Dropzone : In Dropzone trifft Mensch auf Maschine: Der MOBA-RTS-Hybrid bietet mehrere Einheiten, die aber wie in MOBAs eigene Fähigkeiten bieten und klassenspezifische Rollen einnehmen. Gekämpft wird in schlanken 15-Minuten-Partien 1vs1. In Dropzone trifft Mensch auf Maschine: Der MOBA-RTS-Hybrid bietet mehrere Einheiten, die aber wie in MOBAs eigene Fähigkeiten bieten und klassenspezifische Rollen einnehmen. Gekämpft wird in schlanken 15-Minuten-Partien 1vs1.

Publisher Gameforge und Entwickler Sparkypants Studios haben das Multiplayer-Spiel Dropzone angekündigt. Hinter dem Titel verbirgt sich ein Sci-Fi-Mix aus MOBA und Echtzeit-Strategie.

Das Spielprinzip ist so spannend wie kurzweilig: Zwei Kontrahenten müssen in 15 Minuten so viele Punkte wie möglich sammeln, der Spieler mit dem höheren Punktekonto gewinnt. Zähler gibt es für ausgeschaltete KI-Aliens, die an verschiedenen Kartenpunkten erscheinen, sowie für das Einnehmen von Kontrollpunkten oder das Abgeben von Energiekernen (die die Aliens fallen lassen) in der Kartenmitte.

Taktisch bleiben den Spielern alle Optionen offen: Während ein Spielertyp vor allem durch die PvE-Kämpfe Punkte generieren möchte, könnte ein anderer Spieler den Fokus eher auf das Stören seines Kontrahenten legen. Das kann zum Beispiel durch einen Hinterhalt in der Kartenmitte geschehen: Die Energiekerne werden beim Ableben der eigenen Truppen fallen gelassen, die Ressource kann also für besonders viel Schadenfreude (und für den Schritt Richtung Sieg) einfach abgeluchst werden.

Stichwort Truppen: Hier kommt das Hybrid-System aus MOBA und Echtzeit-Strategie zu tragen, Spieler kontrollieren statt einen Helden nämlich drei Rigs. Das sind Mechs mit Piloten, die Charaktere und Vehikel bieten eigene Fähigkeiten und Werte. Während es eine Vielzahl an Piloten gibt, sind diese an fünf Rig-Typen (ließ: Klassen) gekoppelt. Bisher wurden nur die drei Kategorien Tank (Schaden einstecken), Gunner (Schaden austeilen) und Mechanic (Schaden reparieren) vorgestellt. Im Laufe der Partie können die Piloten durch Erfahrungspunkte in Stufen aufsteigen, das Erfahrungssystem funktioniert aber mit einem taktischen Clou: Der Erfahrungspool wird geteilt, beim Stufenaufstieg gibt es nur ein Levelup. An welchen Piloten das geht, entscheidet der Spieler. Der hat dann die Qual der Wahl: Einen einzelnen Mechpiloten aufleveln und so seine besonders starken, hochstufigen Fähigkeiten freischalten? Oder lieber alle Helden ausgeglichen verbessern, die dann für sich genommen aber nicht so stark sind.

In Dropzone geht es also innerhalb der Partie vor allem um das treffen der richtigen Entscheidung, viele Taktik-Optionen stehen zur Auswahl. Und auch außerhalb des Matches kann der Spieler individualisieren. Die Rig-Typen können nämlich nicht nur mit verschiedenen Piloten bemannt, sondern unterschiedlich ausgerüstet werden.

Der Entwickler Sparkypants, der sich aus vielen Strategie-Veteranen von Big Huge Games (Rise of Nations) rekrutiert, verspricht ein faires Freischaltmodell für alle Spieler: Dropzone soll im Free2Play-Modell erscheinen, Gameplay-Inhalte können aber vollständig erspielt werden. Nach der Veröffentlichung sollen ein steter Nachschub an Inhalten wie Helden, Fähigkeiten, Ausrüstung und Maps Spieler bei der Stange behalten.

Zur Veröffentlichung ist allerdings noch nichts bekannt, ein Release-Datum gibt es noch nicht. Dropzone erscheint PC-exklusiv.

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