Darkstar One im Test
Fetzige Weltraum-Action aus Deutschland
Fazit der Redaktion
Ich habe Darkstar One von der ersten Sekunde an geliebt und das hat sich bis zum Schluss nach rund 15 Spielstunden nicht geändert. Obwohl es immer wieder Momente gab, in denen ich die Maus am liebsten in den Monitor gepfeffert hätte. So reißen einen die fünf Minispielchen immer wieder aus der Weltraumoper. Schade außerdem, dass das Universum im Prinzip überall gleich aufgebaut ist. Aber mit diesen Mankos kann ich gut leben. Denn die Schlachten sind extrem rasant und machen einen Heidenspaß. Vor allem die Maus-Tastatur-Steuerung ist genauso eingängig wie präzise. Ich liebe es, das All nach neuen Artefakten zu durchforsten und auf die einträgliche Kopfgeldjagd zu gehen. Von diesem tollen Spielkonzept will ich noch mehr - und zwar bald.
»Bunt und bombastisch«