Die Sims 3 in der Vorschau | Seite 6
Hübscher, größer, komplexer - und besser!
Der Sim lernt
Fettnäpfchen ade: Wer sein Gegenüber besser kennt, kann in Gesprächen gezielt Fragen stellen und dadurch auf Vorlieben und Charakterzüge eingehen.
Der zweite Tag mit Die Sims 3 neigt sich dem Ende zu, und wir haben noch nicht mal ansatzweise das Lebensziel unseres Sim erreicht – aber auf dem Weg dorthin unzählige weitere Verbesserungen entdeckt. Luftholen und los: Der Sim besitzt nun ein Handy, muss für ein Gespräch also nicht mehr zuhause ans Telefon gehen. In der Stadtübersicht sehen Sie anhand simpler Symbole nicht nur wie bisher, ob ein Haus bewohnt ist oder leer steht, sondern auch, wo sich das Polizeipräsidium, die Schule, das Restaurant oder der Fitness-Club befinden. Wer seinen Schützling zur Arbeit schicken will, muss ihn dank der neuen Schaltfläche »Gehe zur Arbeit« nicht mehr umständlich vor die Tür zum Fahrdienst geleiten. Bei Aktionen wie Duschen, Kochen oder Schlafen lässt sich das Programm auf Wunsch so einstellen, dass der Zeitraffer-Modus beim Klingeln des Ofens oder des Weckers automatisch wieder zur Echtzeit runterbremst. Und wer glaubt, seinen perfekten Sim, seine perfekte Familie erschaffen zu haben, verlängert einfach deren Alterungsprozess – oder schaltet ihn gleich ganz ab. Das könnte auch die Lösung für Stefanies Problem sein. Mit der Ewigkeit als Verbündeten ist es einfach, nach den Sternen zu greifen.