Der Herr der Ringe: Die Eroberung - PC

Multiplayer-Shooter  |  Release: 15. Januar 2009  |   Publisher: Electronic Arts
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Der Herr der Ringe: Die Eroberung im Test | Seite 3

Multiplayer-Lizenz-Gurke

Hinterrücks

Der Herr der Ringe: Die Eroberung : Eowyn hat’s vergeigt, nun machen wir den Hexenkönig als Krieger platt. Eowyn hat’s vergeigt, nun machen wir den Hexenkönig als Krieger platt. Je nach Schlachtfeld stehen den Parteien Reittiere und Höhlentrolle beziehungsweise Ents zur Verfügung. Pferde und Warge sollen als schnelle Transportmittel dienen, allerdings sind die Karten so klein, dass niemand das Viehzeug braucht. Außerdem ist es unheimlich knifflig, aus dem Sattel heraus einen Gegner per Schwerthieb zu erwischen.

Anders herum fegt uns schon ein gegnerischer Treffer vom Ross (oder Warg) und lässt uns betäubt am Boden liegen - Frischfleisch für schnetzelwütige Krieger und Späher. Die Trolle und Ents entsprechen grob den Panzern der Battlefield-Reihe: Sie lungern an der Basis des Teams herum und lassen sich per Knopfdruck als Alter Ego auswählen. Zweifelsohne teilen die Riesen brachial aus, ihre Überlebensdauer auf dem Schlachtfeld ist jedoch gering: Nahkämpfer müssen sich nur hinter das schwerfällige Ungetüm stellen und die Aktionstaste betätigen, schon klettert die Figur dem Koloss in den Nacken und verursacht dort massiven Schaden bis in den Nahtodbereich. Hat da jemand Frust gesagt?

Unterklasse

Der Herr der Ringe: Die Eroberung : Aragorns Rundumschlag lässt kurz einen Geistertrupp auftauchen. Aragorns Rundumschlag lässt kurz einen Geistertrupp auftauchen. In diesem Artikel steckt schon viermal das Wort Frust - der Textchef würde schimpfen, wäre Frust nicht so bezeichnend für Die Eroberung. Denn auch im Singleplayer-Modus beißen wir mitunter vor Wut in die Tischplatte. In dem behält das Spiel den Eroberungs-Modus bei, verteilt aber auf den Karten zusätzliche Boss-Gegner oder lässt uns je nach Szenario bestimmte Areale für eine gewisse Dauer verteidigen.

Auf Seiten des Guten sollen wir eine von Sarumans Höllenmaschinen in den Schächten von Isengart vernichten. Unsere KI-Mitstreiter machen uns das aber nahezu unmöglich: Eilen wir als Nahkämpfer voraus, um die Kiste kleinzuhacken, stehen wir schnell alleine da. Zwar lassen besiegte Gegner beizeiten Lebensenergie fallen, doch ohne einen heilenden Magier gehen wir über kurz oder lang noch weit vor dem Ziel zu Boden - und im Solo-Modus haben wir nur eine begrenzte Anzahl von Leben, zwischenspeichern dürfen wir auch nicht.

Der Herr der Ringe: Die Eroberung : Nahkämpfer klettern einfach per Tastendruck auf Trolle und machen sie fertig. Nahkämpfer klettern einfach per Tastendruck auf Trolle und machen sie fertig.

Unterstützen wir unseren Trupp hingegen als Heiler, wagt sich kein KI-Nahkämpfer vor, und der Angriff kommt zum Erliegen. Die einzige Hoffnung: Freunde einladen. Netterweise dürfen Sie die Kampagne kooperativ durchspielen - mit drei Mann Verstärkung hat Sauron keine Chance. Im Laufe von acht Levels spielen Sie so die Geschichte des Ringkriegs nach. Danach dürfen Sie die Story umschreiben und sich über sieben Einsätze hinweg mit den Mächten des Bösen bis ins Auenland vorkämpfen und Sauron wiederbeleben. Ob der allerdings über die Schwächen von Die Eroberung ein Auge zudrückt, ist ungewiss- er hat ja nur das eine.

