Technikcheck: F.E.A.R. 2
Damit in FEAR 2 nur Sie zittern und nicht das Bild
Im Technikcheck zeigen wir F.E.A.R. 2 in unterschiedlichen Detailstufen und verraten welche Hardware Sie zum ungetrübten Gruselspaß benötigen.
Von
Hendrik Weins
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Datum:
12.02.2009
Damit F.E.A.R. 2 auch auf Ihrem Rechner ruckelfrei läuft, haben wir den Ego-Shooter durch unseren Benchmark-Parcours gejagt und die besten Tuning-Tipps zusammengetragen.
» Test zu F.E.A.R. 2: Project Origin lesen
1280x1024, mittlere Details
Oldie-PC
Athlon 64 3200+
1,0 GByte RAM
Geforce 7600 GT
Für F.E.A.R. 2 brauchen Sie keinen neuen PC, auch wenn Sie dann auf scharfe Texturen, anisotrope Filterung sowie Kantenglättung verzichten müssen.
1680x1050, maximale Details
Standard-PC
Athlon 64 X2/3500+
1,0 GByte RAM
Radeon X1900 XT
Bereits mit einem Standard-PC spielen Sie in maximalen Einstellungen, inklusive scharfer Texturen. Nur anisotrope Filterung und Kantenglättung fehlen.
1920x1200, maximale Details, 4xAA 4xAF
Mittelklasse-PC
Athlon 64 X2/5000+
2,0 GByte RAM
Geforce 8800 GT
Bereits mit einem halbwegs aktuellen Dual-Core-PC spielen Sie F.E.A.R. 2 in maximalen Details und mit vierfachem Tiefenfilter sowie Kantenglättung.
Techniktipps:
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Bereits ab einer Geforce 8800GT oder Radeon HD 4830 können Sie problemlos bei maximalen Details Kantenglättung hinzu schalten.
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Aktivieren Sie unbedingt in den erweiterten Grafikoptionen »VSync«, ansonsten treten oft hässliche Zeilenverschiebungen auf.
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F.E.A.R. 2 legt einen hässlichen Grießel-Filter über das Bild - alle Versuche diesen zu deaktivieren schlugen fehl.
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Wenn Sie die übertriebenen Unschärfe-Effekte nerven, schalten Sie diese unter »Motion Blur« einfach aus.
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Obwohl das Programm nicht darauf hinweist, übernimmt es einige Grafik-Einstellungen erst nach einem Neustart.