2014 will Entwickler David Braben knapp 20 Jahre nach Frontier: First Encounters den vierten Teil seiner Elite-Reihe endgültig auf die Spieler loslassen. Davor braucht das mit fast 1,6 Millionen Pfund allein via Kickstarter finanzierte Elite: Dangerous (hinzu kommen Unterstützungsgelder über die Hersteller-Website) aber noch einiges an Schliff. Dazu beitragen soll die Alpha-Testphase, die noch dieses Jahr voraussichtlich im Dezember starten wird.

Zugelassen sind dabei aber vorerst lediglich Spieler, welche die Weltraum-Simulation mit mindestens 200 Pfund bei der Crowdfunding-Kampagne unterstützt haben. Das wären immerhin gut 900 der allein mehr als 25.000 Unterstützer auf Kickstarter. Dazu dürften noch ein paar weitere kommen, welche den Titel direkt über die Homepage von Frontier Developments gesponsert haben.

Als erstes auf dem Fahrplan der Alpha-Phase stehen Tests des Kampfsystems, danach sollen in regelmäßigen Abständen weitere Inhalte freigeschaltet werden. Dadurch soll das Ganze überschaubar gehalten werden, um die besten Ergebnisse zugunsten des Projektes zu bekommen und dem Entwicklerteam die Möglichkeit zu geben, angemessen auf das Feedback reagieren zu können.

Sobald das Spiel als »großes Ganzes« läuft, wird man von der Alpha-Phase in eine private Beta wechseln. Später soll dann schließlich eine Beta-Phase für sämtliche Projekt-Unterstützer folgen, bevor Elite: Dangerous endgültig veröffentlicht wird.

Quelle: Elite-Frontier.co.uk

Elite: Dangerous - Screenshots zur Guardians-Erweiterung