Der Herr der Ringe: Die Eroberung
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Avatar NutsGul
NutsGul
#1 | 15. Jan 2009, 11:21
Ohh Weh! Eigendlich hatte ich mich auf das Spiel gefreut, vorallem auf den Koop Modus. Aber eigendlich hätte man es sich schon denken können nachdem die xBox auf der Games Convention jedesmal abgestürtzt ist wenn man den MP ausgewählt hat.^^

PS. Wenn das die neue Qualitätssicherung von EA ist und sie das Spiel als gut eingestuft haben, will ich nicht wissen wie Tiberium geworden wäre.
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Avatar PainOfLife
PainOfLife
#2 | 15. Jan 2009, 11:31
also wieder ein ganz simples drauf klopp spiel..gibts ja so wenige von...aber schon komisch wie einige gut gedachte spiele in den sand gesetzt werden...schon wenn die entwickler das spiel nur 5std angespielt hätten dann müssten sie doch mitbekommen haben das die langzeitmotivation komplett fehlt und ihre KI selbst zum zeitung holen zu doof ist...
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Avatar Hadamar
Hadamar
#3 | 15. Jan 2009, 12:20
58 schon traurig naja aber ein Videothek ausleih Titel isses denk ich schon...
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Avatar uLu_MuLu
uLu_MuLu
#4 | 15. Jan 2009, 12:45
Habe es eben beim Cousin gesehen, Charaktere und Animationen sowie Musik sind geil, der Rest ist net dolle.

Unübersichtlich, zu wenig los, ich kann einfach net verstehen, dass Entwickler immernoch Games einfach hinschludern können.

Battlefront I und II waren richtig gute Games für Zwischendurch, aber das hier - ne Danke!

Ich bin immernoch dafür das sich die Total War Macher mal einem Middleearth: Total War annehmen, das fände ich geil!!
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Avatar Lesta_BoS
Lesta_BoS
#5 | 15. Jan 2009, 13:34
schockierende wertung. naja für ne kleine lan-session lohnt es sich wohl trotzdem. zu 4. im koop-modus stell ich mir immer noch lustig vor.. ausserdem hab ich das "tolle" spiel nun schon zu hause liegen, jetzt muss ich wohl das beste daraus machen :D
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Avatar erebosa
erebosa
#6 | 15. Jan 2009, 13:35
Das tut weh.
Ich habe mich so gefreut auf das Spiel. Schade.
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Avatar demMaddin
demMaddin
#7 | 15. Jan 2009, 13:52
Gute Lizenz, gute Idee ... viel Potenzial, aber wieso wird sowas immer wieder in den Sand gesetzt?
bei Battlefront war die Umsetzung ja noch wenigstens gut geklaut von Battlefield und es hat halbwegs Spaß gemacht.
EA denkt wohl, dass ne gute Lizenz und ne halbwegs gute Grafik reicht um ein gutes Spiel zu sein. Dabei hätten sie hier so gute Chancen gehabt das Spiel oft zu verkaufen, da man für den Multiplayer ja ne Original-version braucht (denk ich mal).

Naja wenn EA kein Geld will, kann ichs auch nicht ändern ;)
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Avatar intruder2
intruder2
#8 | 15. Jan 2009, 14:22
Star Wars Battlefront Single Player war ja schon schlecht damals.
Hab dann Teil 2 gleich übersprungen und das hier nicht mal mehr auf meiner "Watch List" gehabt.
Absolut lachhaft!
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Avatar fastgiga
fastgiga
#9 | 15. Jan 2009, 14:30
Also die Idee is wie schon bei swbf1 und 2 der hammer, nur die umsetztung is mit jedem teil schlechter geworden swbf1 ging noch, der 2er war schon unter aller sau (gabs eigentlich ne map bei der man nicht in die wände rein laufen konnte ? ^^), und so wies scheint is HdrC auch nicht besser. Das is ziemlich scheise, einmal weil es keinen guten mpaction game gibt, das im fantasy setting spielt UND vorallem weil pandemic die einzigen sind die derartige umsetztungen gemacht haben. Sie waren und werden vermutlich immer die einzigen sein, die Filme so umsetzten, dass man sie mal als normale nachspielen kann, was mal was anderes ist als immer den supercoolen imba helden zu spielen der sich duch hunderte gegner schnetztelt.

Wenn die doch nur ihre Arbeit verstehen würden...
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Avatar fastgiga
fastgiga
#10 | 15. Jan 2009, 14:33
Zitat von uLu_MuLu:
Ich bin immernoch dafür das sich die Total War Macher mal einem Middleearth: Total War annehmen, das fände ich geil!!


Es gibt da einen sehr viel versprechenden mod für Medieval2 total War http://thirdagetw.wordpress.com/ kucks dir mal an, is glaub ich noch nich fertig, sieht aber verdammt geil aus.
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PROMOTION

Details zu Der Herr der Ringe: Die Eroberung

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: Multiplayer-Shooter
Release D: 15. Januar 2009
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Pandemic Studios
Webseite: http://www.die-eroberung.de/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
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