Dirty Bomb - Free2Play

Multiplayer-Shooter  |  Release: 2014  |   Publisher: Nexon

Dirty Bomb - Closed-Alpha des Shooter gestartet, neuer Trailer

Das Team von Splash Damage hat die Closed-Alpha für den Free2Play-Shooter Dirty Bomb gestartet. Außerdem gibt es einen neuen Trailer mit Gameplay-Szenen zu sehen.

Von Andre Linken |

Datum: 31.01.2013 ; 16:36 Uhr


Dirty Bomb : Die Closed-Alpha von Dirty Bomb hat begonnen. Die Closed-Alpha von Dirty Bomb hat begonnen. Das Team von Splash Damage ( Brink ) hat einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung des Free2Play-Shooters Dirty Bomb erreicht. Wie aus einer offiziellen Meldung hervorgeht, hat vor kurzem die sogenannte Closed-Alpha begonnen.

Wer an diesem geschlossenen Alpha-Test teilnehmen möchte, muss sich zunächst auf der offiziellen Webseite für den kostenpflichtigen »Founder's Club« anmelden. Allerdings ist der Zugang zur Alpha nur dann mit sofortiger Wirkung garantiert, wenn Sie sich für die 120 Dollar teure Legendary-Variante entscheiden, die noch weitere Extras (zum Beispiel ein T-Shirt und ein digitales Fan-Kit) mit sich bringt. Die anderen Varianten garantieren zumindest eine bevorzugte Auswahl bei den Teilnehmern.

Wie lange die Closed-Alpha laufen wird, ist bisher allerdings noch nicht bekannt. Außerdem finden Sie auf GameStar.de ab sofort einen neuen Trailer von Dirty Bomb.. Das Video zeigt zahlreiche Gameplay-Szenen aus der aktuellen Alpha-Version des Spiels. Unter anderem kommt Dave Johnston zu Wort, der einst die Karte Dust für Counter-Strike designt hat.

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Avatar Helli
Helli
#1 | 31. Jan 2013, 17:07
Die Echo-Geschichte schaut gar nicht mal so verkehrt aus.
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Avatar dusty
dusty
#2 | 31. Jan 2013, 17:08
Die sollten die Closed-Alpha mal besser zugänglich machen und nicht nur über diese 120€ Version.
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Avatar musixx
musixx
#3 | 31. Jan 2013, 17:30
Das Spiel sieht wirklich Super aus, Brink hatte damals mehr verdient, allein der Entwickler ist sehr Sympatisch. Hoffen wir das es diesmal ein großer Erfolg wird!
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Avatar Brahlam
Brahlam
#4 | 31. Jan 2013, 17:48
Zitat von dusty:
Die sollten die Closed-Alpha mal besser zugänglich machen und nicht nur über diese 120€ Version.


Es kommt sicher früh genug eine Open Beta. Und die 120€ sind halt nur für Hardcore Fans gedacht, die auch mit den Bugs und der NDA leben können.
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Avatar TrueAK
TrueAK
#5 | 31. Jan 2013, 17:49
sieht interessant aus aber 120 Euro ? für die Alpha ? bisschen viel oder nich ?
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Avatar Splatterest
Splatterest
#6 | 31. Jan 2013, 17:54
Dieses Echo-System sieht ja echt nett aus, aber ganz ehrlich...NOCH ein Gegenwarts-Kriegs-Szenario, dann auch noch Free2Play, Klassenbasiert. Gibts davon nich schon wahrlich mehr als genug Auswahl?

Mir fehlen Multiplayer-SChnetzeleien wie UT. :(
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Avatar XellDincht
XellDincht
#7 | 31. Jan 2013, 20:25
klar bei der Massen an free2play Shootern werden die Leute sicher bereit sein 120 Euro für ne Alpha-Version zu zahlen....

Ne ernsthaft, auf welchem Planeten leben die Entwickler?

Und was soll in dem Fankit drin sein dass sie dafür 120 Euro haben wollen?
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Gerano
#8 | 31. Jan 2013, 21:23
Zitat von Cruentus:
Hab ich das richtig verstanden: Die Spieler meckern weil sie statistisch 1,25 Magazine für einen Abschuss brauchen? Und die Reaktion der Entwickler ist, dass die Magazine größer werden?

Also entweder die "VIP-Spieler" treffen schlicht nichts und sprayen einfach nur so durch die Gegend, dann sollten die Alpha-Tester ausgetauscht werden. Oder die Waffen sprayen so stark, dass man nichts treffen kann, dann sollte das Streuverhalten überarbeitet werden. Oder aber, worauf ich ja fast wetten würde: Man steckt einfach zu viele Treffer ein, also sollte der Schaden erhöht werden.


Einer der Gründe, warum ich Wolfenstein: Enemy Territory so fantastisch fand, war, dass es eben ziemlich viele Treffer brauchte, bis ein Gegner starb! Zusammen mit dem sehr guten Balancing wurde das Spiel auf diese Weise richtig kompetitiv: Wenn du starbst, warst du vielfach (ab und an spielte natürlich auch das Glück bzw. Pech eine tragende Rolle) einfach nicht genug genug!

