strike: Global Offensive gestartet. Wie immer besteht die Operation aus DLC-Inhalten und einem kostenlosen Update, wir stellen die Features unterhalb vor. Das Update ist rund 2GB groß.

Wichtigste Neuerung: Nuke-Remake

Die Map Nuke ist eine der ältesten und bekanntesten Karten und mit dem Remake kehrt sie endlich in den Kreis der kompetitiven Maps zurück. Zuvor konnte die veraltete Version von Nuke zwar gespielt werden, war aber nicht mehr Teil der aktiv gespielten Karten im Profibereich.

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Auffällig ist der deutlich saubere Look, aber auch das Layout wurde leicht geändert - inklusive neuer Flankierroute. Alle Details zum Remake von Nuke für CS:GO finden sich auf der offiziellen Webseite. Übrigens: Die Karte hatte zuvor in Deutschland gespielt, wurde mit dem Remake aber in den Nordosten der USA verlegt - der Atomausstieg findet auch Ingame statt.

Wildfire DLC-Inhalte

Wer mehr als die Update-Inhalte möchte, greift zum Access Pass. Der kostet 5,99 Dollar, die Operation läuft bis zum 17. Juni 2016. Folgende Inhalte stehen für Käufern des »Operation Wildfire«-DLCs zur Verfügung:

  • Gemini-Kampagne (Koop-Missionen für zwei Spieler mit Leaderboard)

  • 30 Missionen für Casual, Arms Race, Deathmatch und Demolition

  • Blitz-Missionen: Community-Events im Rahmen der Operation die nur zwei Stunden lang laufen

  • Sieben neue Community-Karten auf Valve-Servern spielbar

  • Wildfire Case mit 16 Waffencamos (Bilder unterhalb der News) und Bowie-Messer

Auch neu: Update-Inhalte

Die sieben neuen Community-Karten sind für alle Spieler kostenlos, ohne Wildfire-Pass können sie aber nicht auf den offiziellen Servern gespielt werden. Außerdem ist ein lange kritisiertes Feature verschwunden: In Arms Race leuchtet der beste Spieler nicht mehr gut sichtbar durch Wände. Auf der technischen Seite wurden Sprites wie Gras-Texturen überarbeitet, damit deutlich mehr von ihnen ohne FPS-Einbrüche dargestellt werden können. Kleinere Änderungen wurden auch an den Karten Cache und Mirage vorgenommen.

Stichwort Technik: Nach dem Update melden Spieler mit Radeon-Grafikkarten vermehrt Probleme und Spielabstürze. Sowohl Valve als auch AMD sind sich der Situation bewusst und arbeiten an einem Fix. Außerdem kehrt ein Exploit zurück, mit dem Spieler durch Rauch sehen können - aber Vorsicht, die Ausnutzung führt zum Overwatch-Bann.

Die vollständigen Patch-Notes zum Wildfire-Update finden sich im CS:GO-Blog. Die letzte Operation Bloodhound lief zwischen Mai und Oktober 2015.

Counter-Strike: Global Offensive - Skins des Operation Wildfire Case