CS:GO : Für Counter-Strike: Global Offensive steht der Mapklassiker Inferno mit neuem Anstrich zur Verfügung. Für Counter-Strike: Global Offensive steht der Mapklassiker Inferno mit neuem Anstrich zur Verfügung.

Zum Thema CS: GO ab 27,60 € bei Amazon.de Es geht wieder nach Italien: Valve hat das Inferno-Update für Counter-Strike: Global Offensive veröffentlicht. Patch 1.35.5.4 wird ab sofort vor dem Spielstart automatisch heruntergeladen und ist etwa 185 Megabyte groß.

Aus Inferno wird Infernew

Wichtigste Neuerung ist die Überarbeitung des Kartenklassikers Inferno. Wie der Unterschied zwischen Alt und Neu ausfällt, zeigen die Vergleichsbilder und unsere Screenshot-Galerie unterhalb. Das Kartenremake entstand mit dem Ziel, die Karte lesbarer, Gegner erkennbarer und das Vorgehen im Team einfacher zu gestalten.


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Bombspot A
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Wichtig: Inferno rotiert mit der Einführung nicht sofort in den »Active Duty Mappool«, also die derzeitige Auswahl von sieben Karten für den E-Sport. Wie zuvor bleibt die Karte in der Reserveliste.


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Long Hall Apartments
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Long Hall Apartments
neu


Dafür kann es zwei Begründungen geben, die vielleicht sogar beide Stimmen: Die Karte soll von ein paar Millionen Spielern noch einmal getestet werden, um kleinere und schwer auffindbare Bugs zu beseitigen. In ein bis zwei Wochen ist die Map dann reif für den Active Mappool.


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Banana
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Die andere Möglichkeit ist das Abwarten von Valve, um die Karte zur Feier zusammen mit einer Operation wieder einzuführen. Operations sind zeitlich begrenzte Event-DLCs, erst kürzlich hat Valve Bugs bei den vorhandenen Operations-Kampagnenkarten ausgemerzt.


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Bombspot B
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Eine neue Operation ist also gar nicht unwahrscheinlich, mehr als Hinweise gibt es allerdings nicht. Valve startet die Events in der Regel überraschend und ohne große Ankündigung vorab. Zuletzt wurde die Karte Nuke überarbeitet und gemeinsam mit der Operation Wildfire veröffentlicht.


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Neue Befehle für Community-Server

Für Communityserver, auf denen keinen normales Counter-Strike, sondern irgendwelche Funmodes laufen, gibt es ab sofort neue Befehle. Die dürften den Spaß deutlich vereinfachen:

  • weapon_air_spread_scale: Spielmodi, die sich auf Kämpfe in der Luft konzentrieren, können Präzisionswerte für Spieler im Flug anpassen

  • sv_enablebunnyhopping: Ein- oder Ausschalten von Bunnyhopping

  • sv_autobunnyhopping: Ein- oder Ausschalten einer Bunnyhop-Automatik

  • cl_drawhud_force_radar und cl_draw_only_deathnotices: Anpassung von Interface-Informationen

Weitere Neuerungen

Das Update umfasst auch kleinere Änderungen, die in erster Linie Bugs und Probleme beim Ducken lösen. So kann die Ducken-Taste nicht mehr gespammt werden, da es nun einen kurzen Cooldown von etwa einer halben Sekunde gibt. Auch die zuvor bereits überarbeitete Darstellung von Rückstoß bei Scharfschützengewehren wurde nochmals angepasst.

Und: Valve warnt ab sofort davor, dass die Funktion zur Aufzeichnung von Clips via Xbox Game DVR die Performance von Counter-Strike reduziert. Im Spielmenü gibt es deshalb nun einen Hinweis, wie man das Feature abschaltet. Die vollständigen Patch Notes finden sich auf der offiziellen Webseite von CS:GO.

Valve zählt wieder nicht bis 3

Ein kleines, aber witziges Detail: Für die Beta von Inferno gab es drei Updates. Beta-Patches werden in der Regel mit dem Kürzel »rc« am Ende markiert, entsprechend gab es zunächst »rc« und danach »rc2«. Hieß das dritte Update damit »rc3«? Natürlich nicht: Das letzte Beta-Update wurde »rc2ep1«, also Episode 1 genannt. Well played, Valve.

Im letzten Update: Graffiti als Mikrotransaktion eingeführt, CS:GO-Community wütend