Valve : Wer in CS: GO oder in anderen Steam-Spielen betrügt und eine Telefonnummer hinterlegt hat, bekommt zukünftig alle Accounts mit der gleichen Nummer gesperrt. Wer in CS: GO oder in anderen Steam-Spielen betrügt und eine Telefonnummer hinterlegt hat, bekommt zukünftig alle Accounts mit der gleichen Nummer gesperrt.

Zum Thema CS: GO ab 15 € bei Amazon.de Valve will noch schärfer gegen Cheater vorgehen: Zukünftig soll bei vielen Spielen nicht nur der auffällig gewordene Account, sondern auch die hinterlegte Telefonnummer gesperrt werden. Besitzt ein Spieler mehrere Accounts, bekommen also alle die Strafe ab. Selbst, wenn die eigentlich gar keinen Zugriff auf das Spiel haben.

Auch ein Kauf des Spiels im Zeitraum des Banns über solche Accounts ist dann nicht mehr möglich. Ursprünglich verwendete Valve die Praxis beim beliebten Team-Taktik-Shooter Counter Strike: Global Offensive. Dort können Spieler ihre Telefonnummer registrieren, um anschließend über ein Prime-Matchmaking bevorzugt zu werden. Damit will man die Matches frei von Cheatern und Smurfs halten - registrieren die ihre Nummer und fallen negativ auf, verlieren sie nun alle ihre Accounts, was noch einmal ein größeres Hindernis darstellen dürfte. Falsche Telefonnummern bedeuten schließlich in der Regel einen gewissen Aufwand und Kosten.

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Die Entscheidung liegt beim Entwickler

Die Telefonnummer soll nach dem Bann drei Monate lang gesperrt sein. Erst dann kann sich der Spieler einen neuen Account mit der Nummer erstellen - wiederholen sich die Verstöße, wird auch die Cooldown-Zeit für die Telefon-Sperre entsprechend erhöht.

Allerdings erklärt Valve auch, dass das längst nicht für alle Spiele auf Steam gilt. Es liegt im Ermessen des Entwicklers ob die Funktion bei seinem Spiel tatsächlich eingesetzt werden soll.

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