Fallout 4 - PC
Rollenspiel  |  Release: 10. November 2015  |   Publisher: Bethesda
2 von 8 Leser fanden diese Rezension hilfreich

Leser-Rezension zu Fallout 4

Fallout 4 - Verschenktes Potential

Von Chrispy919 |

Datum: 03.12.2015 | zuletzt geändert: 03.12.2015, 15:35 Uhr


Teilweise hat Bethesda Fallout 4 beworben teils waren es Fans die ein neues Skyrim, Fallout 3 oder Fallout New Vegas wollten. Sie haben alle etwas bekommen, doch was?

Das Spiel beginnt in einem amerikanischen Dorf namens Sanctuary Hills vor dem Krieg. In diesem Dorf lebt ein verheiratetes Ehepaar glücklich mit ihrem Sohn Shaun. Der Spieler kann entweder zwischen der weiblichen Juristin oder dem männlichen Kriegsveteran wählen.

Bald fliegen auch die Bomben und als Protagonist des post-apokalyptischen Spiels werden wir in dem ortsnahen Vault 111 aufgenommen.

Anders als erwartet werden wir in dem Vault eingefroren und als wir aufwachen wird unser Partner erschossen und unser Sohn gestohlen was unsere Motivation in Fallout 4 ausmachen soll.

Die Story ist am Anfang gut erzählt, reißt mich sogar teilweise mit verliert aber mit jeder Minute des Hauptquests an Spannung da wenige interessante Charaktere vorgestellt werden und Themen die das Spiel präsentiert (wie z.B. das existentielle Synth-Dilemma) kaum ausführt werden. Auch der Hintergrund des Spieler-Charakters wird zwar einige Male erwähnt macht aber im Spielfluss kaum einen Unterschied.

Das Charaktersystem wurde größtenteils vereinfacht.

Es gibt keine Skills mehr und obwohl ihre Funktionalität teilweise in das neue Perk-System integriert wurde sind einige Skills stillschweigend verschwunden (z.B. Energy Weapons und Survival). Die Perks haben dafür mehrere Ränge die beispielsweise den Schaden von bestimmten Waffen erhöhen ähnlich wie es früher Skills getan haben.

Manchmal schalten die Perklevel neue Fähigkeiten frei, so entwaffnet der Spieler mit einem hohen Unarmed-perk (Iron-Fist) seine Gegner.

Andere Male verbessert ein höherer Perklevel nur die Effizienz der Skills. So erhöht der Medic Perk nur die Effizienz der Stimpaks und RADAways.

Auch die Nutzen der Skills/Perks/Attribute während Quests und Konversationen hat sich verändert. Meine Kommentare hierzu sind am Ende dieser Rezension zu finden.

Am Spiel hat mir Folgendes gefallen:

1. Interessante und abwechslungsreiche Landschaftsbilder

- Als Wandersimulator ist Fallout 4 ähnlich wie Skyrim fantastisch. Die Landschaften reichen von verstrahlten Todeszonen zu Sümpfen die von mutierten Krabben infestiert sind. Diamond City - die Hauptstadt Fallout 4s - wechselt ihre Erscheinung je nach Festtag und wirkt durchwegs stimmig und interessant. Auch gibt es interessante Konzepte wie die Memory Den und die Combat Zone die durchaus schön anzuschauen sind und passen in die Falloutwelt.


2. Der nicht-lineare Hauptquest

Obwohl Fallout 4s Story nicht perfekt war und immer langweiliger wird je mehr man spielt bringt sie jedoch einen Vorteil im Gegensatz zu Fallout 3. Man muss nicht immer der Brotherhood of Steel beitreten. Diesmal hat der Spieler die Wahl zwischen vier Faktionen:

Die Minutemen: Wollen den Siedlern Bostons helfen

Die Railroad: Wollen Synths (Androide, die Menschen zum Verwechseln ähneln) von dem Institute befreien

Das Institute: Hat Synths entwickelt und gebaut, möchte Synths als Sklaven nutzen

Die Brotherhood of Steel: Möchten Synths zerstören und möglichst viel Technologie horten

Hier ist es schön, dass sich die Faktionen thematisch unterscheiden und das sie gegenläufige Ziele verfolgen. Somit ist ein Konflikt unausweichlich und der Spieler muss nachdenken, welche Faktion die beste Option für das post-apokalyptische Boston wäre.