Auch bevorzuge ich das missionsbasierte Weiterkommen, welches sie glücklicherweise beibehalten haben, auf einer Map jedem anderen Ansatz, da es, sofern gut umgesetzt, den kompetitiven Charakter eines Spieles ebenfalls sehr gut unterstützt und intensive Gefechte garantiert! Der Rush-Modus aus der Battlefield-Reihe ist ein guter Ansatz, verkommt aber dadurch, dass immer nur M-COMs an den gleichen gut schützbaren Orten zerstört werden müssen (mir fehlt auch etwas die Abwechslung!) in den meisten Fällen zu einem Fest für Camper jeglicher Art!

Die modernen Shooter sind leider vornehmlich darauf getrimmt, dass jede Flasche problemlos Abschüsse machen kann, indem sie einfach kaum Treffer für voraussetzen! Klar vergrössert dies die Zielgruppe und erhöht damit den Absatz und das Risiko ("Never change a 'selling' system!"). Leider fokussieren alle grossen Publisher aufgrund ihrer Banknoten-Scheuhklappen nur diese zwei Aspekte bei der Spiele-Entwicklung, was darin resultiert, dass kaum mehr richtige "Skill-Shooter" (wie auch Adventures usw.) oder neue Marken entwickelt werden! Doch gerade wir etwas älteren Spieler würden Vertreter dieser Gattung herzlich begrüssen und sicherlich auch mit anständigen Verkaufszahlen belohnen. Fest steht auf jeden Fall, dass ich durch die beinahe uneingeschränkte Konzentriertheit auf kompetitives Gameplay, keinen Online-Shooter auch nur annähernd so lange und begeistert gespielt habe wie das gute (leider - man sieht durch jüngere Spiele was technisch eigentlich möglich wäre und beginnt es bei seinen alten Lieblingen zu vermissen) alte Wolfenstein: Enemy Territory! Übrigens: Ich will einen (richtigen - Quake Wars, obwohl nicht schlecht, wurde dem Vorgänger nicht gerecht!) Nachfolger und zwar so schnell wie möglich!

Nur so am Rande für die grossen (geldgierigen) Publisher: Der in diesem Beitrag so vielfach erwähnte kompetitive Aspekt war sicherlich der Hauptgrund für den riesigen Erfolg von Counter-Strike! Der jüngste grosse Erfolg des neuesten Ablegers Counter-Strike: Global Offensive auf Steam hat eindrücklich bewiesen, dass Kompetivität bei Spielen auch heutzutage noch einiges an Geld einbringen kann!

PS: Das Spiel sieht richtig gut aus. Nach anfänglichen Zweifeln bei den ersten Videos bin ich jetzt ziemlich zuversichtlich, dass dies durchaus ein guter (vielleicht gar ein sehr guter bis exzellenter) Titel (made for PC, yeah!) werden könnte! Dem sympathischen Entwickler (Brink habe ich eigentlich nur deswegen gekauft!) ist dann hoffentlich auch ein finanzieller Erfolg vergönnt! Ich glaube jedenfalls, ich werde mich seit längeren wieder einmal für eine Alpha anmelden und das will schon etwas heissen. ;-)
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Avatar Gerano
Gerano
#9 | 31. Jan 2013, 23:19
Zitat von Cruentus:
@ Gerano: Ich seh das genau andersrum. Gerade WEIL man schnell stirbt siegt nicht das größere Magazin sondern die bessere Reaktion. Klar, dadurch bekommen auch die größten Flaschen mal nen Kill ab, das ist aber meiner Meinung nach Sinn eines Spiels: Eine große Masse an Leuten zu unterhalten und nicht nur ein paar elitäre eSportler.

Zumal bei guten, teambasierten Spielen sowieso nicht der einzelne wichtig ist sondern die Absprache. Spiel mal Natural Selection 2, da bist du insbesondere als Alien ruckzuck tot... und dann versuch mal als Marine nen guten Alien-Spieler zu erwischen...


Bei Spielen, die relativ viele Treffer für einen Abschuss verlangen, siegt in der Regel am Ende derjenige, welcher erstens schneller reagiert (das haben beide Ansätze gemeinsam), doch in erster Linie gewinnt der Spieler, welcher besser schiesst! Die Grösse des Magazins sollte nur dann zum Tragen kommen, wenn beide Kontrahenten richtig schlecht schiessen! Ein Abschuss ist dadurch viel befriedigender. Dieses System mag für die Spieler (besonders für die schlechteren) schwieriger sein, allerdings ist es auch ein grosser Motivator, da Verbesserungen deinerseits umgehend belohnt werden (endlich kann ich den über den Jordan schicken!)! Solltest du dann wirklich mal einem Spieler begegnen, der wirklich gut ist, kann dies mit Frust verbunden sein, doch gibt es kein besseres Training! Shooter setzen (oder sollten darauf setzen) nun mal auf ein gewisses Level an Können bei den Spielern (deswegen liebe ich sie) und wer damit nicht klarkommt, sollte sich besser Spielen anderer Genres widmen! Mir ist klar, dass ich dies ziemlich gelassen sagen kann, da ich aufgrund vieler toller Shooter-Jahre kaum noch Spieler finde, die mich richtig zu fordern vermögen; doch bin ich der Meinung, dass auch der Lernprozess bei guten Shootern sehr spassig sein kann! Ich sage dies aus persönlicher Erfahrung, denn ich habe, wieder jeder Spieler, auch einmal klein angefangen.

