Dragon Age: Origins - PC

Rollenspiel  |  Release: 05. November 2009  |   Publisher: Electronic Arts
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Special: Browserspiel-Special: Dragon Age - Journeys | Seite 2

Kostenloses Onlinespiel im Detail

Klare Gliederung

Das Inventar ist so einfach wie möglich gestaltet: auf der linken Seite finden Sie Ihre auszurüstende Gestalt, die wahlweise verschiedene Rüstungen, Ein- oder Zweihandschwerter, Schilde, Bögen, Amulette, Ringe oder Gürtel tragen kann. Rechts finden Sie – für jede Charakterklasse gleich – die dazu gehörigen Gegenstände; solche, die nicht von der jeweiligen Person angelegt werden können, sind grau unterlegt.

Browserspiel-Special: Dragon Age - Journeys : Die Stärke des Spiels sind die Möglichkeiten zur Ausrüstungs- und Fähigkeiten-Verbesserung. Die Stärke des Spiels sind die Möglichkeiten zur Ausrüstungs- und Fähigkeiten-Verbesserung. Die eher rudimentär animierten Figuren können im Fenster komfortabel vor- und zurückgeblättert werden. Pro aufgestiegenem Level erhalten Sie unter „Spells & Talents“ einen Zusatzpunkt, den Sie auf eine kämpferische und passive Eigenschaft investieren. Wer eine Übersichtskarte sucht, der sollte sich ebenfalls in der oberen Navigationsleiste umsehen, hier sind die anstehenden Feindkontakte schon aufgedeckt - allerdings keine Schätze, die in den Labyrinthen versteckt sind. Das Quest-Journal ist gut gemeint, aber die zwei bis drei (Neben-) Aufträge, die – wenn überhaupt - parallel ablaufen, kann man sich durchaus merken und ergänzen sich im Regelfall.

Dragon Age: Journeys besitzt jedoch auch einige kleinere Besonderheiten: Sofern Sie das Original Dragon Age: Origins käuflich erworben, sich bei EA angemeldet und Spezialgegenstände wie den Helm of the Deep (Helm der Tiefe) oder das Amulet of the War Mage (Amulett des Kriegsmagiers) im Browsergame freigeschaltet haben, werden diese direkt im Originalspiel freigeschaltet. Diese Gegenstände liegen sonst nur der Sammeledition von Dragon Age: Origins bei.

Die Sonderaufgaben sind ebenfalls sehr speziell: So sollen Sie einen (sehr zähen) Oger töten, ohne dass die Party auch nur einen Kratzer abbekommt . Zudem begegnen Sie diesem nicht allein, sondern gleich im Doppelpack.

Fazit

Technisch gesehen haben sich die Entwickler von Dragon Age: Journeys das beliebteste, erfolgreichste, aber auch comiclastigste Rollenspielformat in Sachen Browserspiele heraus gepickt; das Konzept geht auch bis zu einem gewissen Grad auf.

Browserspiel-Special: Dragon Age - Journeys : Dragon Age Journeys ist handwerklich gut umgesetzt. Mit der Zeit werden die Kämpfe aber etwas mühsam. Dragon Age Journeys ist handwerklich gut umgesetzt. Mit der Zeit werden die Kämpfe aber etwas mühsam. Die ewig gleiche Labyrinthreise und das Herumgezappel der Party nervt aber spätestens nach dem dritten Kapitel. Die Kämpfe sind zum Teil nervtötend. Stets folgen sie dem Schema »erst die Armbrustschützen töten, dann das gemeine, schwertschwingende Volk« - nicht gerade innovativ. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl bekommen Sie jedoch sogar zu dritt eine fünfköpfige Feindformation klein. Dafür sind allerdings schon taktische Finesse, Maximalaufwand in Sachen Heil- und Zaubertränken und viele Nerven nötig.

Dass das Autosave-Prinzip nur nach gewonnenen Kämpfen, dem Betreten eines Dungeons oder seiner Unterdungeons bzw. dem der jeweiligen Hauptstädte einsetzt, ist kein großes Drama, da Sie automatisch am Schauplatz des zuletzt gewonnenen Kampfes wiedererweckt werden. Die Feindesgruppen sind sehr dicht aneinandergereiht, deshalb müssen Sie sprichwörtlich nur „einmal um die Ecke“ laufen, um Ihre alte Position wieder zu erlangen.

Dragon Age: Journeys ist professionell für Werbezwecke umgesetzt, aber der eigentliche Charme und die Überzeugung für eine eigenständige Spielidee abseits eines beliebigen Dungeon-Runs fehlen.

Fakten zum Spiel

Name:

Dragon Age: Journeys

Webseite:

http://www.dragonagejourneys.com

Sprache:

deutsch

Genre:

Rollenspiel

Präsentation:

++++

Zugänglichkeit:

++++

Spielspaß:

++++

Downloadclient:

nein

Premium:

nein

Zeitaufwand:

hoch

Lästerfaktor:

+++

Publisher:

Electronic Arts

» Weitere Besprechungen zu Browserspielen und Free-2-Play-Games lesen Sie auf BrowserSpielWelt.de.

» Den Test zu Biowares Dragon Age: Origin finden Sie hier.

