Elite: Dangerous : Elite: Dangerous ist seit 1.3 für einige Fans nicht mehr so schön wie in der vorherigen Version. Das liegt an einer Überarbeitung der Performance, die laut Frontier bestimmte Sternensysteme schlechter aussehen lässt. Elite: Dangerous ist seit 1.3 für einige Fans nicht mehr so schön wie in der vorherigen Version. Das liegt an einer Überarbeitung der Performance, die laut Frontier bestimmte Sternensysteme schlechter aussehen lässt.

Zum Thema Elite: Dangerous ab 24,99 € bei Amazon.de Die Spieler des Weltraum-Titels Elite: Dangerous haben grafische Unstimmigkeiten nach dem Update 1.3 entdeckt. So sehen einige Systeme anders und schlechter aus, während sich die Performance verbessert hat. Im offiziellen Forum wird daher ein Downgrade vermutet, um die Leistung zu verbessern.

Darauf reagierte der Entwickler Frontier Development direkt via Community-Manager Zac Antonaci und Software-Ingenieur Greg Ryder. So arbeite man an keinem Downgrade, vielmehr möchte man den Spielern bei den Ultra-Optionen noch mehr Möglichkeiten bieten.

Auch an den Schiffen und der Galaxie-Karte habe sich nichts mit 1.3 geändert. Der Patch hat allerdings bei den Staub- und Nebeleffekten Änderungen vorgenommen, um die Performance tatsächlich zu verbessern und den optischen Gesamteindruck konsistenter zu machen. Die Änderungen haben manche Systeme aufgehübscht und in jedem Falle die Leistung erhört, in anderen Fällen sehen Sternensysteme aber nicht mehr so gut aus. Hier sei schlicht keine perfekte Lösung möglich, so Frontiert Development.

Elite: Dangerous erschien am 16. Dezember 2014 für den PC und ist seit dem 15. Juni 2015 in der Beta für die Xbox One. Es handelt sich um das erste Spiel im Beta-Programm für die Xbox One, Anfang Juli soll Battlefield 4 mit den CTE-Testservern dazu stoßen.

Elite: Dangerous - Screenshots zur Guardians-Erweiterung