Um Ferelden vor all dem Bösen zu retten, geben wir Ihnen Tipps wie das Rollenspiel Dragon Age: Origins ruckelfrei läuft. Dazu zeigen wir Ihnen anhand von Screenshots die verschiedenen Grafik-Einstellungen und deren Auswirkungen auf Grafik und Leistung. In unserer Technik-Check-Tabelle finden Sie zudem die optimalen Detail-Einstellungen für Ihren Rechner. Wie Dragon Age: Origins in den einzelnen Einstellung in Bewegung aussieht, zeigt unser Technik-Video.

Ohne Doppelkern-Prozessor geht in Dragon Age: Origins nicht viel, denn selbst in minimalen Details ruckelt das Rollenspiel teils erheblich. Im Gegenzug dürfen sich Besitzer von Quadcore-CPUs freuen, denn mit vier Rechenkernen läuft das Spiel deutlich flüssiger als mit zweien.
Bei der Grafikkarte zeigt sich Dragon Age: Origins recht anspruchslos, selbst eine Geforce 8800 GT hat genügen Leistung für maximale Details -- solange Sie auf Kantenglättung verzichten.
An Arbeitsspeicher sollten zumindest 2,0 GByte im Rechner stecken, drunter stören teils fiese Ruckler das Spielvergnügen.

Technik-Video

» Technik-Video zu Dragon Age: Origins in HD

Grafikeinstellungen

Sämtliche Grafikeinstellungen können Sie außerhalb von Windows vornehmen oder im Spiel direkt. Wir empfehlen letztere Variante, da Dragon Age: Origins alle Änderungen direkt umsetzt und keinen Neustart benötigt.

Technik-Check: Dragon Age: Origins :

Windows-Einstellungen

Grafikdetails

Technik-Check: Dragon Age: Origins : In niedrigen Grafikdetails fallen vor allem die fehlende Beleuchtung sowie die kaum vorhandenen Schatten auf.

Niedrig
In niedrigen Grafikdetails fallen vor allem die fehlende Beleuchtung sowie die kaum vorhandenen Schatten auf.