Dark Souls: Prepare to Die Edition - PC

Rollenspiel  |  Release: 24. August 2012  |   Publisher: Namco Bandai
8 von 21 Leser fanden diese Rezension hilfreich

Leser-Rezension zu Dark Souls: Prepare to Die Edition

Fisherman´s Enemy

Von RD.SQUIRREL |

Datum: 09.09.2012 | zuletzt geändert: 23.10.2012, 19:44 Uhr


- MEINUNG MIT WERTUNG -

 

VORWORT

Dark Souls könnte so ein schönes Action-Rollenspiel sein.

Es hat eine Vielzahl an vollkommen unterschiedlichen Spielercharaktären und eine dazu gehörige Erstellung eben dieses Charakters, bei der man merkt, dass die Entwickler bereits hier bemüht waren, Tiefe in das Spiel zu bringen. Man legt nicht nur genretypisch das grobe Äußere fest sondern darf dem Charakter noch einige besondere Sachen wie etwa einen Generalschlüssel, einen seltsamen Ring, etc. mit auf den Weg geben.

Auch die enorm phantasievolle Gestaltung der Gegner, sowohl der regulären als auch der Bosse, sucht seines gleichen. Dunkle Ritter, Skelette, Magier, Ratten, sind hier nur der Bodensatz an fantasievollen Wesen wie Gargoyles, einem übergroßen Husky mit Schwert im Maul, einem Metallskorpion, einem auseinanderklaffenden Drachen, uvm..

Ebenso verhält es sich mit dem Waffenangebot. Kurzschwert, Langschwert, Claymore, Doppelaxt, Sense, Speer, Stäbe und eine Fülle an Zaubersprüchen - offensiv wie defensiv - stehen zur Verfügung um ordentlich zu zu schlagen.

Die Story ansich lässt den Spieler nach dem Intro relativ alleine, was aber den Forscherdrang in mir geweckt hat. Ich wollte wissen, was es damit aufsich hat. Schön, dass man nicht irgend ein Klischee-Übel genommen hat, wo bereits zu Beginn des Spiels das Ende vorhersehbar ist.

 

GRAFIK

Die Grafik im Spiel ist ohne den Community-Patch für einen Konsolenport durchaus ansehnlich. Mögen Texturen an Boden und dem Rest der Natur recht matschig sein, so reissen es Figuren-Design und Lichtdarstellung (Sonnenschein durch Baumwipfel, etc.) wieder heraus.
Mit Hilfe des Patches lässt sich aus dem nicht wirklich hässlichen Konsolenentchen dann aber ein regelrechter Schwan machen. Knackige Texturen, hohe Auflösung. Nicht selten wäre ich gerne stehen geblieben um die Aussicht zu genießen.

 

MUSIK

Die Musik passt sich, auch wenn sie ziemlich im Hintergrund bleibt, dem Geschehen an. Sie wirkt nie störend, aber ihr Einsatz hätte nicht gar so spärlich ausfallen müssen.

 

STEUERUNG

Die Steuerung ist, sofern man ein 360-Pad besitzt, ganz gut - wirkt aber teilweise einfach nicht rund. Mehrfach habe ich mich selbst nach 3-4 Stunden noch in der Taste geirrt und dadurch in der Hektik sinnloserweise einen Heiltrank zu mir genommen, anstatt eine Brandbombe zu werfen. Mit Maus und Tastatur sollte man erst garnicht beginnen, dieses Spiel zu spielen. Die Umsetzung ist katastrophal, was in diesem Spiel aufgrund seines Schwierigkeitsgrades eine Menge an Toden mehr bedeuten kann.

 

ZUVIEL "ERROR BY TRIAL" + KAMERA DES GRAUENS

Nun, bis auf die Sache mit der Extra-Anschaffung (360-Pad) klingt das ansonsten doch alles eigentlich ganz wunderbar. Warum also gebe ich dem Spiel nur eine niedrige 55-er Wertung?

All diese tollen Dinge nützen leider nicht viel, wenn es an essentiellen Sachen mangelt, bzw. diese einfach versemmelt wurden.

Gegen ein schwieriges Spiel spricht per se erst mal garnichts. Ein Beispiel für ein schwieriges Spiel, das dennoch ohne viel Frust spielbar war, ist das mittlerweile über 12 Jahre alte "Commandos".

Dark Souls gehört leider nicht in diese Kategorie "schwer und fair".

