Trotz erstem Trailer auf der E3 2016 und einigen nachfolgenden Interviews ist immer noch nicht so ganz klar, was sich hinter Death Stranding verbirgt. Der Game-Designer Hideo Kojima ließ bislang lediglich wissen, dass das Spiel Action-Elemente beinhalten werde - aber irgendwie anders, als man es aus regulären Actionspielen kenne.

Auch im Gespräch mit IGN blieb der Metal-Gear-Erfinder eher kryptisch - gab aber immerhin einen kleinen Hinweis auf das grundlegende Konzept. Auch wenn er lediglich von Stöcken und Seilen sprach:

Der Stock ist das erste Werkzeug, das die Menschheit erschaffen hat, um Distanz zwischen sich und schlechte Dinge zu bringen - um sich selbst zu schützen. Das zweite Werkzeug, das die Menschheit erschaffen hat, ist das Seil. Es ist ein Werkzeug um sich Dinge zu sichern, die einem wichtig sind.

Was das Ganze mit Videospielen zu tun hat? Laut Kojima kommen in den meisten Action-Titeln nur Stöcke zum Einsatz. Man schlage, schieße oder trete. Die Interaktion zwischen den Spielern finde stets mit Stock-Äquivalenten statt.

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Er jedoch wolle nicht, dass die Spieler weiterhin nur durch Stöcke miteinander verbunden seien. Er ziele viel mehr auf ein Äquivalent zu Seilen ab.

Was genau Kojima damit meint? Das lässt der Game-Designer offen. Er versichert jedoch, dass auch in Death Steanding weiterhin Stöcke verwendet werden können. Es wird also sowohl die aus herkömmlichen Actionspielen bekannten Interaktionen zwischen den Spielern mit Waffen als auch einen neuen Weg geben.

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