3. Die Kämpfe + Die Technik

Auf dem PC läuft Fallout 4 zwar nicht 100% flüssig aber es crasht nicht so häufig wie Fallout 3 und NV und es gibt auch weniger nervige Bugs.

Die Kämpfe laufen flüssig, machen Spaß und können meiner Meinung nach mit anderen modernen FPS gut mithalten.


Einige Aspekte des Spiels haben mir nicht gefallen, andere enttäuschten mich.

1. Die Steuerung

- Tasten sind doppelt belegt. Dies stört ins Besondere wenn man den Gegner versucht mit einem starken Nahkampfangriff zu töten und stattdessen eine Granate wirft

- Der Baumodus ist viel zu fummelig zu steuern und fühlt sich unfertig an (er ist auch kaum im Spiel integriert)

- Die Pip-Boy menüs sind zu umständlich die Listen zu lang und zu unübersichtlich. Itemnamen passen teilweise nicht in die Menüs

2. Es gibt viel zu viel trivialen und langweiligen Content

- Ein großer Teil der Quests scheinen sog. radiant Quests zu sein die wir auch von Skyrim kennen. Der Ablauf dieser Quests war meistens wie folgt Auftrag - Draugr - Belohnung. Diese Quests die in Skyrim bereits genervt haben kommen in Fo4 um einiges häufiger vor

- Wenn man neue Gebiete betritt (die wirklich schön aussehen teilweise) sind diese meistens nur mit langweiligem Kanonenfutter gefüllt.

Warum gibt es in der Memory Den so wenige Quests? Warum kann man die Zuschauer der Combat Zone nicht beruhigen? Warum kann man nicht selbst auf die Roborennen der Raider wetten?

Das Problem an der Sache ist, dass es nicht ewig Spaß macht Humanoiden in den Kopf zu schießen. Ich habe mir nach ca. 10 Stunden Rumgeballer interessante Quests gewünscht um das andauernde Gekämpfe aufzulockern.

Hier wurde ich auch enttäuscht

3. Die Side-Quests

- New Vegas hat hier Bethesda gezeigt wie man vielschichtige und interessante Quests entwickelt. Nicht nur interagieren diese Quests mit dem Spielern und interessieren sich für die Entscheidungen die man vorher getroffen hat (via Reputation-system) sondern das Spiel reagiert auch auf deine Attribut-, Skill- und Perkwahl.

Wenn der Spieler Helios One betritt musst man erst Lt. Haggerty rechtfertigen was man auf NCR-besetztem Gebiet macht. Hier hast du eine Vielzahl von Möglichkeiten Eintritt zu gewinnen. Du kannst mit guter NCR-Reputation direkt hineingehen kannst sie durch deinen Science-Skill überzeugen kannst durch Speech bluffen, kannst eine NCR-Uniform anziehen oder sie direkt angreifen. Erst dann fängt der Quest an der dir wiederum eine Vielzahl von Optionen gibt. Weder gab es ähnliche Gesprächsoptionen in Fallout 4 noch gab es derartige Optionen innerhalb von Quests

- Die Side-Quests erreichen nie die Tiefe die in New Vegas vorgegeben wurde. Auch gibt es keine moralische Entscheidungen die dem Spieler das Gefühl von großer Tragweite vermitteln. Hier hat es Fallout 3 vorgemacht. Direkt am Anfang konnte man Megaton sprengen tötete damit nicht nur einen Haufen Menschen und Kinder sondern entfernte einen der wichtigsten Händler aus dem Spiel.  Das ist ein Paukenschlag der in Fallout 4 in keinem Side-Quest existiert.

Auch andere moralisch fragwürdige Dinge sind einfach nicht mehr möglich. In Fallout 1 konntest du Raidern beitreten und in Fallout 2 konntest du mehrern Drogenlords aushelfen. In Fallout 4 ist deine Bösartigkeit in Dialogen auf Sarkasmus beschränkt und in Quests ist manchmal die Versklavung des Questgebers möglich. Aber auch hier gab beispielsweise Fallout 3 dem Spieler mehr Optionen

4. Das Dialogsystem

Die Beschränkung auf vier Optionen ist schlecht, da sie Dinge ausschließt die frühere Fallouts zu fantastischen Rollenspielen machten. Dir war es möglich deinen Charakter auf eine Vielfalt von Dingen zu spezialisieren. Diese Spezialisierung änderte nicht nur dein Vorgehen in Quests sondern auch deine Dialogoptionen. Es gab Skillchecks, Perkchecks, Attributchecks, Dialog der sich änderte wenn du Mann oder Frau warst, Dialog der sich änderte je nach dem welcher Fraktion du folgtest. Diese Vielfalt an Optionen wurde in Fallout 4 auf Charismachecks beschränkt.