Der Ursprung dafür liegt im bockschweren Schwierigkeitsgrad, den das Spiel als Grundlage hat. Selbst Standardgegner erledigen den Helden mit ein paar Schlägen spielend, sofern man nicht ausweicht, blockt, rollt und im passenden Zeitfenster den eigenen Angriff durchbringt.
Sind es mehr als ein Gegner ist bereits zusätzlich noch äußerste Aufmerksamkeit von Nöten, damit keiner davon in den Rücken der eigenen Spielfigur gelangt.

All das ist aber noch absolut vertretbar, da die Steuerung des Charakters recht direkt erfolgt. Lange Verzögerungen sind nicht vorhanden.

Dummerweise gibt es aber des öfteren Gegnerkombinationen, die einfach nur unfair sind. Ein mit Feuerbällen werfender Kuttenträger, der erst erledigt werden muss, damit die davor angreifenden Skelettkrieger dauerhaft sterben, ist nicht mehr "hart" sondern einfach nur ärgerlich. Ebenso ein vollgepanzerter Eber (geniale Gestaltung!) mit Ramm-Attacken, während zwei Skelette zusätzlich angreifen und von einer Brücke ein Bogenschütze feuert. Und das gefühlte 50 Minuten nach Spielbeginn (Nettospielzeit ohne xx Tode).

Nun, irgendwann hat man mit viel Glück (ein Skelett bleibt an einer Stufe hängen, etc.) solche Situationen gemeistert, nur um dann an der nächsten Ecke - die Heiltränke sind aufgebraucht - von einem Standardgegner von der Mauer geschubst zu werden.
Das letzte Speicher-Feuer (erneut eine tolle Idee!) liegt ca. eine halbe Stunde zurück.
Das wäre ansich nicht schlimm, aber bis auf die Boss-Sau sind alle anderen Gegner wieder da, als hätte man sie nie getötet.

Selbst wenn man hier noch zähneknirschend weiterspielt, spätestens in Gegenden, wo man teils über 1 1/2 Stunden mit dem Zurück"laufen" beschäftigt ist, macht das einfach keinen Spass mehr.

Hier hat der Entwickler ganz böse geschlampt. Das hat nichts mit "harter Schwierigkeitsgrad" zu tun, sondern mit "Spielzeit künstlich in die Länge ziehen".

Auch bei der Kameraführung hat sich der Produzent wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Gerade bei einem derart harten Spiel ist eine einwandfreie Umsetzung des "Spielerauges" eine Grundvoraussetzung. Leider wird es, insbesondere in engen Räumen teilweise derart unübersichtlich, dass man allein deswegen schon des öfteren in´s virtuelle Gras und - unmittelbar darauf - in´s reale Gamepad beisst.

Gerade bei den ultraschweren Bossgegnern, die teils sogar zu zweit (Gargoyles vor der ersten Glocke) auftreten, zeigt sich nochmal, wieso bei einem derart exorbitanten Schwierigkeitsgrad der komplette Rest des Spiels einwandfrei funktionieren muss.

Stirbt man, weil man zu langsam ausgewichen ist, dann kann man die Schuld nur bei sich suchen. Liegt es aber daran, dass die Kamera auf einmal wechselt oder aus irgendeinem unerfindlichen Grund der Lock auf Gargoyle 1 mitten im Kampf verschwindet, dann ist das ein Faux-Pás der Programmierer.

Zu "guter" letzt bleibt noch die wahnsinnig fummelige und komplizierte Inventarbedienung. Dagegen ist Skyrim gerade zu vorbildlich was diesen Punkt anbetrifft.
Hat man dann bei Dark Souls endlich mal das richtige Schild an der richtigen Stelle an der richtigen Hand, dann reicht ein versehentlicher Druck auf das Steuerkreuz und das Schild wechselt wieder. Ach ja und pausieren, während man die Rüstung oder Waffen ändert geht logischerweise auch nicht.

 

PERSÖNLICHES FAZIT

Auch wenn ich mich klar zu den Gelegenheitsspielern zähle und fast jedes Spiel zunächst auf "easy" durchspiele, so hat mich das Setting von DS einfach nicht ruhen lassen. Diverse Videos auf GS.de, Youtube und Co. brachten mich schließlich doch dazu, das Spiel samt Gamepad zu kaufen.

