Diablo 3 : Blizzard hat einige Pläne, um die Items in Diablo 3 wieder interessant für die Spieler zu machen. Blizzard hat einige Pläne, um die Items in Diablo 3 wieder interessant für die Spieler zu machen. Um den Suchtfaktor im Hack'n'Slay-Spiel Diablo 3 weiter hoch zu halten, plant Entwickler Blizzard einige Änderungen am Item-System. Diese werden im Developer Journal genauer beleuchtet.

So sollen die legendären Items und Set-Gegenstände stärker werden, dafür aber auch seltener. Das soll sicherstellen, dass diese für Spieler etwas Besonderes bleiben. Wer derlei Items im Spiel findet, solle sich auch darüber freuen können und sie nicht achtlos wieder wegwerfen, so die Argumentation.

Außerdem will Blizzard die Item-Vielfalt in Diablo 3 stark erhöhen. So sollen sich den Spielern ganz neue Builds eröffnen, sofern sie an die richtigen Items kommen. Durch neue Crafting-Optionen können bestehende Items in Zukunft auch modifiziert werden.

Insgesamt will man dafür sorgen, dass die Spieler wieder aktiv auf Monsterjagd gehen, um an Items und Gold zu kommen, anstatt sich im Auktionshaus mit allem Notwendigen einzudecken. So wird zum Beispiel diskutiert, ob die Endgegner beim jeweils ersten Tod in jedem Schwierigkeitsgrad garantiert einen legendären Gegenstand fallen lassen.

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Diablo
Diablo, der Herr des Schreckens und Antagonist in den beiden ersten Diablo-Spielen, ist (oder besser gesagt: war) Herrscher über die Hölle und das jüngste der Drei Großen Übel, mit denen er zusammen von den Vier Niederen Übeln ins Reich der Sterblichen verbannt wurde. Von den Horadrim in einem Seelenstein gefangen und unter der Stadt Tristram eingekerkert, bemächtigte er sich schließlich des jungen Prinzen Albrecht Leoric und verbreitete munter neuen Schrecken. Dann kam ein Held vorbei und vernichtete Diablos körperliche Hülle. Game Over? Denkste! Diablo lebte anschließend in seinem Bezwinger weiter; wurde aber auch in dieser Form erneut besiegt und sein Seelenstein zerschmettert. Das endgültige Ende des Höllenfürsten? Wir werden sehen …