Divinity: Original Sin : Ein eventueller Nachfolger zu Divinity: Original Sin soll nicht über Kickstarter finanziert werden. Ein eventueller Nachfolger zu Divinity: Original Sin soll nicht über Kickstarter finanziert werden.

Im Interview mit Gamespot spricht der Director Swen Vincke von Larian Studios über die Kickstarter-Kampagne für sein Rollenspiel Divinity: Original Sin. Er zeigt sich sehr zufrieden darüber, wie das Spiel bei der Community ankam. Ein eventueller Nachfolger soll dank des Erfolgs ohne Crowdfunding-Finanzierung auskommen.

Die Kickstarter-Kampagne für Original Sin brachte 944.282 US-Dollar ein und ermöglichte es Larian Studios, ihr Spiel ohne Publisher zu veröffentlichen. Zwar sei er dankbar für die Unterstützung der Backer, allerdings würde er gerne für das nächste Projekt darauf verzichten, sagte Vincke.

»Ich denke nicht, dass es richtig wäre, wieder im Pool des Crowdfundings zu fischen, ich glaube, es gibt andere Projekte, die dieses Investment brauchen könnten.«

Trotzdem soll die Fangemeinde wieder in den Entwicklungsprozess eingebunden werden, denn im Laufe des Kickstarter-Projekts sei klar geworden: Die Spieler-Unterstützung ist unverzichtbar. Genauere Details oder Pläne nannte er allerdings nicht.

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