Driver: San Francisco - PC

Rennspiel  |  Release: 30. September 2011  |   Publisher: Ubisoft
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Driver: San Francisco im Test | Seite 2

Der fliegende Fahrer

Das Spielgefühl: rasant und abwechslungsreich

Ähnlich wie in GTA 4 schalten wir im Verlauf der Handlung nach und nach neue Stadtteile des akkurat nachgebauten San Francisco frei. Und ähnlich wie im großen Vorbild gibt’s abseits der Jagd nach Jericho allerhand zu tun.

So kutschieren wir im Taxi Fahrgäste zum Zielort, absolvieren halsbrecherische Stunts oder stoppen gefährliche Raser. Dass sich Ubisoft dabei regelmäßig bei Filmklassikern bedient, liegt in der Natur der Driver-Serie. So steuert Tanner einen LKW, der nicht langsamer als 95 km/h fahren darf, weil er sonst in die Luft fliegt - Speed lässt grüßen. Außerdem schalten wir durch das Sammeln von Filmrollen besondere Herausforderungen frei, die von berühmten Verfolgungsjagden aus Kino und TV inspiriert sind.

Durch absolvierte Aufträge und nahezu jede Aktion auf der Straße (Überholmanöver, Sprünge, Drifts) sammelt Tanner Willenskraft, die in Driver: San Francisco als Währung dient. Damit verbessern wir nicht nur Tanners Ramm- und Boost-Fähigkeiten, sondern dürfen in Werkstätten auch aus 120 lizenzierten Karossen das passende Gerät für die nächste Mission auswählen. Letzteres ist elementar wichtig, denn jedes Fahrzeug besitzt spezielle Vor- und Nachteile. Mit einem leichten Audi TT einen Sattelschlepper von der Piste schieben zu wollen, ist zum Beispiel keine so gute Idee.

Die Technik: Schade um den Schaden

Wo wir gerade bei den Fahrzeugen sind: Jedes Gefährt besitzt ein nachvollziehbares Schadensmodell, das Beulen, Dellen und Kratzer realistisch darstellt. Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat das aber keine. Schade, es wäre spannend gewesen zu spüren, wie sich Unfälle auf das hervorragende Handling der Wagen auswirken.

Driver: San Francisco : Die Zwischensequenzen sind rasant geschnitten und hervorragend, aber asynchron vertont. Die Zwischensequenzen sind rasant geschnitten und hervorragend, aber asynchron vertont.

Auch bei der Grafik holt Ubisoft nicht alles aus dem Programm heraus. Vor allem die Spielwelt fällt im Vergleich zu GTA 4 trist aus. Zwar weiß die generelle Beleuchtung zu überzeugen, allerdings hätten sowohl die Texturen als auch die Fahrzeugmodelle ein paar mehr Details vertragen können. Beim Sound trumpft Driver: San Francisco hingegen richtig auf. Vor allem der fantastische 70er-Jahre-Soundtrack sowie die sehr guten Sprecher (unter anderem die deutschen Stimmen von Charlie Sheen und Christian Bale) sorgen für Atmosphäre. Ärgerlich hingegen, dass die Zwischensequenzen allesamt asynchron vertont wurden. Aber wer mit einem Affenzahn durch die Innenstadt von San Francisco brettert und sich eine halsbrecherische Verfolgungsjagd liefert, der hat ohnehin keine Zeit, auf Heldenlippen zu achten.

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Avatar idontknowthatforsure
idontknowthatforsure
#1 | 27. Sep 2011, 18:28
Eine Sache fällt mir auf : Es gibt inzwischen immer weniger richtige HUD's mit Drehzahl, Gang und Geschwindigkeit, sondern da steht nur noch das Tempo und das wars...
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Avatar Alex.94
Alex.94
#2 | 27. Sep 2011, 18:32
Seit Driver 1 endlich mal wieder ein gutes Driver.
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Avatar Heckenzhocker:D
Heckenzhocker:D
#3 | 27. Sep 2011, 18:40
Ist ja doch noch ganz ordentlich geworden (:
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Avatar BaVoBa
BaVoBa
#4 | 27. Sep 2011, 18:40
Zitat von idontknowthatforsure:
Eine Sache fällt mir auf : Es gibt inzwischen immer weniger richtige HUDs mit Drehzahl, Gang und Geschwindigkeit, sondern da steht nur noch das Tempo und das wars...


Dafür hat in der Egoperspektive jedes(!) Fahrzeug ein recht gut und authentisch modelliertes 3D-Cockpit, womit es sich für ein Action-Rennspiel sogar richtig toll fahren lässt. Da hast du dann auch Drehzahlmesser und sonstwas, sofern es das Realvorbild halt auch hat.

