Dragon Age 2 : Bereits im DLC Mark of the Assassin versuchte man auf die Kritik der Spieler einzugehen. Bereits im DLC Mark of the Assassin versuchte man auf die Kritik der Spieler einzugehen. Das Rollenspiel Dragon Age 2wurde von vielen Spielern vor allem wegen seiner Handlung, zu geringen Möglichkeiten der Individualisierung, geringer Entscheidungsfreiheit und nicht zuletzt dem Levelrecycling kritisiert.

Auf der PAX East 2012 in Boston versprach Entwickler Bioware nun Besserung und versicherte, dass man das Feedback sehr ernst nehme und in »zukünftigen« Dragon Age-Spielen nicht die selben Fehler machen wolle.

So soll das Levelrecycling der Vergangenheit angehören, Spieler sollen mehr Entscheidungsfreiheit haben und die Gesinnung solle sich wieder stärker auswirken. Auch Ausrüstungsgegenstände sollen mehr Spielraum für Individualität bieten – auch bei den Begleiter-Charakteren.

Allerdings nannte Bioware die Besserungsabsichten nicht direkt im Zusammenhang mit dem bereits in Entwicklung befindlichen Dragon Age 3. Als offizielle Ankündigung für den direkten Nachfolger von Dragon Age 2 sollte man die Versprechen also nicht verstehen.

Bereits in der Vergangenheit kündigte Bioware aber an, dass man mit Dragon Age 3 einiges anders machen wolle, als beim Vorgänger. So diene etwa The Elder Scrolls 5: Skyrimals Inspirationsquelle. Auch ging man bereits mit dem DLC Mark of the Assassinauf Kritik der Fans ein.

Dragon Age 2 - Screenshots aus der Test-Version (PC)