Ich habe einen Repaircheck gesehen während dem USS-Constitution Quest aber das war es auch. Das Dialogsystem schaffte es deinen Charakteren Leben und Individualität zu geben und jetzt bist du mehr oder weniger Nora oder Nate.

Dieser Mangel an Optionen schlägt sich auch im Hauptquest nieder. Während es in New Vegas zig Möglichkeiten gab mit Benny umzugehen (z.B. konnte man mit ihm schlafen!!) schenkt Fallout 4 mir nur eine Möglichkeit mit Kellogg zu interagieren: Ihn zu töten.

In Fallout 4 gibt es nur wenige Möglichkeiten mit NPCs außerhalb von Quests zu agieren. Es gibt keine Fluffkonversationen mehr. Niemanden kannst du über seine Meinung zu bestimmten Faktionen befragen und mit keinem NPC kannst du eine lebhafte Diskussion ala Ulysses in Lonesome Road führen.

Zusammenfassend mag dieses Spiel Menschen gefallen die gerne Humanoiden in den Kopf schießen aber mir macht das nicht sehr lange Spaß. Die Questqualität die ich mir erhofft habe gibt es nicht in dem Spiel. Der Mainquest mag differenzierter als in Fallout 3 sein und die Welt ist wirklich schön aber das Spiel verdient meiner Meinung nach weder GOTY-Awards noch 85-90 Punkte Wertungen. Es ist als Rollenspiel qualitativ schlechter als frühere Fallouts und das Questdesign gibt dem Spieler wenige Optionen. Hier würde ich mir sowohl von den Journalisten als auch von der Community eine kritischere Haltung wünschen.

Fallout 4 ist durchaus ein spaßige Spiel, hat jedoch auch viel Potenzial verschenkt. Vorallem im Bereich Steuerung muss nachgepatcht werden, der Mangel an Optionen sowohl in Sidequests, der eigenen Charakterentwicklung und den Konversationoptionen wird wohl leider nie geändert werden.

Wertung:

73/100 » alle Rezensionen von Chrispy919 (1)

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Zusätzliche Angaben

Bisher im Spiel
verbrachte Zeit
Mehr als 40, weniger als 100 Stunden

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Avatar -zwecki-
-zwecki-
#1 | 07. Dez 2015, 09:46
Zitat von Chrispy919:
Das Problem an der Sache ist, dass es nicht ewig Spaß macht Humanoiden in den Kopf zu schießen

Du stellst es immer wieder so dar, als sei es der einzige Inhalt des Spiels, anderen in den Kopf zu schießen, ganz nach dem Motto, wenn ich es oft genug wiederhole, wird es irgendwann wahr. Dem ist aber nicht so.

Zum Test: Für eine richtige Rezension führst du viel zu wenig aus. Oft schreibst du nur Stichpunkte, manchmal dann doch wieder ganze Absätze. Halt dich in Zukunft vielleicht eher an die vollständigen Absätze.

Was die Sidequests angeht, fühle ich mich derzeit eigentlich super unterhalten. Ja, das Spiel hat einige "radiant Quests", aber neben denen gibt es auch viele kreative Quests, beispielsweise die von dir erwähnte Quest um die USS Constitution.

Davon abgesehen enthält mir der Text zu viele Spoiler.

Du wünschst dir eine kritischere Haltung der Journalisten und Spieler. Ich wünschte mir, du würdest ein wenig differenzierter an das Spiel heran gehen. Es ist ganz sicher keine 90 und es ist auch kein Game of the Year, da sind wir uns einig, eine 73 ist es aber ganz sicher auch nicht. Immerhin hat es dich scheinbar auch zwischen 40 und 100 Stunden unterhalten.
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Avatar Chrispy919
Chrispy919
#2 | 09. Dez 2015, 08:24
Zitat von -zwecki-:
Immerhin hat es dich scheinbar auch zwischen 40 und 100 Stunden unterhalten.