Ich bin absolut überrascht vom dem Teil (spiele es auf der PS3). Vor allem das Fahrgefühl ist die beste Mischung aus Anspruch und Spielbarkeit, daß ich ich in Sachen Rennspiel kenne. Realistischer als Burnout aber natürlich nicht so fein und fehlerintolerant wie in einer Sim.
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Avatar Ron Taboga
Ron Taboga
#5 | 27. Sep 2011, 18:45
Was die Fahrphysik angeht, kann sich da NFS mal so 10 Scheiben von abschneiden. SO muss eine Arcade Fahrphysik aussehen! Spassig, einfach, aber trotzdem Fordernd.
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Avatar Kenny ;)
Kenny ;)
#6 | 27. Sep 2011, 18:45
Liebe Gamestar,

auch wenn mir der Test gefällt, möchte ich wirklich mal auf eure Aussagen in Relation zu eurem Wertungssystem eingehn. Wie kann es sein, dass zwei Spiele (Driv3r und Driver:SF) mit nur 5 Punkten Unterschied in der Wertung, in der Qualität so differenziell beschrieben werden?
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Avatar Raiptor
Raiptor
#7 | 27. Sep 2011, 18:49
Werde ich mir bestimmt holen.
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Avatar Fred DM
Fred DM
#8 | 27. Sep 2011, 19:05
sagt mal, merkt ihr gar nicht, dass mit der grafik was nicht simmt?! vergleicht doch mal mit screenshots der konsolenversion. da scheint mit der PC-version irgendwas nicht zu stimmen, von der beleuchtung her...

ausserdem ist das spiel ein mieser konsolenport: es gibt kaum grafikoptionen und die auflösungsauswahl ist idiotisch: es ist das erste spiel seit langem, das ich aus irgendeinem grund nicht in 1600x1200 spielen kann, und eine Full-HD-auflösung gibts bei mir auch nicht, ab 1050p ist schluss. dazu kommt noch der fürchterliche mouse-lag in den menüs.

also dafür, dass die PC-version nochmals extra verschoben worden ist, ist sie extrem enttäuschend geworden. die haben die extrazeit wohl nur für den Ubi-DRM gebraucht...
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Avatar mkay87
mkay87
#9 | 27. Sep 2011, 19:08
Zitat von Fred DM:
sagt mal, merkt ihr gar nicht, dass mit der grafik was nicht simmt?! vergleicht doch mal mit screenshots der konsolenversion. da scheint mit der PC-version irgendwas nicht zu stimmen, von der beleuchtung her...

ausserdem ist das spiel ein mieser konsolenport: es gibt kaum grafikoptionen und die auflösungsauswahl ist idiotisch: es ist das erste spiel seit langem, das ich aus irgendeinem grund nicht in 1600x1200 spielen kann, und eine Full-HD-auflösung gibts bei mir auch nicht, ab 1050p ist schluss. dazu kommt noch der fürchterliche mouse-lag in den menüs.

also dafür, dass die PC-version nochmals extra verschoben worden ist, ist sie extrem enttäuschend geworden. die haben die extrazeit wohl nur für den Ubi-DRM gebraucht...


Dann ist bei dir was nicht in Ordnung. Spiel sieht bei mir so aus wie es soll und ich kann auch 1080p auswählen. Ist übrigens klasse geworden, habe bisher garantiert schon 15 Stunden damit gespielt.
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Avatar Fred DM
Fred DM
#10 | 27. Sep 2011, 19:20
Zitat von mkay87:


Dann ist bei dir was nicht in Ordnung. Spiel sieht bei mir so aus wie es soll und ich kann auch 1080p auswählen. Ist übrigens klasse geworden, habe bisher garantiert schon 15 Stunden damit gespielt.

das spiel sieht bei mir aus wie auf den GS-screenshots, und mit denen stimmt doch was nicht, im vergleich zu den konsolenscreenshots. wie wenn da lichtquellen fehlen würden... (vergleich doch mal mit den promo-screenshots weiter hinten in der GS-galerie...)

was die auflösung betrifft, so kann ich mir nicht denken, woran es liegt, da ich sonst absolut jedes spiel (auch wenn es 4:3 gar nicht unterstützt) in 1600x1200 spielen kann. nur Driver: SF nicht. ich hab auch keinen zugriff auf eine auflösung höher als 1050p.

dazu kommt noch, dass man die grafik praktisch gar nicht selber einstellen kann, von 3 groben stufen abgesehen. man kann AA nicht regulieren (nur an/aus), keine einstellungen für AF und sichtweite oder LOD.

wozu haben die bloss die zusätzliche zeit für die PC-portierung gebraucht?!?
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Details zu Driver: San Francisco

Plattform: PC (PS3, Xbox 360, Wii)
Genre Sport
Untergenre: Rennspiel
Release D: 30. September 2011
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Reflections Interactive
Webseite: http://driver.us.ubi.com/teaser/
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 631 von 5683 in: PC-Spiele
Platz 38 von 1241 in: PC-Spiele | Sport | Rennspiel
 
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