Fallout: New Vegas - Lonesome Road im Test
30 Nuklearsprengköpfe für 10 Euro
Mit Lonesome Road erschien nun der vierte und vorerst letzte DLC für Obsidians Fallout: New Vegas. Wir klären im Test, ob die 10 Euro gut angelegt sind.
Von
Sebastian Klix
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Datum:
23.09.2011
Zum Thema
» Fallout: New Vegas - Test
Unser Urteil zum Hauptspiel
Nach einem Abstecher ins Casino von
Dead Money
, dem Besuch des vergleichweise weitläufigen Canyons von Zion in
Honest Hearts
und dem Streifzug durch Forschungslabore in
Old World Blues
präsentiert uns Obsidian Entertainment mit
Lonesome Road
nun den vierten und wohl letzten Story-DLC für das Rollenspiel
Fallout: New Vegas
.
Traditionsbewusst
Bei der »Grundausstattung« folgt Lonesome Road seinen DLC-Vorgängern: Zum einen wird die Maximalstufe erneut um weitere fünf Level angehoben; Besitzer der anderen drei Mini-Addons können so nun bis auf Stufe 50 klettern. Zum anderen erhalten wir nach der Installation wie üblich eine Meldung samt Wegpunkt über unseren Pipboy. Diese führen uns zu einem Canyon-Wrack in der Nähe von Goodspring, wo frische Charaktere üblicherweise ihr Abenteuer antreten. Doch sollte man sich davon nicht täuschen lassen, denn Lonesome Road richtet sich an Spieler, die mindestens Level 25 erreicht haben.
Der Schrein trügt: Mit Bewegungsfreiheit schaut's im vierten New Vegas-DLC schlecht aus.
Etwas ist dann aber doch neu: Zum einen können wir das neue Gebiet jederzeit wieder verlassen und in die Mojave-Wüste zurückkehren. Zum anderen müssen wir keinen Striptease hinlegen: Wir dürfen unser gesamtes Equipment mit auf die Reise nehmen. Etwaige Begleiter müssen aber weiterhin draußen bleiben.
Mit im Paket sind außerdem ein gutes Dutzend frischer »Perks« für die Stufen 12 bis 50, etwa »Zu tragende Last«, mit dem man ab sofort weitere 50 Pfund an Kram mit sich herumschleppen kann, oder »Lektion gelernt«. Dieser ab Stufe 25 verfügbare Perk gewährt pro Charakterlevel ein Prozent mehr Erfahrungspunkte. Mit Level 30 gibt’s also satte 30 Porzent oben drauf!