INHALTSVERZEICHNIS

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Avatar Raet
Raet
#1 | 05. Nov 2009, 18:43
DA:J ist ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch. Die Motivation durch die für DA:O Freischaltbaren 3 Items waren der Hauptanreiz für mich das ganze auszuprobieren.
Leider kommt bei mir die Athmosphäre in den englischen und aufgesetzt wirkenden Dialogen nicht richtig rüber. Das die möglichen Gruppenmitglieder eigene XP-Sammeln anstatt sich am LvL des eigenen Avatars zu orientieren verhindert riskiofreie Gruppenexperimente und hebt den taktischen Anspruch. Im Gegensatz zu inaktiven Gruppenmitgliedern orienteren sich leider alle Feinde am LvL des eigenen Avatars. Auch das es, bis auf spezielle Itembonis, keine laufende Regeneration von Mana & Co gibt störrt leicht, allerdings findet sich genügend Wertvolles um sich mit Tränken vollzupacken.
Für ein Freeware und Werbespiel ist es dennoch gut umgesetzt und lässt sich dank Rundensystem auch gut während Aktionspausen am Rechner spielen.
Persöhnlich reichen mir 2/3 Archivments jedoch völlig, mit dem Schurken als Avatar ging es recht gut und den Magier werde ich auch noch Spielen.
Für einen dritten Durchlauf mit den Krieger wird mich die jetzige Version dennoch nicht reitzen können.
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Avatar tomsan
tomsan
#2 | 06. Nov 2009, 10:15
Fand es auch recht nett. Dialoge haben mir allerdings nicht gefallen..... obwohl ich eigentlich nie maule über zufiel Text in RPGs, muss ich sagen, das ich dort vieles lieblos überflogen und weggeklickt habe. Spannung und Dramatik kam nicht auf.

Mir Krieger durch, vielleicht spiele ich es noch mal mit einer anderen Klasse.

Grösster Reiz/ Motivation für mich: Gegenstände freischalten.....
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Avatar Draimor
Draimor
#3 | 06. Nov 2009, 10:23
Vor zwei Wochen habe ich das Spiel mit einem Krieger durchgespielt. Seitdem scheinen sich ein paar Dinge verändert zu haben?

Ich habe keinen einzigen Trank gekauft. Ich hatte immer genügend im Inventar und außerdem den Magier als Heiler dabei. Springbrunnen, Kräuter usw. gab es genug, aber auch nicht zu viele. Es gab eine laufende, wenn auch schwache Regeneration. Ausdauer und Mana regenierten sogar im Kampf.

Der Erfolg für einen Gegenstand durch Oger töten lautete: Einen Oger bei voller Gesundheit der Gruppe töten. Das heißt nicht nichts abbekommen sondern vor dem Tod des Ogers voll hochheilen.

Die Karte der Dungeons wurde Stück für Stück beim Erkunden aufgedeckt und zeigte in einem großzügigen Bereich um die Gruppe nicht nur Gegner sondern auch sammelbare Gegenstände von Pilzen bis zu Truhen.

Auch bei den Kämpfen habe ich eine andere Erfahrung gemacht. Jeder Charakter kann sich in einem Zug bewegen und angreifen, nicht nur Magier. Um genau zu sein beendet erst ein Angriff/Spezialfähigkeit/Zauber oder entsprechend der Knopf "Runde beenden" die Runde. Solange kann man ausgehend von der aktuellen Position der Figur diese in einem gewissen Radius frei positionieren. Dieses Stellungsspiel fand ich besonders reizvoll, weil man immer abwägen musste, von wo aus ein Fernkämpfer einen Gegner am besten trifft, ohne Gefahr zu laufen umzingelt zu werden.

Auch für Nahkämpfer gilt das gleiche. Man kann zwar mit einem Knopfdruck zum Gegner laufen und ihn angreifen, aber man kann genauso gut erst hinlaufen und dann angreifen oder eben eine Spezialfähigkeit nutzen. Gegner einzukeilen oder von hinten anzugreifen erhöht dabei den Schaden der Attacken. Das gleiche versucht auch die KI mit den eigenen Helden.

Wie gesagt, ich habe das Spiel nur einmal durchgespielt vor 2 Wochen. Aber es war mit nichten so, dass immer zuerst die Fernkämpfer getöten werden mussten. Die Rüstungen halten im Verlauf des Spiels immer mehr Schaden ab, was auch von der Entfernung zum Ziel abhängt. Außerdem können Krieger die gegnerischen Fernkämpfen prima ablenken. Das führt dazu, dass die gegnerischen Fernkämpfer gegen Ende kein Licht sehen - nur die Nahkämpfer sind dann noch gefährlich.

Zusammengefasst: Entweder gab es eine Art Patch oder der Bericht ist lücken- bis fehlerhaft. An der abschließenden Empfehlung ändert sich dabei aber nichts.
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Avatar bolthan2003
bolthan2003
#4 | 06. Nov 2009, 10:26
Hat eine Menge Spass gemacht alle Gegenstände freizuschalten. Die Dialoge sind nicht von Welt, dafür ist das Kampfsystem endlich mal wieder echter Rundenkampf, ein Zug-um-Zug-Spiel.

Um das Achievement "Oger ohne Gesundheitsverlust besiegen" freizuschalten ist eigentlich nur ein wenig Taktik nötig. Während des Kampfes kann man ruhig ordentlich einstecken. Bevor man den Oger fällt heilt man alle Charaktere, Gruppenheilung, Tränke und der letzte in der Runde fällt dann den Oger.

Zwei Gegner zu fällen ist eigentlich auch nicht schwer. Mann muss nur dafür sorgen dass zwei Gegner ordentlich runtergeklopft sind und diese dann mit einem Zauberspruch in einer Runde sterben. Erfordert natürlich auch etwas Glück und Bewegung der eigenen Chars, dass sich die Feinde so positionieren damit man diese dann in einem Zug stilllegen kann.

Alle die auf Runden-Action stehen sei das Spiel in jedem Fall empfohlen ;)
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Details zu Dragon Age: Origins

Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 05. November 2009
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: BioWare
Webseite: http://dragonage.bioware.com
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 99 von 4485 in: PC-Spiele
Platz 33 von 878 in: PC-Spiele | Rollenspiel
 
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