Wie alle großen Welten von Bethesda steckt auch die postapokylaptische Ödnis der Fallout-Spiele voller Geheimnisse. Allerdings hört die Entdeckerei dort nicht auf: In den 18 Jahren seit dem ersten Teil der Serie haben sich Unmengen von Trivia und Fun Facts zusammengetragen, die die Entwicklung der Fallout-Spiele begleiten und durchdringen.

So wurde in Japan beispielsweise der komplette Atombomben-Part um Megaton aus Fallout 3 gestrichen, weil man die dortigen Spieler nicht mit der schmerzlichen historischen Vergangenheit konfrontieren wollte. In unserem Special stellen wir zehn kuriose Fakten rund um die Serie vor, die uns besonders im Gedächtnis geblieben sind. Über Ergänzungen in den Kommentaren freuen wir uns natürlich immer.

Lizenz zur Umbenennung
Als 1988 die Entwicklung am allerersten Fallout beginnt, ist das Spiel noch als Nachfolger von Wasteland geplant. Doch die Rechte am Endzeit-Hit liegen bei Electronic Arts und Interplay-Boss Brian Fargo (selbst maßgeblich am Design von Wasteland beteiligt) denkt sich einen neuen Namen für sein Software-Baby aus: Fallout. Das Happy End kommt für Fargo dann erst 26 Jahre später: Das Branchen-Urgestein kauft die Rechte an Wasteland und produziert dank Crowdfunding-Unterstützung mit Wasteland 2 endlich ein offizielles Sequel.