Die ersten Minuten eines Spiels können uns sofort packen, in ein neues Universum ziehen, den Grundstein legen für stunden-, tage-, wochenlangen Spaß. Sie können uns aber auch abstoßen, die Faszination im Keim ersticken und uns am Anfang gleich so runterziehen, dass sich das Spiel nicht mehr davon erholt. Was gute von schlechten Anfängen unterscheidet, besprechen Dimitry Halley, Michael Graf und Maurice Weber in der offiziellen ersten Folge unseres neuen GameStar-Podcasts.

GameStar-Podcast : Wir versprechen, dass wir Half-Life nur zweimal erwähnen. Vielleicht dreimal. Wir versprechen, dass wir Half-Life nur zweimal erwähnen. Vielleicht dreimal. Die Sache ist nämlich komplizierter, als sie scheint. Im Gegensatz zu Filmen müssen uns die Anfänge von Spielen ja nicht nur eine eventuell fremde Welt mit unbekannten Charakteren einführen, sondern auch Mechanismen erklären: Welche Taste sollen wir noch gleich drücken, um das Inventar zu öffnen? Wie fährt man rückwärts? Zugleich lässt sich der Kollege Halley sogar zur These hinreißen, Call of Duty beginne besser als Skyrim. Und das Schlimmste ist: Er hat auch noch recht.

Wer mag, kann den Podcast oben direkt im Browser anhören oder per Klick aufs Download-Icon herunterladen. Der Soundtrack unserer Folge stammt diesmal aus der interaktiven SciFi-Novelle The Station.

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