Und der Anfang war auch wirklich toll. Ja, ich bin bestimmt im dreistelligen Bereich gestorben und bereits die ersten Doppel-Skelette haben mich bestimmt 10x vernichtet bis ich akzeptiert hatte, dass ich verdammt nochmal deutlich öfter blocken und ausweichen muss, als zu zuschlagen.

Das Setting mit all den unterschiedlichen Gegnertypen ist ein Traum und hat mich dazu gebracht, zumindest bis zu den Gargoyles durchzuhalten. Da aber war letztlich aufgrund der ganzen unnötigen Erschwernisse, die mit dem Schwierigkeitsgrad der Gegner ansich NICHTS zu tun haben, klar, dass ich keine Lust habe, nach einem der unzähligen Tode eine Stunde Spielzeit nur dafür zu investieren, wieder an eben diesem Schauplatz überhaupt anzugelangen. Hier wurde das Spiel einfach nur künstlich in die Breite gezogen. Eine Quicksave-Funktion mag vielleicht die Anspannung nehmen, aber zumindest hätte man mit den regulären Gegnern genauso verfahren können, wie mit den Bossen - was einmal tot ist, bleibt auch tot.

Da ich zumindest die Story ansich und das grafische Setting des Spiels noch genießen wollte, schafte ich mir durch einen Unverwundbarkeitstrainer Abhilfe und setzte ihn immer dazu ein, um an einem Todespunkt wieder anzugelangen, weil es mir ansonsten einfach zu viel Zeit gekostet hätte.

So kämpfte ich mich schließlich vor bis in die "Katakomben der Riesen". Und dort war dann nach einem Absturz auch Schluss. Das letzte Feuer lag über 2 Spielstunden zurück - Sowas ist nicht "schwer" sondern schlicht und ergreifend schlecht programmiert.

WENN ein Spiel einen derart hohen Schwierigkeitsgrad hat, dann muss auf der technischen Seite sowie der übrigen Spielmechanik alles stimmen. Das ist bei Dark Souls absolut nicht der Fall.

Und darum kann ich, wenn überhaupt, das Spiel nur Leuten empfehlen, die sich auch mal ungestört für 3-4 Stunden an den PC setzen können und/oder Leuten, die zu 100% frustresistent sind, selbst wenn es nicht am Spieler sondern an technischen oder mechanischen Unzulänglichkeiten liegt, dass sie teils mehrere Stunden erneut angehen müssen.

Für Gelegenheitsspieler, die auch nur ansatzweise auf die ein oder andere Komfortfunktion aus Spielen von 1995-2012 wert legen - für Spieler, die ein Familienleben haben welches urplötzlich dazu führt, dass man "mal eben speichern will" und für Menschen, die bei einem hohen Schwierigkeitsgrad auf eine ansonsten einwandfreie Umsetzung Wert legen kann es nur einen Rat geben:

Finger weg!

Wertung:

55/100 » alle Rezensionen von RD.SQUIRREL (6)

Screenshots zu Dark Souls: Prepare to Die Edition

Pro & Contra

  • mit Community-Patch sehr schön anzusehen
  • düstere Fantasy-Welt abseits von Elfen und Zwergen
  • toll gestaltete Gegner und Bosse
  • passende musikalische Untermalung
  • schöne Animationen
  • versteckte Hintergrundgeschichte zum Erforschen
  • dichte Atmosphäre
  • kein freies Speichern
  • bereits getötete Gegner leben wieder nach eigenem Tod
  • sehr lange Wege zwischen Rücksetz-Feuern (über 1 Stunde und mehr)
  • unfaire Gegnerkombinationen
  • Balancing-Schwächen der Spielercharaktäre
  • ultraschwere Bossgegner
  • Kameraführung besonders in engen Räumen eine Katastrophe
  • Inventarbedienung unglaublich fummelig

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgradzu schwer
Bugs im SpielNur sehr wenige
Bisher im Spiel
verbrachte Zeit
Mehr als 10, weniger als 20 Stunden