Wolfenstein: Enemy Territory war wohl unbestrittenermassen ein guter Team-Shooter, der meiner Meinung nach einen guten Mittelweg gefunden hat. Als guter Einzelspieler konntest du durch viele Abschüsse eine wichtige Rolle spielen, doch war es dir unmöglich, ein gutes zusammenspielendes Gegner-Team ohne Zutun deiner Mitspieler in die Knie zu zwingen oder viele der je nach Karte unterschiedlichen Ziele alleine zu erreichen. Dies lag daran, dass du als Einzelkämpfer vornehmlich Sanitäter warst, weil dieser sich als Einziger (die guten alten Zeiten) selbstständig geheilt hat und Health-Packs (noch so etwas, was ich vermisse!) zur schnelleren Heilung ausgeben konnte und viele Missionsziele die Klasse des Ingenieurs verlangt haben. Erst als Team-Spieler war es dir dann möglich, den anderen Spieler richtig aktiv bei der Erreichung der Missionsziele zu helfen. Das Schöne war, dass du auch ein Mittelding wählen konntest oder nach je Lust und Laune vom reinen Einzelkämpfer zum puren Team-Player werden konntest. Auf jeden Fall hat das Spiel beide Spielweisen unterstützt, was ich klar die beste Lösung finde, da du als Spieler, sofern es sinnvoll ist, immer die Wahl haben solltest! Es war einfach richtig spassig, wenn einem danach war, als Rambo "Dominating" (15 Abschüsse ohne zu sterben) zu sein oder andererseits mit seinem Team zu kooperieren! Ich will dabei auch nicht verschweigen, dass mir Enemy Territory nie mehr Spass gemacht hat, als wenn ich mit einem guten Team eine fähige gegnerische Truppe besiegen konnte, wobei das Siegen keineswegs Voraussetzung für den Spass war! Die Befriedigung die obig erwähnten 15 Abschüsse in Folge zu erreichen, war früher als sehr guter Spieler durchaus möglich, doch bei den modernen Shootern sind sie, weil du so schnell stirbst, ohne Schummeleien leider kaum mehr zu erreichen. Ich empfinde dies neben einigem anderem, wovon ich ein paar erwähnt habe, als Verlust.
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Avatar MetalPhil
MetalPhil
#10 | 01. Feb 2013, 06:57
Zitat von musixx:
Das Spiel sieht wirklich Super aus, Brink hatte damals mehr verdient, allein der Entwickler ist sehr Sympatisch. Hoffen wir das es diesmal ein großer Erfolg wird!


Ich habe Brink leider Gottes vorbestellt und war noch nie so enttäuscht von einem Spiel. Ganze 11 Stunden zählt Steam. Und davon bestimmt 2 mit Character-Design zugebracht. Und das, was ich an BRINK schon so nervig fand, ist hier irgendwie keinen Meter anders, zumindest nach den gezeigten Ingameszenen. Man hält drauf, alles total schwammig, komisches Gewackel, 0 Waffenfeedback.
Draufhalten und nichts passiert, die Waffe zuckt einen gefühlten Millimeter nach oben und danach streuen die Kugeln unnatürlich in der Gegend rum. ODER der Spieler, von dem die Aufnahmen sind ist einfach unfassbar schlecht.

@Gerano:
Ich bin mir sicher, du wirst bestimmt auch CS,CS:S gespielt haben? Den diesen Ansatz fand ich meiner Meinung nach immer besser. (CS:GO lasse ich mit Absicht außen vor) Oder DoD, trifft eher dein ET Beispiel.

Meiner Meinung nach tragen viele Treffer einstecken nicht positiv zum Spielgefühl bei. Um mal bei meinem Eingangsbeispiel zu bleiben: Wo ist die Motivation einen Scharfschützen zu spielen, ein 100% Aimer zu sein(Theoretisch), wenn man mit einem Kopfschuss nicht tötet, sondern nur an-fraggt? (BRINK)
Mittlerweile wurde es ja noch absurder gepatcht, dass es zwar mit der Sniper möglich ist einen Oneshot-Kill zu machen, das treibt allerdings den Rest ad absurdum, weil man immernoch gefühlte 20 Kugeln braucht um einen mit einem SMG zu töten.

Ich finde man sollte lieber die Hitboxen besser ausbalancieren, den Waffen auch einen spürbaren Wumms + dazugehöriger Physik geben und dann hat man Anspruch genug.

LG
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Details zu Dirty Bomb

Plattform: PC
Genre Action
Untergenre: Multiplayer-Shooter
Release D: 2014
Publisher: Nexon
Entwickler: Splash Damage
Webseite: http://www.dirtybombgame.com/
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 1721 von 5756 in: PC-Spiele
Platz 87 von 172 in: PC-Spiele | Action | Multiplayer-Shooter
 
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