Counter-Strike : Zu den aktiv gespielten Karten von Counter-Strike: Global Offensive stößt bald wieder der Klassiker Inferno. Valve bereitet die aufgehübschte und leicht veränderte Karte vor. Zu den aktiv gespielten Karten von Counter-Strike: Global Offensive stößt bald wieder der Klassiker Inferno. Valve bereitet die aufgehübschte und leicht veränderte Karte vor.

Zum Thema CS: GO ab 15 € bei Amazon.de Aus Alt mach Neu: Counter-Strikes Kartenklassiker Inferno wird derzeit einem Facelift unterzogen und für Counter-Strike: Global Offensive neu aufgelegt. Wer das Beta-Update 1.35.5.3rc herunterlädt, kann nach dem rund 175mb großen Download selber das Remake ausprobieren.

Wie immer muss die Beta über einen Rechtsklick auf CS:GO in Steam, über »Eigenschaften und per Reiter »Betas« selber ausgewählt und auf Wunsch wieder deinstalliert werden.

InferNEW im Überblick

Wir haben uns das neue Inferno kurz angeschaut und einige Eindrücke in der Screenshot-Galerie unterhalb gesammelt. Zur besseren Übersicht haben wir alle Bilder auch mit den richtigen Positionen und Callouts versehen.

Der erste Eindruck: Die neue Variante von Inferno ist deutlich aufgeräumter und übersichtlicher, ändert aber nichts am grundsätzlichen Layout. Beide Bombenpunkte und besonders das Areal »Banana« sind nun sehr offen und leicht einsehbar. Viele Positionen müssen wohl umbenannt werden: Von Car wurde das Auto entfernt, an Spools stehen keine Spulen, bei Truck findet sich kein Truck mehr. Auch die klassischen Glocken am Terrorist-Spawn wurden entfernt.

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Die Performance scheint sich auf dem Niveau von Nuke zu bewegen, Spieler mit schwächeren PCs oder Laptops könnten also in Bedrängnis geraten. Im Vergleich mit simpleren Karten wie Mirage haben wir einen FPS-Verlust von rund einem Drittel.

Andere Neuerungen

Das Update verbessert ebenfalls kleinere Dinge wie die Rückstoßdarstellung von Scharfschützengewehren während des Blicks durch das Zielfernrohr. Mehr als das optische Update ändert sich für Sniper allerdings nicht. Außerdem wurden zwei Convars fürs Bunnyhopping eingeführt. Die Befehle können nur auf Community-Maps und -Servern genutzt werden und dürften für normale Spielvarianten wie auch Funmodi das Bunnyhopping erleichtern und spaßiger gestalten - für jeden Spieler, der seinen inneren »phoon« rauslassen will.

Im letzten Update sorgte Valve in erster Linie für Frust mit der Einführung von Graffiti als Mikrotransaktionen. Alles zum Shitstorm um die Sprays in unserer News zum Thema. Ebenfalls Ärger gab es für Valve im Fall Glücksspiel: Während eine Sammelklage abgewiesen wurde, geht nun die Washingtoner Glücksspielkommission gegen das Unternehmen vor.

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