8 von 21 Leser fanden diese Rezension hilfreich

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TGfkaTRichter
#1 | 10. Sep 2012, 00:08
Da hat dich das Riesengrab ganz schön sauer gemacht, oder? ;)
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RelaxisCrazy
#2 | 10. Sep 2012, 00:16
Man ließt ein bisschen Frust aus deinem Test, deswegen gebe ich dir weder einen Daumen runter noch hoch, weil der Rest ganz gut geschrieben ist. Als Gelegenheitsspieler kann ich das nach vollziehen das es Frustrierend sein kann. Das Spiel ist schwer. Aber es ist fair. Alles ist machbar... Nur als Gelegenheitsspieler, der vielleicht nur ab und zu spielt, fehlt vielleicht die Zeit ruhiger vor zu gehen. Das Spiel ist sehr Taktisch. Jeder Boss und jeder Gegner hat seine Schwächen. Aber es ist eben kein Spiel indem man einfach mal so durch rennt. Was ich nachvollziehen kann... Da ich das auch hatte... wenn man sehr weit gelaufen ist, nicht richtig gerastet hat oder das Spiel mal so abstürzt das man stirbt ist ärgerlich...

Aber das die Gegner wiederbelebt werden und das die Gefahr überall lauert und das es eben so schwer ist zeichnet Dark Souls eben aus. Wenn du die ersten großen Siege davon getragen hast, dann weißt du was ich meine. 55% sind einfach nicht Gerechtfertigt und ist reine Frust-Bewertung.

Wahrscheinlich geschrieben nachdem das passierte mit den ,,Katakomben"

Ich würde dir raten immer das Schild hoch zu halten, dir ne schnelle Waffe mit gutem Bonus zu tunen und einfach ein bisschen zu farmen. Mach an einer sicheren Stelle paar Level ups und dann wirds auch einfacher ;)Mit einem Speer kannst du zB das Schild hoch halten und zu stechen. Investieren zu beginn nicht soviel in Vita sondern mehr in Ausdauer, da ausweichen und blocken wichtiger ist. Vielleicht hilft dir das ein kleines bisschen...

Viel Erfolg beim Game! Und nicht ärgern lassen!
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Mqlte
#3 | 10. Sep 2012, 13:03
Zitat von TGfkaTRichter:
Da hat dich das Riesengrab ganz schön sauer gemacht, oder? ;)

Dich doch auch, siehe deinen eigenen Lesertest. ;)

Aber, ja, ich finde auch, dass hier zu viel gemeckert wird. Das Spiel ist einfach nur für frustresistente Spieler geeignet, weshalb ich's auch nicht anfassen werde. Allerdings sähe ich keinen Grund, das Spiel nur deshalb unnötig schlecht zu reden, denn schlecht ist es mit Sicherheit nicht.
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Avatar RD.SQUIRREL
RD.SQUIRREL
#4 | 10. Sep 2012, 19:25
@TGfkaRichter: Ja, das Riesengrab hat den Ausschlag gegeben, das Spiel erstmal zu deinstallieren und in der untersten Schreibtischschublade verschwinden zu lassen. Allerdings habe ich mir heute morgen das Making-Of auf der Zusatz-DVD reingezogen und da reizt es mich schon wieder. ;-)

Dennoch werde ich jetzt erstmal Darksiders II durchspielen. Vermutlich ist das vom Schwierigkeitsgrad her eher "meine Liga".

@RelaxisCrazy: Ja, da schwingt ein wenig Frust mit - aber der hat meiner Meinung nach in einem Test zu einem Spiel, welches sich mit frustrierenden Erlebnissen gerade zu rühmt, auch seine Berechtigung.
Der eine fühlt sich davon motiviert und wertet genau deswegen höher, als bei einem "normalen" Spiel. Dementsprechend muss es auch legitim sein, für Leute, die eben dieser Frust demotiviert, das Spiel genau deswegen abzuwerten.

Ich habe lange über die Wertung nachgedacht. Aber wenn ich mir nochmal meine (+) und (-) durchlese, dann ist es ein Großteil der Spielmechanik als Gesamtes (schwere Gegner, bockschwere Bosse, wiederkehrende Gegner nach Tod, kein Quicksave, wenig Feuer) der mir einfach das Erlebnis der positiven Seiten des Spiels versaut. Bereits eine der Negativa weniger (sagen wir - keine wiederkehrenden Gegner, die einmal getötet wurden) würde meine Motivation deutlich steigern.

