Counter-Strike: Global Offensive : In Counter-Strike: Global Offensive gibt es auf Live-Servern verbotene Konsolenbefehle, die einen Wallhack freischalten. Das ist einem E-Sportler nun zum Verhängnis geworden. In Counter-Strike: Global Offensive gibt es auf Live-Servern verbotene Konsolenbefehle, die einen Wallhack freischalten. Das ist einem E-Sportler nun zum Verhängnis geworden.

Zum Thema CS: GO ab 29 € bei Amazon.de Das fällt wohl unter die Kategorie »dumm gelaufen«: Der britische Profi-E-Sportler Jake »Boaster« Howlett wurde beim Streaming-Portal Twitch gebannt. Der Vorwurf: Die Verwendung eines Cheats in Counter-Strike: Global Offensive.

Nun wäre ein solcher Vorwurf für einen professionellen Spieler wie Howlett nicht gerade karriereförderlich - allerdings hat der E-Sportler den Cheat nicht etwa beim aktiven Spielen eingesetzt, sondern den »Wallhack« lediglich beim Anschauen einer Match-Aufzeichnung genutzt.

Lerneffekt durch Wallhacks gängige Praxis

Unter E-Sportlern ist das eine gängige Praxis, um das Verhalten des Gegners im Nachhinein besser nachvollziehen zu können. Zwar reicht dafür in der Regel auch die Spectator-Version aus - der Konsolenbefehl »r_drawothermodels 2« sorgt jedoch für einen deutlich besseren Durchblick.

Gut für Howlett: Der Twitch-Bann wurde lediglich für 24 Stunden verhängt.

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Counter-Strike: Global Offensive
Gute Runde: Wir haben alle aus dem gegnerischen Team erwischt, ein Ace!