Ich habe 60 Stunden gespielt es hat mich aber nicht 60 Stunden unterhalten.

Der Mainquest hat ca. 10 Stunden gedauert und hat mich (teils wegen der mauen Story, teils wegen dem männlichen Voiceacting und der Tatsache das ich meinen Charakter in Fallout 4 weniger kontrolliere) wenig gefallen

Die Sidequests waren im Vergleich zu früheren Fallouts größtenteils uninspiriert und haben mit für ein Falloutspiel zu wenig Optionen gegeben. Der Quest mit der USS Constitution war schön hat aber zu wenig mit meinem Charakter agiert und letztendlich war die Entscheidung die in diesem Quest präsentiert wird für mein Abenteuer irrelevant (anders als z.B. The lucky old sun in NV oder der Megaton quest in 3)
Meine Entscheidungen sowie auch die Quests in 4 hatten keine ingame Konsequenzen, alles fühlte sich sehr beliebig an. Auch der Mangel an Ending-Slides oder der Mangel an sichtbaren Endgamekonsequenzen hat dem nicht geholfen

Ja meine Schreibweise war schlecht in dem Text und es gab auch einige Spoiler aber mir ging es drum mir meine Probleme mit dem Spiel irgendwie von der Seele zu schreiben
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Avatar Lord Nighthawk
Lord Nighthawk
#3 | 27. Dez 2015, 17:06
Lass dich nicht ärgern denn so wirklich daneben liegst du wirlich nicht und auch ich hätte mir von der Gamestar selber gerne einen etwas kritischeren Blick auf das Spiel gewünscht.

Die wenigen wirklich interessanten Sidequests sind trotz allem viel zu kurz und der Rest ist mir banalen Radiantquests die sich ständig wiederholen (töte alle Ghoule im SD-Markt) als Füllmaterial vollgestopft. Man findet zwar hier und da "Zettelchen" oder Computerlogs beim erforschen der Spielwelt mit interessanten Infos/Geschichten, jedoch wars das auch weil diese nur in 1% der Fälle irgendwo hinführen oder einen tieferen Einblick vermitteln.

Die Gespräche mit den reduzierten Optionen sind langweilig und ab dem Punkt wo man begriffen hat das man eh keine wirkliche Auswahl hat war es dann für mich auch egal wo man draufklickt - das Resultat ist immer das gleiche und sagt man banal "nein" ist das Gespräch zwar beendet aber man kommt nicht weiter bevor man nachhakt und doch wieder einlenkt.

Der RPG-Anteil wurde bei diesem Titel so stark zusammengeschrupft und dafür im Vergleich der Shooterteil dermaßen stark ausgebaut das das Anpreisen des Titels bei Steam als RPG schon fast irreführend ist.

Bethesda hat erneut eine wirklich wunderschön anzusehende zerstörte Welt erschaffen und es irgendwie - absichtlich oder aus Zeitmangel - vergessen das ganze mit anspruchsvollem Kontent zu füllen - es ist fast ausschließlich Mord und Totschlag vorhanden.

Selbst erforschen wird nicht mehr wirklich belohnt - spezielle Gegenstände sind entweder direkt in Händlerinventaren untergebracht oder unverfehlbar in der Hauptquestroute hinterlegt. Lockpick-Skill oder Hacking Skill? Im Prinzip nutzlos, was bei früheren Fallouts noch der Schlüssel zu gutem Equipment an diversen Fundorten war bringt einem jetzt maximal 10 Schuß Munition oder nen paar Kronkorken mehr.

Aber was schreibe ich so viel. Das Spiel ist wohl mal wieder - genau wie bei Diablo 3 damals - für eine etwas andere Zielgruppe designed worden. Nur hat das leider keiner im Vorfeld klargemacht um vermutlich möglichst viele Kunden abzugreifen.
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Details zu Fallout 4

Cover zu Fallout 4
Plattform: PC (PS4, Xbox One)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 10. November 2015
Publisher: Bethesda
Entwickler: Bethesda Game Studios
Webseite: http://www.fallout4.com/
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 20 von 6757 in: PC-Spiele
Platz 6 von 1665 in: PC-Spiele | Rollenspiel
 
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