Kleines Beispiel 1 vs. 5 ist hart, aber vielleicht schaffbar. Der Ehrgeiz wird geweckt. 1 vs. 50 dagegen ist aussichtslos. Dieses Spiel weckt in mir nicht den Ehrgeiz sondern die Aussichtslosigkeit.
Und da ziehe ich eine Wertung die eigentlich (bevor alles unter 80 "grottenschlecht" war) genau passt: 50-60% = nur für beinharte Fans eines Genres. Denn genau das ist dieses Spiel meiner Ansicht nach. Wenn es auch hier nicht um ein Genre geht, sondern um ein Spiel, welches wohl ausschließlich für frustresistente Spieler geeingnet ist.
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Avatar RelaxisCrazy
RelaxisCrazy
#5 | 10. Sep 2012, 20:38
Ich habe dir vorhin doch nen grünen Daumen gegeben, weil du wahrscheinlich aus der Sicht eines Gelegenheitsspielers, der einfach nur entspannt ne Runde zocken möchtest, recht hast. Meinte ja auch das ich es gut geschrieben fand. Auch mal so eine Ansicht zu hören. Sens Festung und das Riesengrab sind aber auch heftig... kann ich voll und ganz verstehen. Aber für RPG Freunde... für die so viele Spiele einfach zu einfach sind... ist es ein Hochgenuss, vordernt und ein Spaß gegen solche Gegner zu siegen. Für mich eines der besten Spiele der letzten Jahre. Ich habe schon immer auf sowas gewartet. Ich spiele durchschnittlich viel. Bin aber auch ein Mensch mit hoher Frustresitenz. Aber ich habe auch hin und wieder mal Geflucht. Bei mir ging es bei Sens Festung am meisten so^^ Bin da durchgedreht xD. War tief Luft holen und wieder und wieder bis ich endlich an den doofen Dingern vorbei war...

Schade das der Mulitplayer nicht so ausgereift ist, sonst würde ich sagen komm wir zocken zusammen und ich helfe dir ein bisschen ;)

Aber dich juckt es ja wieder in den Fingern... Die Mischung aus Frust und Freude macht das Spiel eben intensiv... Wenn alles nur glatt läuft empfindet man sowas nicht...

Vielleicht Hilft dir ja der Tipp mit Schild und Speer + Ordentlich Kondition ;)

Schönen Abend! Und gutes zocken ;)
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Avatar RD.SQUIRREL
RD.SQUIRREL
#6 | 18. Nov 2012, 11:44
Nachdem ich dem Kommentar von Harald Fränkel auf GG gestern unter großem Beifall zugestimmt habe, muss ich das Teil nun doch nochmal installieren.

Die Grafik (nach Com-Patch) und das Setting an sich spricht mich einfach zu sehr an.

Verfluchtes Stück! Nicht mal wenn man es in Grund und Boden beschimpft hat, lässt es mich gänzlich in Ruhe.
...wie eine Ex, die einem nachläuft.
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Avatar Hypnotize
Hypnotize
#7 | 08. Dez 2012, 18:10
Da kann man nur den Kopf schütteln...

Keiner der Contra-Punkte ist wirklich gerechtfertigt und die meisten aufgezählten sind etwas was das Spiel ausmacht.
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Avatar LorenorSword
LorenorSword
#8 | 17. Dez 2012, 01:35
Mal sehen laut dem Test sind die Stärken des Spiels zum beispiel die Bosse eine schwäche und das die Gegner nach dem Tot wieder Leben soll auch schlecht sein? Wenn die Gegner für immer Tot währen wäre es sehr langweilig da man in dem Fall sagen könnte ich Töte den Gegner lass mich töten und mache so weiter aber so funktioniert Dark Souls nunmal nicht. Es ist ein Spiel für echte Profis und wer deswegen sagt das Spiel sei nicht gut sollte lieber weiterhin die einfachen Spiele spielen
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Avatar RD.REVELATION
RD.REVELATION
#9 | 03. Jun 2013, 15:42
Ja, der ehemalige Gruppen-Kollege - da schau her!
Melde dich doch mal wieder, dann spielen wir das Teil mal zusammen und ich zeig´ dir, dass deine Bewertung grenzwertig ist... sofern du hier noch aktiv bist. 55er-Wertung... tz, tz, tz. ;-)

(Wird sowieso mal wieder Zeit für ein RD-Treffen...)
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Details zu Dark Souls: Prepare to Die Edition

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 24. August 2012
Publisher: Namco Bandai
Entwickler: FromSoftware, Inc.
Webseite: http://preparetodie.com/de/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 230 von 5789 in: PC-Spiele
Platz 67 von 1349 in: PC-Spiele | Rollenspiel
 
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