Der polnische Entwickler Techland hat kaum ein Jahr Zeit gehabt, um mit Dying Light: The Following an den Erfolg des in Deutschland indizierten Hauptspiels Dying Light anzuknüpfen. Wir waren beim Studio zu Gast, um die Survival-Action selbst anzuspielen - und seitdem verstehen wir, warum sich die Jungs und Mädels vor Ort gegen den Begriff DLC wehren. Denn The Following ist ein ganz klassisches Addon: Eine Erweiterung, die mit über 20 Stunden Inhalt und einer komplett neuen Story-Kampagne für sich wirbt. Die Eckdaten sind beeindruckend - beispielsweise ist das neue Gebiet (das Umland der Stadt Harran) sogar größer als die beiden Gebiete des Hauptspiels kombiniert.

Außerdem gibt's mit dem Buggy ein spannendes neues Feature: Jetzt können wir auch mit Fahrzeugen durch die zombieverseuchte Welt brettern - wahlweise auch im Koop mit bis zu vier Spielern. Im Video stellen wir unter anderem die Möglichkeiten des neuen Gefährts vor und klären, welche Punkte uns noch begeistern konnten. Einziger Wermutstropfen: Da das Hauptspiel nach wie vor in Deutschland indiziert ist, lässt sich auch The Following (wie auch alle kleineren Inhalte des Season Pass) hierzulande nicht in den digitalen Stores kaufen.

Mehr zum Thema: Diese 5 Dinge begeistern uns an Dying Light: The Following

Dying Light: The Following
Sogar eine Kleinstadt gehört zum neuen Addon-Gebiet.